Angst vor dem Nichts


Hallo,
ich habe ein großes Problem, dass mich im moment total fertig macht. Ich habe Angst davor nicht mehr zu existieren, einfach nicht zu sein. Mein Geist weigert sich einfach vor dem Gedanken und dann bekomme ich Angst und Panik. Im Grunde weiss ich, dass ich mir darum keine Sorgen machen sollte da ich erst 19 bin, vielleicht habe ich ja mit 80 genug vom Leben?
Aber es macht mich verrückt. Da muss doch irgendwas sein, ich meine, wir sind doch mehr als einfach nur unser Körper!? Es geht bestimmt vielen Leuten so, was habt ihr denn für euch herausgefunden? Ich bin auch nicht gläubig, obwohl ich das sehr gerne wäre, aber ich habe Angst davor mir selber etwas vorzumachen. Dann denke ich wieder, dass vor unserer Geburt ja auch etwas oder nichts war und mir das ja auch keine Probleme macht. Ausserdem sollte ich mein Leben genießen, wenn ich tot bin muss ich mir ja keine Sorgen mehr machen... Aber ich habe einfach tierische Angst davor nicht zu sein...
Bitte, falls mir jemand helfen kann wäre ich sehr dankbar...
Liebe Grüße
Lena
Hallo Lenchen
Du bist nicht die einzige die sich darueber den Kopf zerbricht. Es gibt schon einige Antworten hierzu hier auf dem Forum lies doch einmal die unterschiedlichen Threads die mit dem Thema
Leben nach dem Tod zu tun haben durch.
Meine eigene Meinung ist dass du beim Sterben nur
die Form wechselst den Koerper also wie einen Anzug ablegst, und einen anderen anziehst.
Das Leben an sich kann nicht sterben ,Tod an sich ist eine Illusion. Eine sehr real erfahrbare zwar, aber eben nur Illusion.Das Leben ist ein ganzes, ein ungeteiltes , alles das was ist.Und alles was ist
ist nun mal Gott.Und zu diesem Alles gehoerst auch du.Und dein gedankengang, dass vor deiner Geburt ja auch etwas war ist im Kern schon richtig.

Hier ist ein Ausschnitt aus dem Buch Gemeinschaft mit Gott es wird hierin auf die Illusion des Todes eingegangen.

Die Illusion des Mangels

Dies ist die Vierte Illusion:

DER MANGEL EXISTIERT

Sie geht aus der Dritten Illusion hervor, denn ohne die Vorstellung von der Spaltung ist der
Grundgedanke vom existierenden Mangel, der Gedanke, dass nicht genügend da ist, nicht
haltbar. Wenn es nur Ein Ding gibt, und dieses Eine Ding ist Alles Was Ist, dann kann es
keinen wie auch immer gearteten Mangel geben, weil das Eine Ding alles ist, und somit ... es
sich selbst genug ist.

Das ist eine Aussage über die Natur Gottes.

Dies entspricht jedoch nicht der Erfahrung der Menschen, weil Menschen sich selbst als von
Gott, wie auch voneinander, getrennt vorstellen. Doch kein Mensch ist von Gott getrennt,
denn Gott ist Alles Was Ist. Von daher sind auch die Menschen nicht voneinander getrennt
und können es gar nicht sein.

Das ist eine Aussage über die Natur der Menschen.

Es wäre unzutreffend, daraus zu folgern, dass der Gedanke von der Spaltung eine "schlechte
Idee,~ war. in der Tat war es eine segensreiche Idee, die der Gesamtheit zu begreifen erlaubte,
dass sie die Summe ihrer Teile ist und noch größer und mehr. Diese Illusion dient euren
Zwecken ganz vorzüglich, wenn ihr sie als Werkzeug zur Schaffung von Erfahrung benutzt.

Wenn ihr vergesst, dass das Getrenntsein eine Illusion ist, dann bildet ihr euch ein, dass sie
die Wirklichkeit ist. Die Illusion erschafft dann nicht länger Erfahrungen, sie wird Erfahrung.

