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Gott würfelt nicht! (beitrag schließen)












Zitat:
Religion gebietet Liebe, Gnade und Frieden.

Islam bringt fast nur Krieg auf die Erde.
Zitat:
(Sure 5:32 - AL-MÁEDAH
)
Widerspricht sich mit anderen Kriegerischen Versen.
Tatsache ist, dass es im Koran Verse gibt, die zum Krieg aufrufen und zum Sieg gegen alle anderen Religionen.
Übrigens ist der Satz aus der Thora.
Zitat:
Es reute Gott, dass er die Menschen erschaffen hat?
Gott ist allmächtig und allwissend, es weiß was der Menschheit passiert und passieren wird.
Und Gott hat schmerzen im Herzen?
Das Werk dieses Verses ist nicht Gott sondern ein Dichter.

Es reute Gott - ist eine Fehlübersetzung im At an einigen Stellen.
Musst bisschen googeln, bedeutet in echt bisschen was anderes.
Und dass Gott 'Schmerzen im Herzen' hat,
da bist du schon ein Unwissender, der nicht weiss, dass das symbolisch gemeint ist. Manche Leute verstehen die Bibel halt nicht. So zum Beispiel du.
Geh nach Iran Leute steinigen *ironie*
Oder Leute mit 100 Peitschenhiebe verprügeln...

Zitat:
Man sollte man alles hinterfragen, darum empfehle ich euch ließ den Quran (gute Übersetzung Frank Bubenheim), jeder sollte seine eigene Entscheidung treffen.

Ich empfehle Paret.

Zitat:
christliche Schöpfungsgeschichte viele Wiedersprüche beinhaltet.

Nein, welche? In echt tut sich dem Koran seine kleine undetailreiche, verwirrende Schöpfungsgeschichte widersprechen.
*reinroll*

Sakon, du wirst es nicht verstehen...



*rausroll*
Hallo Anatolia58,

im besten Falle hast du schlecht rechierchiert oder einfach nur kopiert im schlimmsten Fall verdrehst du hier absichtlich Tatsachen. Man entnehme dem Koran, welche Konsequenzen das hat.....

Der Ausspruch "Gott würfelt nicht." wird Einstein gerne zugeschrieben, so hat er das jedoch nie gesagt, sondern in abgewandelter Form und es hat absolut nichts mit deinem Gottesbegriff zu tun.

Dein Zitat von Stephen Hawking ist ja mal.... ich zitierte einfach mal Wikipedia:

Du hast Hawkins so zitiert:

Zitat:
Solange das Universum einen Anfang hat, können wir annehmen, dass es auch einen Schöpfer gibt.


Wiki:

1981 erhielt Hawking die Einladung, an einer Kosmologietagung im Vatikan teilzunehmen. Hier stellte er sein Konzept vor, laut dem das Universum keine Grenzen haben soll und begeisterte damit seine Zuhörer. In diesem Vortrag stellte er das All zugleich als ein Phänomen dar, das einfach vorhanden ist und dementsprechend keines Schöpfergottes bedarf.

„Wenn das Universum einen Anfang hatte, können wir von der Annahme ausgehen, dass es durch einen Schöpfer geschaffen worden sei. Doch wenn das Universum wirklich völlig in sich selbst abgeschlossen ist, wenn es wirklich keine Grenze und keinen Rand hat, dann hätte es auch weder einen Anfang noch ein Ende; es würde einfach sein. Wo wäre dann noch Raum für einen Schöpfer?



http://de.wikipedia.org/wiki/Stephe.....#Wissenschaftliche_Arbeit


Er sagt das Gegenteil von dem, was du ihm mit dem Zitat andichten willst. Herzlichen Glückwunsch!

Was die ET betrifft, da hat sie mal wieder nicht verstanden. Die Evolutionstheorie behauptet nicht und niemals nie, dass der Mensch oder sonstige Lebewesen alleine durch Zufall entstanden sind. Das scheint aber nicht anzukommen bei gewissen Leuten.

Zitat:
Albert Einstein
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.



Weiß du überhaupt, was Einsteint unter Religion verstand? Ein war wohl Pantheist.


Zitat:
Wenn ich rechne und sehe ein winziges Insekt das auf meine Papier geflogen ist dann fühle ich etwas wie Allah ist Gross (Allahu Akbar) und wir sind armseliges Tröpfe mit unseren ganzen Wissenschaften Herrlichkeit.



