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@astrella,
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| Naja, das"Heranführen" der Tochter an den Vater, damit sie selbst in Ruhe gelassen wird, ist für mich schon eine Tat. |
Das wäre es auch ohne jeden Zweifel.
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| Und Wegsehen ist auch eine Tat. |
Beim Wegsehen wird es da schon schwieriger. Wegsehen kann es in den unterschiedlichsten Facetten geben. Es kann sogar eine derart starke Autosuggestion vorliegen, dass die Mutter tatsächlich glaubt, dass da nichts sei.
@PeBu
| Zitat: |
| ich meinte mit den Täterinnen auch nicht diese zuschauenden oder nicht-verhindernden Mütter. Das sind eher Mittäterinnen (gibt es diesen Begriff juristisch?) oder Mitwisserinnen. |
Sie können durchaus auch juristisch Mittäterin oder zumindest sog. Beihelferin werden. In diesem Fall durch Unterlassen.
Und ja, den Begriff der Mittäterschaft gibt es. Wer gemeinschaftlich mit einem anderen eine Tat begeht, ist Mittäter (§ 25 Abs. 2 StGB).
| Zitat: |
| Ich meine wirkliche Täterinnen, das heisst Frauen, die ihre Kinder (meist Jungen) sexuell missbrauchen. |
Das dürften sehr seltene Taten sein.
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Tiamick,
kannst Du nicht mal akzeptieren, dass andere Menschen bei gewissen Themen einfach mehr FACHWISSEN haben als Du? Ich bin ausgebildeter und staatlich anerkannter THERAPEUT gewesen, ich habe fast 1 Jahrzehnt lang mit den Opfern gearbeitet und musste mich auch mit den Tätern intensiv beschäftigen. Nekilotte ist Anwalt und hat mehrfach mit Tätern gearbeitet, und musste sich da auch in der Materie kundig machen. Und wir WISSEN es einfach, während Deine Aussagen nichts anderes als Bauch- Und Wunschaussagen sind. So wie Du hier oft argumentierst, HÄTTEST Du die Realität gerne, aber so IST sie nicht.
Mich würde es wirklich interessieren, was in Deiner Persönlichkeitsentwicklung falsch gelaufen sein könnte, dass Du niemals akzeptieren kannst, dass andere mehr wissen als Du. Eigene Unzulänglichkeiten und die Akzeptanz der Kompetenzen anderer auf bestimmten Gebieten gehört zu einem erwachsenen Menschen. Fast bekomme ich fachliches Interesse an Dir. Aber nur "fast". |
1. Welcher Grund besteht denn, mich hier zu problematisieren?
2. Sind Foren dazu da, seine Meinung reinzuschreiben oder nicht?
3. Ist Expertengläubigkeit erstrebenswert?
4. Braucht jemand, der überzeugend etwas darlegt einen Verweis
auf die angebliche eigene Kompetenz?
5. Es gäbe noch andere Fragen, die jetzt hier zu langwierig wären
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@Tiamick
Zitat:
Niemand wird zum Kinderschänder ohne die entsprechende "sexuelle
Struktur" bzw. "Veranlagung".
Reichlich wirklichkeitsfremd!
Gruß |
Und? Deine Begründung?
Heterosexuelle Männer stehen nicht auf Kinder. Punkt!
So einfach ist das!
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| Heterosexuelle Männer stehen nicht auf Kinder. Punkt! |
Was hat Heterosexualität damit zutun? Heterosexuell ist ein Mann auch noch wenn er auf kleine Mädchen steht. Die Frage ist auch wo genau man die Grenze zieht.
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Tobias schrieb:
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| as hat Heterosexualität damit zutun? Heterosexuell ist ein Mann auch noch wenn er auf kleine Mädchen steht. Die Frage ist auch wo genau man die Grenze zieht. |
Nein, ich gehe davon aus, dass dies nicht der Fall ist. Die Grenze zieht
sich ganz natürlich und von selbst, indem die entsprechende als weiblich
empfunden Reize nicht vorhanden sind.
Es ist allgemein bekannt, dass häufig der gleiche Täter sowohl Mädchen
als auch Jungen missbraucht.
Das explizit weiblich oder männliche fehlt doch wohl bei Kindern. Männer,
die auf Kinder stehen sind m.E. weder als heterosexuell noch als
homosexuell einzuordnen.
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