Das ist so ähnlich, wie wenn man Zorn vortäuscht, um jemanden zu größeren Anstrengungen
zu veranlassen, und dann tatsächlich zornig wird. Oder wie wenn man so tut, als sei man an
einem anderen interessiert, um jemanden eifersüchtig zu machen, nur um dann festzustellen,
dass dieses illusionäre Interesse real geworden ist ...

Das eingesetzte Mittel wird die Erfahrung.

Durch diesen Prozess glaubt ihr nun tatsächlich, dass ihr getrennt seid; dass Spaltung in dem
geeinten Feld, das ihr das Universum nennt, möglich ist.

Nun habe ich die Dritte Illusion als die machtvollste bezeichnet, und das stimmt. Sie hat eine
gewaltige Auswirkung auf eure alltäglichen Erfahrungen. Und das Wesentlichste daran ist:
Euer Glaube an das Getrenntsein hat euch zu der Vorstellung gebracht, dass -nicht genug- da
ist.

Als da nur das Eine Ding war und ihr wusstet, dass ihr dieses Eine Ding seid, gab es nie einen
Zweifel, dass nicht genug da sein könnte. Es war immer genug von euch da. Aber nachdem
ihr beschlossen hattet, dass es mehr als Ein Ding gibt, da - und nur da - konnte es den
Anschein haben, dass von dem anderen Ding nicht genug da ist.

Dieses "andere Ding-, von dem ihr denkt, dass es existiert, ist der Stoff des Lebens. Doch ihr
seid Leben und das, was Leben ist - was Gott selbst ist.

Solange ihr euch aber als von Gott getrennt vorstellt, werdet ihr euch auch einbilden, dass ihr
etwas anderes seid als das, was Gott ist - der das Leben selbst ist. Ihr denkt vielleicht, dass ihr
das seid, was lebt, aber ihr stellt euch nicht vor, dass ihr selbst das Leben seid.

Diese Trennung des Selbst von Sich Selbst ist das, was ihr als die Vertreibung aus dem
Paradies bezeichnet habt. Plötzlich existiert da, wo einst ewiges Leben war, der Tod. Plötzlich
ist da, wo einst Fülle war, nicht genug vorhanden.

Plötzlich hat es den Anschein, dass viele Aspekte des Lebens um das Leben selbst
konkurrieren. Dies ist in der letzten Realität unmöglich, nicht aber in eurer Fantasie. Ihr könnt
euch sogar vorstellen, dass ihr im Konkurrenzkampf steht - mit den Vögeln, mit den Bienen,
mit allen anderen Lebewesen und allen anderen Menschen.

Ihr habt einen Alptraum erschaffen, in dem alles, was euer Leben unterstützt, das Leben zu
beschränken scheint. Von daher versucht ihr, das, was euch unterstützt, zu unterwerfen, zu
unterjochen, zu besiegen.

Euch wurde gesagt, dass ihr die Oberherrschaft innehabt, aber ihr habt entschieden, dass dies
Vorherrschaft, Gewaltherrschaft bedeutet. Ihr habt tatsächlich einen Krieg mit der Natur und
mit der natürlichen Ordnung der Dinge angefangen.

Ihr habt die Wissenschaft und Technologie dazu benutzt, die Natur so zu verbiegen, so unter
Druck zu setzen, dass sie sich eurem Willen beugt. Im Versuch, euch selbst so zu erfahren,
wie ihr bereits von Natur aus seid, zerstört ihr langsam die Natur, so wie sie von Natur aus ist.
Ihr seid bereits, was ihr zu sein bestrebt seid - ewig, grenzenlos und eins mit allem. Aber ihr
erinnert euch nicht daran. Und so trachtet ihr nach der Unterjochung des Lebens, damit ihr ein
Leben größerer Fülle haben könnt. Und ihr seht nicht einmal, was ihr tut.

