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Gott würfelt nicht! -












Zitat:
Es ist kaum zu fassen, das so eine dubiose Hypothese allseits akzeptiert werden konnte. Die Evolutionstheorie ist keine Tatsache sondern ein naiver Glaube.


Mit Verleugnen wird es auch nicht besser. - Deine angegebene Seite hat noch nicht einmal ein Impressum, oder wo ist es versteckt?

Sollen wilde Behauptungen also als Argumente ausreichen?

Gruß
Zitat:
Die Evolutionstheorie beginnt damit, daß zuerst einmal Materie und Gesetze vorausgesetzt werden.
Wo diese herkommen darf allerdings nicht gefragt werden.



Ja, denn das ist einfach nicht Teil der Evolutionstheorie. Die beginnt genau dort, wo es, grob gesagt, Einzeller gibt. Du verlangst auch nicht vom einem Botaniker, dass er den Urknall erklärt, aber von der ET wird das immer gefordert - es ist aber nicht ihr Gebiet. Dafür gibt es Astrophysiker und die darf man sehr wohl fragen!
Zitat:
Ja, denn das ist einfach nicht Teil der Evolutionstheorie. Die beginnt genau dort, wo es, grob gesagt, Einzeller gibt.


Zur der Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Urform von Leben aus totem Substanz bilden könne habe ich zwei interessante Seiten gefunden, aus denen ich das wesentlich zitieren möchte:

Zitat:
Damit ein lebender Organismus entstehen kann müssen u.a. folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Es müssen Proteine (Eiweiße) hergestellt werden, um den Stoffwechsel des Organismus und dessen Aufbau sicherzustellen.

Es müssen Nukleinsäuren (DNS) zur Speicherung der Erbinformation vorhanden sein.

Es müssen Fette zur Bildung von Zellhüllen hergestellt werden.
Irgendwoher muss die genetische Information kommen, die die Herstellung von Proteinen im Organismus steuert und die bei der Zellteilung weitergegeben wird (Vererbung).
Zitat:
Die Entstehung der Nukleinsäuren zur Speicherung der Erbibformation

Die heute bekannten Lebewesen benötigen ausnahmslos Nukleinsäuren (DNS und RNS) zur Speicherung und Umsetzung von Erbinformation. Diese Nukleinsäuren bestehen aus drei Bestandteilen: Stickstoffbasen (z.B. Adenin, Guanin, Cytosin), Zucker und Phosphorsäure.(9)
Die Entstehung dieser drei Bestandteile aus toten Ausgangsstoffen ist für die Verarbeitung und Umsetzung von Erbinformation unbedingt notwendig. Ohne sie ist Evolution nicht denkbar, weil sich die Lebewesen nicht vermehren könnten und das Leben wieder vergehen müsste. Aber die Bildung dieser drei Bestandteile aus toten Ausgangsstoffen ist ungeklärt. Dies soll für die Stickstoffbasen erklärt werden.
Für die Synthese von Stickstoffbasen steht bei dem Millerversuch Cyanwasserstoff (HCN) zur Verfügung. Bei der chemischen Synthese erhält man allerdings nur eine sehr geringe Ausbeute. „Für die anderen Basen sind zusätzliche Ausgangsstoffe und komplexere Reaktionsbedingungen erforderlich, so daß deren Synthese unter zufälligen präbiotischen Bedingungen entsprechend noch unwahrscheinlicher ist. Für die Synthese müssten gleichzeitig alle äußeren Randbedingungen wie Temperatur, Druck, Konzentration, pH-Wert usw. exakt abgestimmt sein, um überhaupt ein gewünschtes Produkt zu erhalten. Dies ist auf einer frühen Erde äußerst unwahrscheinlich.“(10)
Für die Stickstoffbasen, die in geringer Menge vorkommen, besteht noch das Problem, dass sie aus einem großen Anteil von Verunreinigungen „herausgefiltert“ werden müssen. Ein solcher Reinigungsprozess (es handelt sich um unbrauchbare Stickstoffverbindungen, die beseitigt werden müssen) ist in natura allerdings unbekannt. Das bedeutet, dass die Synthese der für die DNS brauchbaren Stickstoffbasen nicht in erforderlichem Maß geschehen kann.(11)
Da ähnliche Probleme auch bei der Synthese der anderen DNS-Bestandteile auftreten, ist die Entstehung der Erbsubstanz aus totem Ausgangsmaterial und damit die Entstehung des Lebens selbst ungeklärt.
Zitat:
Die Entstehung von Fetten zur Bildung von Zellhüllen

