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| Der eine, wahre Gott kann mit der Sonne verglichen werden, der Gläubige mit einem Spiegel. Sobald der Spiegel der Sonne zugewandt ist, strahlt er ihr Licht wider. Der Ungläubige kann mit einem Stein verglichen werden. Wie lange er auch der Sonne ausgesetzt ist, er kann ihr Licht nicht widerspiegeln. So bringt der Gläubige sein Leben als Opfer dar, während der Ungläubige alles, was er tut, gegen Gott richtet. Fürwahr, wenn Gott will, steht es in Seiner Macht, den Stein in einen Spiegel zu verwandeln, aber der Mensch findet sich mit seiner Stufe ab. Hätte er gewünscht, ein Kristall zu werden, Gott hätte ihn diese Form annehmen lassen. Denn an jenem Tage steht jeder Grund, der den Gläubigen an Ihn glauben läßt, auch dem Ungläubigen zu Gebote. Wenn aber der Ungläubige zuläßt, daß Schleier ihn verhüllen, wird ihn jeder Grund wie ein Schleier ausschließen. So zeigt es sich heute klar und deutlich: Die ihr Antlitz Gott, dem Wahren, zuwenden, glauben an Ihn aufgrund des Bayán. Die aber in Schleier gehüllt sind, werden Seiner beraubt durch den Bayán. (Persischer Bayán 6:4)
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