Ich kann mir kaum vorstellen, dass er das jemals gesagt hat:

Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann." - Brief vom 24. März 1954,

Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden." - Brief vom 3. Januar 1954 an den Philosophen Erich Gutkind

http://de.wikiquote.org/wiki/Albert_Einstein


Zitat:
Der Islam wird in eine gotteskriegerische, antiwestliche und Intoleranter Position dargestellt,
so wird es bei terroristischen Aktivitäten immer der Islam in Verbinndung gebracht.


Im Moment drängt sich mir leider ein anderer Eindruck auf...


Zitat:
Es wird von einigen Westlichen Ländern nicht akzeptiert, dass die Evolutionstheorie wiederlegt wurde...


Ja, wer wo und wann?
Zitat:
Milliarden von Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und bildungsmäßigen Umgebungen sind überzeugt, dass es einen Schöpfer der Welt gibt, der es wert ist, angebetet zu werden.


Eine supertolle Behauptung, die offensichtlich für bestimmte Polemiken eine Basis dienen soll! - Auf welchem Fundament steht diese Statistik?

Gruß
Lieber Anatolia58,

Dein Zitat:
"Folglich sollte der Ursprung einer terroristischen Handlung eher im Unglauben, als in der Religion gesucht werden.

Der Islamistischer Terrorismus stützt sich auf ein Konzept, dass im völligen Wiederspruch zu den Taten steht. Das Konzept ist widersprüchlich weil es im Islam kein platzt für Terrorismus gibt.
Die islamische Moral ist nicht die Ursache des Terrorismus sondern seine Lösung!"
__________________________________________________________
Meine Antwort:

Das kann man nicht so stehen lassen.

Der Islam ist die Ursache für die Existenz aller Terroriristen auf dieser Welt. Was denkst du worauf sich diese Menschen stützen? Sie stützen sich bei ihren Handlungen auf das Leben des "Propheten" Muhammed. Umso mehr man ihm ähnelt, desto besser wird das Ansehen bei Allah sein. Da der Koran nur spärliche Informationen über das genaue Leben Muhammeds und seinen Taten zur Verfügung stellt, besteht die einzige Möglichkeit darin, die Hadithen als zusätzliche Informationsquelle zu nutzen. Genau das tun die Terroristen. Und so erstaunlich es auch klingen mag, aber gerade Terroristen leben den wahren Islam aus.
Dadurch, dass man sich Informatonen über das genaue Leben Muhammeds verschafft, wird einem automatisch klar, wieso und weshalb diese Menschen sowas begehen, auch wird deutlich, wieso einige Koranverse im Widerspruch zu anderen stehen. Sie kämpfen für Allah, indem sie Muhammed versuchen zu "imitieren".
Würde es Terroristen geben, wenn es Muhammed nicht gegeben hätte? Auf wen könnten sich diese Menschen dann noch stützen?

Ich habe mir vor kurzem eine sehr interessante 10-Teilige Dokumentationsreihe angeschaut. Die Doku spricht über dieses Thema, kann ich nur empfehlen. Ein Ex-Terrorist/Moslem, der zum Christentum konvertiert ist, spricht u.a Klartext über den Islam und der Verbindung zum Terror. Für Interessierte: http://www.youtube.com/watch?v=uRqDQsKO8eQ&feature=related

Nur weil diese Terroristen die Hälfte der Menschheit mit ihren Taten erschüttern, kann man daraus nicht ableiten, dass diese dann nichts mit dem Islam zutun haben, weil dieser ja angeblich für "Frieden" steht. Gerade der Koran bietet an zahlreichen Stellen Aufrufe zur Gewalt gegen Andersgläubige. An einigen Versen dagegen findet man Friedensaufrufe. Diese Widersprüche haben alle ihre Gründe, Muhammed selbst war dafür verantwortlich.
Wie du siehst, hat das sehr wohl seine Gründe, wieso Terroristen so etwas begehen.
Allein aufgrund der Tatsache, dass man auf der ganzen Welt Angst hat vor dem Islam, und überall schlecht über Muhammed getuschelt wird, kann man auf die Worte Jesu zurückgreifen, welche waren:

"Johannes 16
1 Ich sage euch das alles, damit ihr nicht an mir zu zweifeln beginnt und aufgebt.
2 Denn man wird euch aus der Gemeinschaft des jüdischen Volkes ausschließen. Ja, es wird so weit kommen, daß man meint, Gott einen Dienst zu erweisen, wenn man euch tötet.
3 Zu all dem werden Menschen fähig sein, weil sie meinen Vater und mich nicht erkannt haben"

"Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. (Mt 7, 15-20; Luther 84)"

Möge Gott diese fehgeleiteten Seelen rechtleiten.

Gruß

Baruch
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