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Gott würfelt nicht! (beitrag schließen)












Zitat:
Der Islam ist die Ursache für die Existenz aller Terroriristen auf dieser Welt


Der Islam oder die Menschen?
Wenn es der Islam wäre warum sind nicht alle Moslems Teroristen?
Denn der "Islam" will es ja so!

Lieber Baruch das ist ein Oberflächliches Denken von dir...
@ Baruch - Deine fanatisch Antimuslimische Arroganz ist es, die es versäumt jeglichen Verstand zu nutzen und einfach partaische Quellenangaben für Deine Erkentnisse bzw. Beschreibungen zu nutzen. Du weist wirklich überhaupt nichts vom Islam, dem Sinn dessen.

Aufgrund dessen, lohnt es sich nicht mit einer Person zu Unterhalten, welche völlig eingeschränt in der Nutzung der Verstandes ist. Am Ende kommt ehe wieder nur Schwachsinn versehen mit Vorwürfen heraus.
Zitat:
Der Islam oder die Menschen?
Wenn es der Islam wäre warum sind nicht alle Moslems Teroristen?
Denn der "Islam" will es ja so!

Lieber Baruch das ist ein Oberflächliches Denken von dir...


Ich kann Deiner Logik nicht ganz folgen. Teil eines schlechten Systems zu sein, bedeutet ja nicht, dass alle Menschen schlecht sind!

Der Faschismus im 3. Reich war damals auch die Ursache für viele Übel. Trotzdem waren deswegen nicht automatisch alle Deutschen schlecht, nur weil sie das Pech hatten, in diese Ideologie hineingeboren zu werden .

Und so ähnlich ist es halt auch bei Terroristen im Islam. Der Islam KANN Menschen schlecht machen, weil er ja auf den Lehren des schlechten Menschen Mohammed basiert, und weil er alle nicht-Moslems als minderwertig und "Feuer für die Hölle" abwertet. Und natürlich, weil er die "Gottergebenheit" - d.h. die Ergebenheit gegenüber zweifelhaften Lehren die angeblich von Gott stammen sollen, über menschliche Moralmaßstäbe stellt. Aber keiner behauptet, dass deswegen jeder Moslem ein Terrorist werden müsste .

(aber es gab natürlich auch schon Terroristen, die keine Moslems waren!)

UG
Zitat:
Ich kann Deiner Logik nicht ganz folgen

Was ist daran unlogisch? Ist das nicht so das die Menschen den anschein erwecken es sei der Islam damit sie eine "Ausrede" parat haben obwohl sie selbst genau wissen das dem nicht so ist! Dann lehren sie es der nächsten Generation genauso und diese denken dann wircklich das man einen Krieg führen müsse. Und ihr glaubt dann den Terorristen ! Sehr glaubwürdige Quellen...

Es ist Tatsache das viele unwissende Menschen denken der Islam Lehre den Krieg und das Böse... Diese Aussagen sind meiner meinung nach super oberflächlich... und Falsch...



Hier von von Omar K Neusser


Da der moderne Mensch den Glauben an das Absolute, Ewige, an Gott und Seine Botschaft verloren hat und nicht weiss wie er sein Leben danach einrichten kann, oder da er es nicht will, ist es schwer für ihn, wenn nicht unmöglich, gewisse Erscheinungen btr. der Religion im allgemeinen und des Islam im besonderen im rechten Licht zu sehen. Wie sollte er auch, denn er kann vom Islam bloß das verstehen, was seinen theologischen und historischen Kenntnissen entspricht. Auch ist sein Urteilsvermögen getrübt von den Voruteilen, die betreffend Tradition und Religion im Namen der Modernität florieren.

Dazu gehört die Frage der Gewalt und des Kampfes. Es wird oft behauptet, Muslime hätten genauso wie Christen Eroberungskriege für Ruhm und Reichtum geführt. Es ist in den 1400 Jahren seit Bestehens des Islam nicht auszuschliessen, daß dies zu gewissen Zeitpunkten in der Geschichte der Fall gewesen ist, doch die unausgesprochene Prämisse dabei, daß der Islam an sich gewaltsam oder kriegerisch sei, ist ganz abwegig.
Einige mögen dabei die Aufforderung der Bibel in Gedanken haben, bei Agressionen die andere Wange hinzuhalten, eine Fehlinterpretation, die der Koran berichtigt . Dadurch wird verhindert, die Gewaltlosigkeit zu verabsolutieren.

Prinzipiell erstrebt der Mensch und die Gesellschaft im Islam den Frieden: Frieden mit Gott, Frieden mit seinen Mitmenschen, Frieden mit sich selbst. Der Islam erlaubt nur den Kampf oder den Krieg zur Selbstverteidigung , d.h. zur Verteidigung des Menschenlebens, seiner Würde und seines Besitzes, bzw. des Gemeinwesens in dem er lebt und das angegriffen wird, wenn alle anderen Wege, die Bedrohung zu beseitigen, erfolglos geblieben sind. Das ist für jene, die Verstand haben, immer noch ein einleuchtendes Prinzip.
Natürlich verbietet der Islam den Kampf oder den Krieg zur Unterwerfung oder Unterdrückung anderer Menschen.

Auch ist es unlogisch und ungerecht, der letzten offenbarten Weltreligion des Islam und den Muslimen Vorfälle anzulasten, die einzelne Gruppen von Muslimen und solche Individuen, die sich als Muslime ausgeben, aufgrund ihrer soziopolitischen Lage und persönlichen Entscheidung vor Gott zu verantworten haben.

Wie die Frage der Selbstverteidigung und des Krieges im Islam gelöst wird, beweist erstens der Koran durch das Wort des Allmächtigen Gottes und zweitens das Lebensmuster des Gesandten Allahs , dh. die Art und Weise, wie er in dieser Frage handelte; denn der beste, reinste Islam, den es in dieser Welt gegeben hat, war derjenige zu Lebzeiten des Gesandten Allahs .
Sakina für alle.

Zitat:
denn der beste, reinste Islam, den es in dieser Welt gegeben hat, war derjenige zu Lebzeiten des Gesandten Allahs .

natürlich nicht.m.M.
wie üblich "Verdammung" aller die "diese Wahrheit" ablehnen,oder nicht glauben, in die Hölle oder sonstwohin.
Ausnahmegenehmigungen für Propheten.

wie bitte soll das der Beste oder reinster Islam sein?

mfffgggg gnostik
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