Das Leben wird zum einzigen gemeinsamen Nenner. jedermann will Leben und die Dinge,
die das Leben unterstützen und tragen. Und weil ihr glaubt, dass da mehr als einer von euch
ist, fürchtet ihr, dass nicht genügend Leben vorhanden sein könnte, um über die Runden zu
kommen.

Aus dieser Angst heraus habt ihr die nächste eingebildete Realität fabriziert: den Tod.

Ein Leben, das ihr für ewig hieltet, scheint nun einen Anfang und ein Ende zu haben.

Dies ist die auf der höchsten Ebene durchgespielte Illusion des Mangels.

Die Erfahrung, dass euer Leben beginnt und endet, ist in Wirklichkeit nichts weiter als das
Einsetzen eurer Vorstellung von euch als einem -getrennten- Wesen. Auf bewusster Ebene
wisst ihr das vielleicht nicht. Auf höherer Ebene ist dies immer klar.

Und auf dieser höheren Ebene versucht ihr, der Erfahrung vom Getrenntsein ein Ende zu
setzen, euch daran zu erinnern, dass dies eine Illusion ist, die ihr erschaffen habt.

ihr habt die Illusion von der Spaltung geschaffen, um die Erfahrung von der Wirklichkeit des
Einsseins machen zu können. Sie könnt ihr nur erfahren, wenn ihr euch außerhalb der
Wirklichkeit befindet. Wenn ihr Teil Der Gesamtheit seid, könnt ihr euch nicht selbst als Die
Gesamtheit erfahren, da es nichts anderes gibt. Und in der Abwesenheit dessen, was ihr nicht
seid, existiert das, was ihr seid, nicht.

In der Abwesenheit von kalt existiert heiß nicht. In der Abwesenheit von groß existiert klein
nicht. Wenn alles klein ist, dann ist nichts klein, weil -klein- nicht als etwas existiert, das
erkannt werden kann. Es mag als Gedanke, als Begriff existieren, aber nicht als etwas, das
euch auf der Erfahrungsebene unmittelbar zugänglich ist. Es kann nur ein Gedanke sein, nie
eure erlebte Realität.

Ähnlich existiert Einheit in der Abwesenheit von Spaltung nicht.

Wenn alles als geeint erfahren wird, kann nichts als geeint erfahren werden, weil- Geeintsein«
nicht als einzelne Erfahrung existiert. Sie kann nicht als solche erkannt werden. Sie mag als
Gedanke existieren, aber nicht als etwas, das euch auf der Erfahrungsebene unmittelbar
zugänglich ist. Es kann nur ein Gedanke sein, nie eure erlebte Realität.

In diesem Kontext könnt ihr euch nicht selbst als Wer Ihr Wirklich Seid erkennen.

Aber es ist unser Wunsch, uns selbst als Wer Wir Wirklich Sind zu erkennen. Deshalb müssen
wir erst die Erfahrung von Wer Wir Nicht Sind erschaffen. Und da wir diese Erfahrung nicht
in der letzten Wirklichkeit herstellen können, müssen wir es durch die Illusion tun.

Auf diese Weise können wir uns an dem erfreuen, was wirklich so ist, und es auch erkennen.
Auf diese Weise können wir erfahren, erleben, Wer Wir Wirklich Sind.

Das Alles Davon.

Das Eine Und All-einige.

Wir sind Das Kollektiv, Die Einzige Wirklichkeit In Vielfältiger Form - wir haben Vielfältige
Form angenommen, damit wir von der Herrlichkeit unserer Einzigen Wirklichkeit Kenntnis
nehmen und sie erleben können.

Das ist eine einfache Erklärung des Sinns und Zwecks der Relativität, die ich euch in unserem
Dialog schon viele Male gegeben habe. Sie wurde hier wiederholt, damit ihr sie gründlich
verstehen und so aus eurem Traum erwachen könnt.

