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Fipps, im Grunde genommen driften wir doch jede Nacht ein bißchen weg, wenn wir in den kleinen Schlaf gehen. Und merken es nicht mal. Manchmal hast du Träume, die bleiben dir erhalten, als hättest du einen Film gesehen und manchmal kommst du zurück mit einem Wissen über Dinge, über die du nachgedacht hast und am Morgen fällt dir die Lösung ein
Übrigens, was die Zwischenwelt angeht:
| Zitat: |
"Jede Tierseele muß, bevor sie sich in menschliche Gestalt inkarnieren kann, durch das Reich der Niederen Wesenheiten hinduchgehen.
Die Niederen Wesenheiten haben keinen physischenLeib. Sie leben in jendem Zwischenbereich, welches das Tierreich mit dem Reich des Menschen verbindet. In diesem Reich wird die Entwicklung nur auf der seelischen und der geistigen Ebene durchgeführt.
Alle Wesenheiten, die sich inkarnieren, haben neben ihrem physischen Leib auch einen Astralleib. Sterben sie, so legen sie ihren pyhysischen Leib ab und leben im Jenseits im Astralleib.
Da die Niederen Wesenheiten ausschließlich auf der Astralebene existieren, sind sie für die physischen Augen des Menschen unsichtbar.
Das Reich der Niederen Wesenheiten gleicht einem Auffangbecken, in welches die Entwicklungswege - wie Bäche in einem See - von allen Seiten einmünden.
Auch in diesen Reichen entwickeln sich die Seelen weiter und werden dementsprechend geschult. Je nachdem, welchen weiteren Entwicklungsweg sie wählen, werden sie auf ihre Aufgabe vorbereitet. Ihre Vorbereitung findet ebenfalls im Reich der Niederen Wesenheiten statt. Für sämtliche Wesenheiten, die nicht inkarniert sind, gilt generell, daß sie auf die physische Ebene einwirken könnten, wenn von dieser Ebene her die Möglichkeit dazu geboten wird. Dies gilt auch für Verstorbene. Auch sie können aus dem Jenseits auf einen Menschen nur dann einwirken, wenn in ihm dafür eine Entsprechung besteht und er - seine Seele (bzw. darin das Unbewußte) - auf die Einwirkung mit Resonanz antworten kann. aus "anatomie der seele - kapitel 7 - die niederen wesenheiten) " |
Gruß
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Ja, habe ich. Vor dem Einschlafen habe ich mir bewusst gesagt, dass ich meinen schon längst verstorbenen Vater besuchen will, falls er es gestattet (Höflichkeit ist auch in der astralen Welt kein Fehler). Dazu musst du wissen, dass ich sein unehelicher Sohn war, den er zwar anerkannt, aber ansonsten wegen seiner sehr energischen Ehefrau ignoriert hat. Es klappte ganz wunderbar, aber schon sehr schnell wurde die Sache für mich uninteressant. Er drehte und wendete sich, wollte sich herausreden und sagte ein paar merkwürdige Sachen. Ich hatte allerdings keine Kontrolle über die Zeitdauer. Als die Sache langweilig wurde, verblasste alles, und ich war wieder in meinem Körper.
Was man bei diesen Astralwanderungen erlebt, hat viel mit den eigenen Vorstellungen zu tun. Es ist schwierig, Illusionen von astraler Realität zu unterscheiden. Ich könnte, ehrlich gestanden, auch kaum zwischen einer OBE und einer Astralwanderung unterscheiden. Letzteres bedeutet wohl einfach nur mehr Übung und Kontrolle über das Geschehen.
Wie man es macht, steht in dem Buch "Out of Body" von William Buhlman. Da gibt's verschiedene Übungen. Aber man muss halt auch wirklich am Ball bleiben. Trotz aller Mühe ist es mir immer nur alle paar Wochen gelungen, dann aber manchmal gleich gehäuft. Im Großen und Ganzen empfand ich die Sache aber doch als ziemlich unergiebig.
LG, Fipps
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@Gabriele
| Zitat: |
| Im Grunde genommen driften wir doch jede Nacht ein bißchen weg |
Das ist richtig, nur im Unterschied zu einer OBE weiß man nicht, dass man noch einen Körper schlafend im Bett liegen hat. Ich habe mich oft nach einem solchen stimmigen und höchst bemerkenswerten "Traum" hinterher gewundert, warum mir nicht aufgefallen war, dass ich mich gerade irgendwo in der astralen Welt befand. Wir tappen wie kleine Kinder nichts ahnend herum, und derweil passieren die schönsten Sachen. Vielleicht sollte ich doch wieder OBEs üben.
LG, Fipps
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Lieber Fipps
Schön ehrlich
Ja, ergiebig wird es wohl erst, wenn man die volle Kontrolle hat. Mein Vater hat mir da von Dingen erzählt ... und ich halte ihn für glaubwürdig
Vielleicht bleibst du einfach dran, übst die Kontrolle, die Ruhe ... und berichtest dann wieder.
Ich will das auch eines Tages hinbekommen, aber wie gesagt ... dazu muss ich noch mehr Ruhe einkehren lassen.
Grüsse,
Andreas
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@Andreas,
Danke, mach ich. Und viel Erfolg bei deinen eigenen Versuchen!
LG, Fipps
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