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| hast halt leider nicht verstanden worum es geht |
Hey, warum hat er nicht verstanden, worum es geht?
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Schlag' mal nach, was die Evolutionstheorie ist.
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Vielleicht solltest du mal nachschlagen, was chemische Evolution ist, die scheinst du die ganze Zeit mit der Evolutionstheorie nach Darwin bzw. mit dem Neodarwinismus zu verwechseln:
http://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Evolution
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Der Quastenflosser schwimmt heute noch genauso rum wie in Urzeiten, hat sie den nicht bemerkt, dass sie sich seit 400 Millionen Jahren, ständig anpassen muss?
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Ja was erwartest du denn? Wenn es keinen Selektionsdruck gibt, dann wird sich eine Art auch nicht großartig verändern.
Das ist wiedermal ein typisches Bsp., dass zeigt das jemand die ET nicht verstanden hat.
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Wenn ein atheistischer Mensch darauf bestehen will, dass die Evolutionstheorie richtig ist, wirst Du allgemein ihn kaum überzeugen können - da er/sie für Argumente aus der wissentschaftlichen Seite nicht zugänglich ist
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Die Evolutionstheorie ist in wissenschaftlichen Kreisen anerkannt, es gibt keinen wissenschaftlichen Zweifel an ihr, der Bestand hat. Wahrscheinlich wird sie sich noch weiterentwickeln, denn im Gegensatz zu manch anderer Schrift, ist sie ja nicht in Stein gemeißelt.
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Auch hier wird so zitiert, wie du es tust. Nämlich durch Einschübe, die nicht vom Autor stammen und dessen Kernaussage entstellen.
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Das scheint die Methode zu sein.... Hoffentlich wird da nicht schon ein Plätzchen für die warm gemacht
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@Anatolia:
Sachte, Donna Quichote, sachte... jetzt beruhigen wir uns erstmal alle, atmen tiiieeef durch und hören auf an der Tastatur zu kauen.
Erstmal gibt es offensichtlich ein Missverständnis: Die Theorie von der Entstehung der _Arten_ ist nicht dasselbe, wie die Hypothese von der Entstehung des Lebens. (Zum Unterschied von Theorie und Hypothese s. Wiki...)
Wenn du gegen die ET vorgehen wollen würdest, müsstest du nachweisen, dass alle Tier- und Pflanzen und Pilz- usw.-arten schon immer genau so wie sie jetzt sind gewesen sind und das wird dir angesichts der erdrückenden Beweislast aus Fossilien, aktuellen Mutationen usw. ziemlich schwer fallen. (Übrigens geht es auch nicht und ging nie um das Überleben des 'Stärksten', sondern des 'Fittesten'. Kleiner, aber feiner Unterschied.)
So. Die fällt also schon mal weg.
Das einzige, was du jetzt der Wissenschaft noch vorwerfen kannst, ist dass sie keine befriedigende Antwort zur Entstehung des Lebens parat hat. *HUST* Sorry... aber was erwartest du eigentlich?
Der Anspruch jetzt sofort und auf der Stelle mit Antworten aufzuwarten, den hat die Wissenschaft nicht! Den hat die Religion.
Du willst eine Antwort, wie ein schlecht erzogenes Kind den Lolli und du machst Stunk, weil du keine Antwort kriegst von der Wissenschaft?
Die Leute arbeiten dran. Dass es bis jetzt keine wissenschaftliche Antwort auf diese Frage gibt, heisst nicht, dass keine wissenschaftliche Antwort darauf existiert.
Und selbst wenn diese Antwort dann da ist, wird sie Gott nichts wegnehmen... An keiner Stelle würde ein seriöser Wissenschaftlicher behaupten, dass alles 'nur Zufall' ist - das ist pure Unterstellung! Ob es Zufall ist oder Gottes Werk ist ihm relativ _pups_, ihn interessiert nur wie das Leben entstanden ist und nicht warum oder wozu und wer die Idee dazu hatte.
Ihn interessiert die materielle Erklärung. Und ja, nach der suchen sie noch.
Und selbst wenn es sie nicht gibt, wird die Wissenschaft darum wertlos? Nein.
Und als kleine Bemerkung am Rande:
Ateisten müssen keine Wissenschaftler und Wissenschaftler müssen keine Atheisten sein. Du wirst einen Atheisten nicht von der Existenz Gottes überzeugen, indem du die Wissenschaft in den Dreck ziehst...
LG
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Hehehhe,
Da muss ich Lisken teilweise Recht geben.
Naja man weiss hier auf der Erde sehr wenig.
Man glaubt größtenteils. Selbst die Wissenschaftler glauben auch.
@Anatolia
Manchmal bleibt Menschen nur der einzigste Ausweg - Evolution - um nicht an Gott glauben zu müssen. Aber die Evolution deckt sich auch mit der Bibel und dem Koran. Moderne Interpretation der Heiligen Schriften.
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@Sakon:
Die Evolution(stheorie!) und der Glaube an Gott widersprechen sich an keiner Stelle. Wo soll irgendein Evolutionstheoretiker gesagt haben, dass seine Theorie die Nichtexistenz Gottes beweist oder beweisen soll?
Die lachen sich doch schlapp über Leute wie dich, die sich durch Tatsachen bedroht fühlen, die _nichts_ mit dem Glauben an Gott zu tun haben!
Du kannst die ET mit oder ohne Gott sehen, so wie du Vanilleeis mit oder ohne Himbeersirup essen kannst.
Was du dir hier in Kopf gesetzt hast, mein Lieber Lieblingsfundi, ist pure Paranoia. Vergiss das ganz schnell mal wieder.
LG
ps. Der Knaller ist auch deine Unterstellung, dass Atheisten die ET 'missbrauchen' würden um 'nicht an Gott glauben zu müssen'. Erstens muss man nicht an Gott glauben, man darf es. Zweitens müssen das schon sehr dumme Atheisten sein, die den gleichen Fehler machen, wie dumme Gläubige: Konklusionen ableiten, die mit den Prämissen nichts am Hut haben.
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