Solange ihr nicht aus eurem Traum erwacht, wird die Illusion der Abspaltung vom Leben
bewirken, dass ihr eine Notwendigkeit des Überlebens wahrnehmt. Vor der Trennung habt ihr
euer Leben nie in Frage gestellt. Erst als ihr euch vom Leben (mir) entfernt habt und euch
selbst als getrennt und vereinzelt vorgestellt habt, wurde das Leben selbst zu etwas, von dem
"nicht genug« da war. Ihr begannt Entscheidungen in Bezug darauf zu treffen, was ihr eurem
Gefühl nach tun musstet, um zu überleben - um mehr Leben zu haben.

Dies wurde euer vorrangiges Ziel, euer neuer Urinstinkt. ihr fingt sogar an zu glauben, dass
der Grund für eure Paarung mit anderen die Sicherstellung eures Überlebens als Spezies sei.
Ihr habt die Tatsache aus den Augen verloren, dass ihr euch in Reaktion auf den einzigen
wirklichen Instinkt paart, nämlich der Liebe.

Ihr habt euren neuen Urinstinkt Überlebensinstinkt genannt, ausgehend von der Vorstellung,
dass ihr möglicherweise nicht überleben könntet. Diese Vorstellung ist irrig, denn euer
Überleben ist auf Ewigkeit und darüber hinaus garantiert. Doch daran erinnert ihr euch nicht,
und deshalb denkt ihr, dass angesichts der vielen um das Leben konkurrierenden Aspekte des
Lebens nicht genug Leben da ist.

Ja, so seht ihr das tatsächlich. Ihr bildet euch ein, in einem Konkurrenzkampf mit allen
anderen »Stoffen des Lebens« um das Leben selbst zu stehen. Ihr konkurriert mit eurem
eigenen Selbst um mehr von eurem Selbst. Euer Glaube an den Mangel hat euch sogar zur
Schlussfolgerung geführt, dass nicht genug Gott da ist.

ihr glaubt, es ist nicht genug Leben da, was ihr in einen Glauben an den Tod übersetzt. Und
schließlich meint ihr, es ist nicht genug vom Stoff des Lebens da, was ihr in einen Glauben an
den Mangel übersetzt. Und schließlich meint ihr, es ist noch nicht einmal genug von dem da,
Was Das Leben Erschaffen hat, was ihr in einen Glauben an einen beschränkten Gott
übersetzt.

Weil alle diese Dinge begrenzt sind, müsst ihr um sie konkurrieren. Und wegen dieses
Glaubens zerstört ihr euren Planeten und euch selbst.

Ihr zerstört euch sogar selbst in euren Konkurrenzkämpfen um Gott, die ihr Religionen nennt.
Ihr habt euch in eurem irrsinnigen Konkurrenzkampf um Gott selbst getötet, ja manchmal
danach getrachtet, ganze Zivilisationen auszulöschen.

Ihr gebt nicht zu, das ihr diese Dinge tut, weil ihr sonst einräumen müsstet, dass mit eurer
Sicht vom Leben und der Welt - und vor allem eurer Sicht von Gott - etwas nicht stimmen
könnte. Zu einem solchen Eingeständnis wart ihr nicht in der Lage.

Ein solches Eingeständnis würde enorme Demut erfordern, und Demut ist gegenwärtig kein
umfassender Bestandteil der Philosophie oder Theologie auf eurem Planeten.

Vor allem eure Theologen waren überaus arrogant in ihrer Annahme und Behauptung,
Antworten auf alles zu haben - sie ließen keine Frage offen und hegten keinerlei Zweifel.

Aber irgendetwas an diesen Glaubensvorstellungen funktioniert nicht. Die Vorstellung, dass
nicht genug da ist - nicht genug Gott, nicht genug vom Stoff des Lebens nicht genug vom
Leben selbst - hat zu mehr als einem simplen Konkurrenzkampf geführt. Sie führte zu brutaler
Unterdrückung, zu Verdrängung und zu massiver Depression. Religionen haben freimütige
und ehrliche Fragen und Nachforschungen abgewürgt, Regierungen haben Dissidenten
unterdrückt, und das Resultat ist, dass Millionen Menschen in ökonomischer und psychischer
Depression leben. Alles das ist die Folge der Grundvorstellung, dass der Mangel existiert -
denn wäre genug da, würde es alle diese Probleme lösen.

