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Zweifel zum Glauben an einen Gott












Zitat:
Scheint als würdest du den begriff synonym verwenden:


Habe ich da, weil der Begriff Manifestation Gottes nicht jedem geläufig ist und vielleicht auch nicht Ellen, deswegen habe ich ihn sozusagen Übersetzt.

Zitat:
Wo sagt den Buddha, dass er ein Avatar ist, Gesandter.... generell Überbringer einer göttlichen Botschaft?


Dazu findet sich im Pali-Kanon keine direkte Aussage und der ist die einzige halbwegs verlässliche Quelle, ist aber trotzdem Jahrhunderte nach Buddhas Tod entstanden.

Fakt ist nun einmal, dass Buddha für Hindus als Avatar gilt.

Zitat:
Wenn ich mir einen Offenbarer anschaue, dann steht also erst einmal die Aussage im Raum, dass dieser Mensch für sich beansprucht, ein solcher Offenbarer zu sein. Also folglich muß zunächst einmal dieser Aussage geglaubt werden....


Ja, man muss der Manifestation Gottes Glauben, dass sie eine solche ist. Wenn man Glück hat, zeigt diese einem Glaubensbeweise auf. All diese Beweise sind aber eigentlich unwichtig, wichtig ist die Offenbarung selbst.

Wer nämlich sieht, der glaubt nicht mehr, sondern weiß.

Zitat:
Und nun meine Frage ist in diesem Falle: Ist es möglich genügend "Wissen" anzusammeln um einen "Gottesbeweis" kritisch zu beweisen.


Nein, der Mensch kann Gott nicht erkennen. Deshalb ist die Existenz Gottes auch nicht be- oder wiederlegbar. Daher ja mein Verweis auf die Manifestation Gottes, nur durch sie kann der Mensch Gott erkennen. Ich möchte hier an das entsprechende Zitat von Bahá'u'lláh erinnern.
Auge ...
Universum ...
Körper ...
Satelitten ...
Internet ...

Zufall, Zufall.., Zufalll...
Zitat:
weil der Begriff Manifestation Gottes nicht jedem geläufig ist und vielleicht auch nicht Ellen,


Ich verstehe unter Manifestation etwas zuvor Geistiges in der Form sichtbar zu machen.
Alles was wir manifestieren in der Form (so wie die gerade geschriebenen Zeilen) ist zuvor erst einmal nur in unserem Geist sichtbar.
Zitat:
Deshalb ist die Existenz Gottes auch nicht be- oder wiederlegbar.


Stelle dazu mal was rein:

http://www.kathpedia.com/index.php?.....der_katholischen_Religion

Alle Menschen können aufgrund ihrer Vernunft erkennen, dass eine komplexe Ordnung notwendigerweise auf das Wirken einer Intelligenz schließen lässt. Niemand wird ein mit Sorgfalt erstelltes Werk dem Zufall oder einer blinden Entwicklung zuschreiben, zum Beispiel eine Zeitung, eine Uhr, ein Haus... Und je komplizierter und vollendeter eine Ordnung ist, desto größer muss die Intelligenz ihres Urhebers sein.

Das Problem ist, dass diese Theorie in sich logisch klingt. Aber zwei Prämissen voraussetzt:

1. Dinge müssen einen Schöpfer haben. Wer sagt das?
2. Die Dinge sind komplex. Wer sagt das?
3. Die Welt muss ein System haben und kein Zufall sein. Wer sagt das?

Wenn man schaut wer das sagt, merkt man schnell woraus die Erkenntnis der Existenz Gottes stammt.
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