Es stellt sich nun die Frage, ob sich durch die molekularen Verbindungen, die im Ergebnis der Simulationsversuche Stanley Millers entstanden sind, eine Zellhülle für den ersten lebenden Organismus bilden konnte.
Zur Entstehung eines ersten lebendigen Körpers aus toten Stoffen durch chemische Evolution müssen verschiedene Vorstufen bereitgestellt werden – z.B. Proteine (Eiweiße), Nukleinsäuren (DNS und RNS) und Fette zur Bildung von Zellhüllen -, damit die einzelnen Bestandteile zusammengehalten und vor schädlichen Einflüssen geschützt werden.
Es geht nun im Weiteren um die Voraussetzungen dafür, dass solche Membranen entstehen können. „Ein Hauptbestandteil von Membranen lebender Zellen sind relativ kompliziert aufgebaute sog. Phospholipide. Diese Moleküle weisen einen wasserabstoßenden und einen wasserverträglichen Bereich auf ... Moleküle mit diesen Strukturmerkmalen können sich spontan zusammenlagern, z.B. zu Doppelschichten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung zur Bildung einer Zellhülle.“ (12) Möglichkeiten für die Synthese solcher Substanzen unter den Bedingungen der frühen Erde und ohne das Eingreifen des Chemikers sind allerdings nicht bekannt. Die Bildung einer Zellhülle aus den Bestandteilen der „Ursuppe“ erscheint unmöglich.
Wenn wir aber einmal davon ausgehen, die Bildung einer Zellhülle könne sich unter präbiotischen Bedingungen (bevor das Leben entstanden ist) vollziehen, taucht sofort ein weiteres Problem auf: „Die notwendige Einhüllung und Abgrenzung lebender Zellen gegen die Umgebung würde gleichzeitig deren Ende bedeuten, wenn nicht von Beginn an Transportmechanismen durch die Membran gewährleistet sind. Nach bisherigen Kenntnissen müssten also mit der Bildung von Membranen zeitlich sehr eng verknüpft auch erste Transportfunktionen vorhanden sein.“(13) Auch an diesem Punkt stößt die Behauptung, das Leben sei auf natürlichem Weg auf der Erde gezeugt worden, an seine Grenzen. Denn die Herausbildung solcher Transportfunktionen in der Zelle, die den ersten Organismus unter präbiotischen Bedingungen gebildet haben soll, ist experimentell bisher nicht nachgewiesen worden.
Das bedeutet also, dass man sich bisher noch nicht vorstellen kann, wie eine solche Membran ohne Schöpfung hätte entstehen können. Ein weiterer Hinweis darauf, dass das Leben durch Gottes Schöpfung entstanden ist.

Die Herstellung von Proteinen

Jeder tierische Organismus braucht Proteine, die in den Körperzellen hergestellt werden und den Stoffwechsel, z.B. die Verarbeitung der Nahrung, sicherstellen.
Bei dem Experiment von Stanley Miller (1953) mit dem Gasgemisch, das der vermuteten Zusammensetzung der Atmosphäre der frühen Erde entsprach, ging es darum, ob die bei dem Experiment entstehende Flüssigkeit (Ursuppe) auch Aminosäuren enthielt, die auch in Lebewesen vorkommen und die die Entstehung von Leben voraussetzen.
Unter vielen anderen Stoffen wurden tatsächlich einige solcher Aminosäuren nachgewiesen. Im von Miller durchgeführten Experiment bilden sich v.a. auch Aminosäuren, die auch in Lebewesen vorkommen. „Viele Reaktionsprodukte sind dagegen für heutige Lebewesen Giftstoffe. Am häufigsten kommen Monocarbonsäuren (z.B. Ameisensäure, Essigsäure) vor. Diese Verbindungen sind insofern bedeutsam, weil sie mit Sicherheit die notwendige Kettenbildung und damit die Entstehung von Proteinen verhindern...“ (8 )
Die Miller-Versuche führen also bei der Herstellung von Proteinen aus Aminosäuren in eine Sackgasse. Dieser Schritt bei der Entstehung von Leben auf natürlichem Weg ist also nicht glaubhaft.


Quelle (Ich habe in der Auflistung lediglich die Reihenfolge verändert, um einen sinnvolleren Übergang zu bilden)
Forum -> Islam

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