Wenn ihr glaubtet, dass genug da ist, um über die Runden zu kommen, gäbe es kein
selbstzerstörerisches Verhalten mehr, kein Kämpfen mehr um Ressourcen, kein Gezänk mehr
um Gott.

Aber es ist nicht genug da. Über diesen Punkt seid ihr euch im Klaren.

Und wie bekommt man genug, wenn nicht genug da ist?

Wie kann das Überleben ohne Töten und Streiterei sichergestellt sein?

Das sind die Fragen, die Menschen zu stellen begannen.

Ganz klar wies die Vierte Illusion einen Schwachpunkt auf. An sich hätte dies die Vorstellung
vom Mangel als einen Irrtum enthüllen müssen. Aber die Menschen wussten auf einer sehr
tiefen Ebene, dass sie diese Illusion nicht aufgeben konnten, weil sonst etwas ganz
Entscheidendes zu seinem Ende kommen würde.

Und wieder hatten sie Recht. Aber wieder machten sie einen Fehler. Statt die Illusion als eine
Illusion anzusehen und sie für den ihr zugedachten Zweck zu nutzen, glaubten sie, den
Schwachpunkt ausbügeln zu müssen.

So wurde, um den Schwachpunkt in der Vierten Illusion zu beheben, die Fünfte Illusion
geschaffen.

Ich hoffe das beruhigt dich etwas und loest deine Angst auf.

Lieben Gruss
Ellen
Hi Lenchen

Ich hatte genau das gleiche Problem! Ich zerbrach mir nächte lang den Kopf darüber und versuchte mir Nichts vorzustellen.

Es war seltsam aber zum Ende hin kam ich immer wieder zum Schluss, dass Nichts alles ist! Dies ist auf den ersten Blick ein Widerspruch, darum lass es mich dir erklären.

Stelle dir einmal vor du würdest alles haben können, alles wissen und alles sein können ohne dabei mit deiner Wimper zucken zu müssen. Alles was du dir nur Vorstellen könntest. Im ersten moment, währe das Wahrscheinlich wundervoll, aber mit der Zeit würdest du dich daran gewöhnen und hättest keinerlei Reize mehr, welche dich erfüllen würden ("Zu viel des Guten"). Du wärst nicht mehr gezwungen dich am Leben zu halten, nach irgend etwas zu streben oder ein verlangen befriedigen zu müssen. Der Widerstand, der Sinn der Existenz würde dir abhanden kommen und genau das währe das Nichts! Keine Triebe, keine Bedürfnisse, keine Gelüste, keine Befriedigung, keine Liebe etc. Nichts. Daher ist es auch ziemlich unmöglich, dass sich dieser zustand von heute auf morgen (beim Sterben) einstellen würde. Wahrscheinlich wird sich dieser zustand bis in alle Ewigkeit nicht einstellen und wenn, dann wärst du sicherlich fähig dir eigene Begrenzungen zu geben unm diese dann wieder auflösen zu können ("der Weg ist das Ziel"):

Das ganze ist vergleichbar mit Einem Glas voll Wasser, wenn du fast am verdursten bist, dan bedeuted das Wasser die Welt für dich! stünde dir das Wasser aber immer zur verfügung, so bedeuted es dir Nichts, es löscht ja deine Bedürfnisse schon bevor sie überhaupt entstehen.

Ein ahnliches Phänomen kann man bei songenannten "Stars" entdecken. Diese verdienen plötzlich mehr Geld als sie ausgeben können und meistens werden sie auch begehrt und können sich nehmen was und wann sie wollen. Was passiert? Ihnen kommt plötzlich der Sinn abhanden, da sie alles was sie bisher anstrebten bekommen haben. Sie fangen an drogen zunehmen, zuviel alkohol zu Trinken oder Verändern sich sonst sehr unnatürlich (Bsp.: M.Jackson, Withney Houston etc.)

