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| Warum vergreifen sich die Priester dann nicht grad an ältere? |
Weil die sich wehren können und sie zu Kindern leichteren Zugang haben.
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| Hö Zölibat macht, dass Priester sich an Kindern vergreifen? Wurde hier behauptet. Schwachsinn! |
Der Zusammenhang ist statistisch da.
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| Hö Zölibat macht, dass Priester sich an Kindern vergreifen? Wurde hier behauptet. Schwachsinn! |
Dann sei auf die sauer, welche die Kinder missbrauchen, nicht auf die, welche das Aufdecken.
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| Aber wenn man Dir dann sagt, dass Du über die Stränge schlägst, denkst Du auch nach. |
Nicht immer. Manchmal kommt er dann noch unverschämter und geilt sich daran auf, dass er einen auf die Palme treibt.
Seine unsensible Art bei heiklen Themen und seine Provokationen mit anschliessend unschuldig tun gehen mir dermassen auf den Sack und zwar schon seit einer Weile, dass ich FROH sein werde, wenn er endlich mal seine Versprechungen wahr macht und nicht mehr in diesem Forum schreibt, damit man hier endlich in Ruhe über ernste Themen reden kann ohne schwachsinnige Zwischenrufe.
(Sorry, musste raus)
@PeBu und neki:
Danke für die Einblicke.
PeBu, ich habe eine Frage an dich:
Woran kann man erkennen, ob ein Kind oder Jugendlicher Opfer von Missbrauch ist? Ist das immer gleich ersichtlich oder wenn das Kind es 'versteckt', gibt es da vielleicht subtile Zeichen?
LG
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Hallo, Lisken,
das ist sehr sehr schwer. Generell kann man sagen, dass eine gravierende Verhaltensauffälligkeit darauf hinweisen KANN. Auch ein Rückfall ins "in die Hose machen" (Enuresis) kann so ein Hinweis sein, ferner bestimmte immer wiederkehrende Kinderzeichnungen, Angstzustände, aber auch "Apathie" und "Leere" können darauf hinweisen.
Aber all diese Zeichen und Indizien deuten eben oft auch auf andere Störungen hin.
Ältere Kinder/Jugendliche weisen oft ein grosses Aggressionspotential auf, oder bereits in jungen Jahren Neigung zu richtig schweren Depressionen.
Und Erwachsene sind oft gehemmt, überängstlich, wenig risikofreudig, oder auch das genau Gegenteil davon, fast selbstmörderisch-risikobereit. Viele sind verschlossen und oft auch "eigenbrötlerisch".
Aber wie gesagt, das alles taucht auch bei anderen Störungen und Konflikten auf.
Wenn jedoch schwere Autoaggression vorliegt, ist das OFT ein Hinweis auf MB. Eigentlich ist das der einzige Hinweis, bei dem man fast immer (oder sagen wir sehr sehr oft) von einem MB ausgehen kann.
Liebe Grüsse
PeBu
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@PeBu
Ich sehe, daß du dir solche Dinge immer noch sehr zu Herzen nimmst.
Wie Neki schon sagt: Das ist nicht gut für die Gesundheit - es geht wirklich aufs Herz. Ich merke es ja auch an mir selbst, wenn ich mitleide, wie es mich zuschnürt.
Versuch etwas Abstand zu gewinnen zu dem Leid anderer Menschen - dir zuliebe.
Es ist leichter gesagt als getan - und wie Neki das hinkriegt, ist mir auch ein Rätsel, aber ich glaube, man kann sich auch einen professionellen Umgang mit dem Thema angewöhnen.
Versuch vielleicht Abstand zu halten - Menschen wie Sakon und Co. kannst du nicht überzeugen.
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Hallo, Astrella,
nun, ich arbeite ja in dem Bereich nicht mehr. Nicht zuletzt diese Arbeit hat mich tatsächlich (herz-)krank gemacht... Aber so etwas kann man nicht vergessen, auch wenn man seit 9 Jahren dort nicht mehr arbeitet. Man kann sagen, es war ein Fehler, dort gearbeitet zu haben. Aber wer macht es dann? Sicher, meine Kollegen/Nachfolger in der Beratungsstelle haben ein dickeres Fell als ich es je hatte, aber spurlos geht diese Arbeit mit diesen "Klienten" an niemandem vorbei.
Danke für Deine Sorge, und liebe Grüsse
PeBu
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