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| Die bildhafte Figur ist hier die materielle Schöpfung und der Sachverhalt Gott. |
Wo willst Du hier einen Vergleich (innerhalb eines Gleichnisses) zwischen materieller Schöpfung und dem Sachverhalt Gott ziehen?
Gruß
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| die Person bin übrigens ich. |
Hallo Tobias
schön dann weiss ich das jetzt.
Aber ich denke nicht dass es generell, also vom Konzept her etwas an meiner Aussage ändert.
Immer im Bezug auf die unterschiedlichen Sichtweisen.
LG
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| Davon abgesehen gibt es weit aus mehr Manifestationen Gottes als wir heute namentlich kennen, |
Der Meinung bin ich auch, weit über 6 Millarden mittlerweile.
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Das ist aber jetzt lediglich eine Unterstellung, dass es einen Gott geben soll... Da sehe ich wieder eher mal die Gefahr, dass knapp am Thema vorbei gegangen wird...
Gruß
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Doch das Leben ist, wenn ich bin.
Wenn ich bin, bleibt nach mir noch das Leben zurück.
Und wenn das Leben Gott wäre? |
Hier schliesse ich mich an.
In Bezug auf die Manifestaion ist das Leben selbst sogar die grösste Manifestation Gottes.
Und die Mittel zum Lehren, (für die Religion, Wissenschaft aber auch äussert Persönlich) hat es auch weitaus mehr als genug. (Unerschöpflich)
Allein unsere Erde ist im Verhältnis eine kleine lebendige Bibliotek gemessen am Universum. Und im
Buch des Lebens ein Kapitel.
Man braucht sich ja nur einmal vorzustellen wie gross dieses Buch ist, wenn jeder Stern ein Kapitel
darin belegt. Ohne die Unterabteilungen. Da kommt man ganz schnell zu einem Punkt an dem das ganze
für die Verstandesebene zu viel wird.
Und dennoch ist dieses Unerschöpfliche als Leben auch in uns manifestiert.
Wir bewegen uns in ihm, durch es und dasselbe durch uns.
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