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@Helmuth
Gehts vielleicht auch weniger abwertend? "Einfältig, ein besoffener hat dich evt. gezeug, Diskussion ist wertlos": Muß das wirklich sein, daß du dich hier so auskotzt? Wenn du nichts Konstruktives beizutragen hast, lass es doch einfach bleiben.
Angst ist übrigens kein Trieb, sondern ein Gefühl.
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Hallo, Astrella,
es sind solche FANATIKER beider Couleur, seien es "gläubige Fanatiker" oder "atheistische Fanatiker", die einem so ein Forum verleiden können. Sie merken gar nicht, wie ähnlich sie einander sind...
Bevor ich hier wieder beschimpft werde: Ich meine damit WEDER "alle" Gläubigen noch "alle" Atheisten, sondern ich meine Fanatiker, denen meine ganze Ablehnung gilt.
Schönen Gruss
PeBu
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Astrela und Pebu!
Wen hab ich abgewertet?Wen hab ich beschimpft?Ist es nicht umgekehrt wenn Du von "auskotzen" sprichst?Wieso bin ich ein Fanatiker und kann nichts konstruktives beitragen?Ich habe nur Fragen gestellt und meine Meinung gesagt,und Fragen stellen ist das Wichtigste zu mehr ERrkenntnis.Wenn ich etwas Falsches gesagt habe,dann sag was falsch ist.Hab ich aber richtig gesprochen warum beschimpft ihr mich dann?Die gleich aggressiv werden ohne etwas Sachliches zu sagen,das sind meiner Meinung nach Fanatiker und bringen nichts Konstruktives.
Stimmts oder hab ich Recht? -
Gruß! H.
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Allein die Aussage "Stimmts oder habe ich Recht?" beweist, welcher Art Diskussion Du führen willst, nämlich eine, bei der Du IN JEDEM FALL Recht haben willst. Und Du glaubst doch nicht, dass ich mit einem Menschen, der es anscheinend noch nicht einmal für MÖGLICH hält, dass er Unrecht haben könnte, diskutiere?
PeBu
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@ Helmuth
Du hast nur eine einzige Frage gestellt, und die lautete: Wie kann man nur so etwas Einfältiges diskutieren?
Natürlich hast du niemanden persönlich angegriffen, aber mein Freund: Die Formulierung der Frage an sich ist doch ein heftiger Schuss: Sie stellt indirekt fest: Alle die über den Tod diskutieren sind einfältig, weil die Frage Tod in deiner Sicht bodenlos einfältig ist. Und dann kommen weitere, ganz schwere Geschütze wie: Ein Besoffener hat mich eventuell gezeugt. Sind denn so viele Väter besoffen?
So gesehen war dein erster Beitrag nicht gerade sachlich.
Du musst und kannst aber bedenken: Vielen Menschen ist nicht nur der Fragenkreis rund um die Vorgänge hin zum Sterben, wie das Altwerden, schweres Kranksein, um den Hunger, der zum Tod führt, wichtig - sondern auch das, was nach dem Tod passiert.
Stell dir vor, du hast mit deiner Annahme recht, dass der Tod nur ins absolute Nichts führt, den Menschen vollkommen nichts sein lässt, so kann das für dich sehr wohl eine befriedigende Antwort sein -- aber für ganz viele Menschen ist das eben eine höchst unbefriedigene Antwort.
Für viele viele Menschen wäre es kein Trost, dass sich die verstorbenen Angehörigen vollständig in ein Nichts aufgelöst haben. Dass die Erinnerung an sie eigentlich zwecklos sei.
Und die allermeisten Menschen sehen ihr eigenes Leben als eine Tatsache von höchstem Wert an. Sie haben Liebe zu eben der Tatsache des Lebens, zu ihrem diesem Leben und möchten leben, leben, leben - auch nach dem Tod. Es kommt hier die Freude und das Verlangen zu leben ins Spiel.
Hast du die Absicht, mit deiner Argumentation, die aus meiner Sicht so pessimistisch ist, allen Menschen die Freude an der Vorstellung eines nicht vergänglichen Leben zu nehmen? Was bringt das? Dir eine Genugtuung, eine Befriedigung?
Was mich persönlich angeht ist es so: Du könntest alle Argumente der Welt anführen, die meine Vorstellung vom konkreten feinstofflichen Seelenleben nach dem Tod auflösen sollen - - - du würdest es nicht schaffen, mir meine Vorstellung zu nehmen oder sie zu zerstören.
Ganz liebe Grüße von einem aus deiner Sicht unbelehrbaren - reinwiel
www.balanceamweg.de.ki
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