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@gnostik
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Das erinnert mich doch sehr an Mohammed den Koran und seine Gemeinde. m.M.der Islam ist eine Fortsetzung der jüdisch-christlichen Theologie und die Streitereien, wer die richtige Interpretationen verkündet, wird die nächsten Tausend Jahre weitergehen.
viel Vergnügen. |
Wobei Du nicht im Unrecht bist....
Warum bezeichne ich mich wohl als einen Jüdisch-Christlicher-Muslim?
Gruss
Nasruddin
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Sakina
@nasruddin
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| Erst die Unbedingte Unterwerfung unter den Willen Gottes bringt die Freiheit des Menschen |
Wie war nochmal deine Definition "Wille Gottes"?
oder Freiheit ?
und bei Unbedingte Unterwerfung habe ich Auschwitz
und den Begriff des "Muselmann".als Association.
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Gebräuchlich war das Wort vor allem in Auschwitz von wo es auch in andere Lager gelangte.In Majdanek war der Ausdruck unbekannt.Dort hießen die lebenden Toten "Gamel" in Dachau "Kretiner" in Stutthof "Krüppel"in Mauthausen "Schwimmer" in Neuengame "Kamele" in Buchenwald "müde Scheichs" im Frauenlager Ravensbrück "Muselweiber" oder "Schmuckstücke".
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| Jedenfalls wissen die Juden in Auschwitz,und dies wirkt wie eine grausame Selbstironie,daß sie nicht als Juden sterben werden. |
So wie die autistischen Kinder die Realität vollkomen ignorieren ,um sich in eine Phantasiewelt zurückzuziehen ,so schenken die zu Muselmänner gewordenen Häftlinge den realen Kausalzusammenhängen keine Aufmerksamkeit mehr und ersetzen sie durch delirante Phantasien.
"Was von Auschwitz bleibt"
Giorgio Agamben (Seite 38 39 40) |
mfffffgggg gnostik
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| Erst die Unbedingte Unterwerfung unter den Willen Gottes bringt die Freiheit des Menschen |
Welch ein Widerspruch! Unterwerfung bedeutet Knechtschaft, und damit nur bedingte Freiheit! Womit sollte das begründet werden?
Gruß
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Und nun lassen wir Paulus "die Weiterentwicklung" des Urchristlichen Lebens selbst beschreiben.
Für mich ist dies die Trennung von Paulus vom Urchristentum und auch die Einführung eines Kontoll-Authorität durch Menschen!, die im Names Gottes, sofern er es zulässt.... |
Ja und? Paulus unterwirft sich da eindeutig dem Willen Gottes, vertreten durch Jesus Christus. Das Jesus sozusagen der Stifter des Christentumes ist und Paulus der Theologe und Einrichter der Institutionen ist nun bei weitem nichts neues. Das natürlich einige stark Evangelikale mit den Institutionen nicht klar kommen darf nicht wundern.
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| Eine Diskrepanz zwischen den Aussagen dem Jesus von Nazareth mit der Bergpredigt und den "Beamten Gottes" die "züchtigen" und "Führen" und zum "Gottes Glauben zwingen" wollen. |
Machst du Paulus für alle Missetaten der katholischen Kirche verantwortlich? Selbst Jesus sagte schon vorher das der Pfad Gottes viele Menschen entzweien wird:
Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Evangelium nach Matthäus 10:34)
Warum willst du nicht gleich Jesus die Schuld geben?
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| Ich bin der Überzeugung, das jegliche "Authorität" ob Kirche, Imame oder irgendeine Organisation die Menschen zum Unglauben und zur Trennung von Gott führen! |
Dann hast du das Prinzip von Offenbarung nicht verstanden. Das basiert nämlich genau darauf, dass in dieser Welt eine Autorität auftritt und für Gott spricht und danach auch jemanden hinterlässt, welcher der die Gemeinde lenkt und weiter aufbaut. Die Manifestation Gottes steht dabei geistig weiterhin bei. Natürlich können diese Institutionen, wie alle Menschen, korrumpieren.
Schau dir die Geschichte des frühen Islams an, da sind ja immer noch Fragen offen, auf du dich weigerst zu antworten. Die Mehrheit der Muslime folgt heute den "Kalifen", einer Bande von weltlichen Herrschern und Mördern, welche nachweislich von den Erzfeinden des Propheten abstammen und gegen Ali und dessen Kinder mit Fatima (die Abkömmlinge des Propheten) mit Gewalt und Mord vorgegangen sind.
Mir ist zumindest nicht bekannt das Paulus so etwas getan hat. Wie war das nochmal mit dem Balken und dem Splitter? Wobei ich den Splitter hier nicht einmal sehe...
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Dumm ist dabei die Interpretation einiger, das Gott eifersüchtig sei.
Erst aufgrund dieser "Eifersucht" wird dem Menschen die Freiheit vor sich und den anderen "Authoritären" Menschen gegeben.
Auch wenn es Paulus oder ein Imam oder die Kirche oder die Sunnah ist. |
Was für ein Bildnis?
Ich heiße hier nicht alle Taten der katholischen Kirche gut, doch bei allem muss man Fair bleiben und erkennen das die katholische Kirche selbst in ihren dunkelsten Stunden noch viel gutes Tat und ein wichtiger Pfeiler der Gesellschaft war. Doch wie kommst du darauf die schlechten Seiten Paulus anzulasten?
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| Für Paulus ist Christus etwas anderes als der jüdische Messias: Er ist der Sohn Gottes, der himmlische Mensch (1 Kor. 15 :45—49), älter als alles Geschaffene; er gibt seine göttliche Existenzweise auf und nimmt die menschliche Gestalt an (Phil. 2:6 ff.) .... |
Das findet sich alles bereits in den vier Evangelien. Spätestens bei Johannes bricht Jesus eindeutig aus dem jüdischen Kontext.
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| Die Idee der Erlösung ist freilich beim Katholiken und beim Gnostiker verschieden |
Als ob es die Dogmatik der heutigen Katholischen Kirche damals schon gegeben hätte... Gnostik ist derweil keine christliche Strömung an sich sondern existierte schon vorher.
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| Welch ein Widerspruch! Unterwerfung bedeutet Knechtschaft, und damit nur bedingte Freiheit! Womit sollte das begründet werden? |
Wenn es jemand anderes währe als Gott, sicher, es ist aber eben Gott.
O Sohn des Seins!
Dein Paradies ist Meine Liebe. Deine himmlische Heimstatt Wiedervereinigung mit Mir. Tritt ein ohne Zaudern. So wurde es dir in Unserem himmlischen Reich und Unserer erhabenen Herrschaft bestimmt. (Bahá'u'lláh, Verborgene Worte, arabisch 6)
O Sohn des Geistes!
Kein Frieden ist dir beschieden, es sei denn, du entsagst deinem Selbst und wendest dich Mir zu. Denn es ziemt dir, dich Meines Namens zu rühmen und nicht des deinen, dein Vertrauen in Mich zu setzen und nicht in dich, will Ich doch allein und über alles geliebt sein. (Bahá'u'lláh, Verborgene Worte, arabisch 8)
O Sohn des Wortes!
Wende dein Antlitz Mir zu und entsage allem außer Mir, denn Mein Reich ist beständig und Meine Herrschaft vergeht nicht. Suchtest du einen anderen als Mich, dein Trachten wäre vergeblich, selbst wenn du das Weltall in Ewigkeit durchforschtest. (Bahá'u'lláh, Verborgene Worte, arabisch 15)
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