Ich vermute, das der Mensch vor und nach seinem Tode ein höheres Bewusstsein besitzt und das Leben dazu da ist uns eine Begrenzung zu geben um zu fühlen das man existiert bzw. um dein Bewusstsein zu verstärken im Sinne von: Ich weis, dass ich bin also bin ich. (vereinfacht ausgedrückt).

Alles ist Nichts und Nichts ist Alles

Dein Geist weigert sich nicht Nichts vorzustellen, er kann es einfach nicht, denn Nichts im sinne vin Nichts existiert nicht und ist daher auch nicht vorstellbar. Auch aus diesem Grund nach deinem Tode nicht Nichts sein!

Vielleicht hilft dir das weiter.


freundlichen gruss Sixpack
Meiner Meinung nach ist das Problem , bei der Vorstellung des Nichts/Alles , dass man etwas beobachten bzw. vorstellen will ohne sich mit einzubeziehen. So kann man sich auch nicht Gott , das Tao oder was du willst vorstellen , da man sich selber als Aussenstehenden sieht , was aber nicht sein kann.
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Denkt selber nach!
Nichts ist vollkommen!

Ist das nicht tröstlich
nichts endet wirklich irgentwann.
nichts dauert ewig... zwei ausagen, zweifacher sinn
Liebe Freunde

Wir täten gut daran, wenn wir uns eingestehen, dass wir uns das „Unendliche“ genauso wenig vorstellen können wie das „Endliche“. Durch diese bescheidene Einsicht fällt es mir dann auch nicht schwer mir vorzustellen, dass es etwas geben kann (ja muss) das all unsere Begrenzungen eben nicht hat. Es erscheint mir beinahe unlogisch dass es etwas nicht geben sollte, das wir uns auch nur im Entferntesten vorstellen können und noch vieles mehr das unsere Vorstellung unendlich weit überragt. Denn eines wissen wir mit Sicherheit. Unser derzeitiges Verstehen ist nur eine Momentaufnahme, ein winziger Baustein des Möglichen. Genau das behaupten auch alle Gottesoffenbarer. Warum fällt es uns dann manchmal so schwer das zu erkennen?

Alles Liebe
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"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh
Hallo!

Robinson deine Beiträge gefallen mir sehr gut das wollte ich dir nur mal gesagt haben!

Mit meiner Antwort auf den ersten Beitrag wollte ich mit folgendem Vers einleiten:

Sprich: "Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch bestimmt einholen. Dann müsst ihr zu Dem zurück, Der das Verborgene und das Offenbare kennt. Und Er wird euch vorhalten, was ihr getan habt." (Sure 62:8 - al-Dschumu'a)

So spricht Gott zu den Menschen! Schau dir deine Umgebung an, all das was du siehst was du hörst was du fühlst ist in diesem Leben endlich. Menschen werden geboren Menschen sterben Tiere werden geboren Tiere sterben Früchte reifen und faulen.

Das Leben und der Tod gehören zu diesem Weltsystem die Aufgabe des Menschen ist es dies zu akzeptieren und in dieser Welt aufmerksam zu sein und nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Der Zustand in dem du dich befindest ist der Zustand der suchenden! Schau dir die Natur an zieh dich zurück und lies mal bisschen über das Universum und die Welt und sieh dir an wie optimal alles für uns eingerichtet ist damit wir überleben können.

Wer nicht erkennen will das Gott der Schöpfer und Urheber über allem ist, zu dem spricht Gott folgendes:

Werr aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden..." (Quran, 20:124)

Depressionen innerlicher Schmerz u.a.

Denken die Menschen das eine Kraft die das alles in Gang gesetzt hat (Urknall, Schöpfung des Universums der Menschen und allem anderen) es nicht schafft die Seelen im Jenseits zu versammeln?


Gruß

Muslim
....Anfang ohne Anfang...
....Ende ohne Ende....
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Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Ist doch lustig! Es gab niemals einen Anfang! Wenn man noch mit der Zeit denkt , dann bringt der Gedanke einen zum Wahnsinn !!!
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Denkt selber nach!