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@Sakon
Ich denke nicht Sakon. Sonst hätte er alles Fett gemacht.
Doch wer den Teil von AT Fett macht um den den Teil im NT einzufetten,
muss damit rechnen, das alles mit "Ich bin" auch der Gott ist.
Also auch "ich bin Baruch".
Eine Unsicherheit gibt es noch dabei: Muss das Ich (gross-) oder ich (klein-) geschrieben sein?
Sakon aus zwei Buchstaben oder zwei Worten wird noch kein Gott geboren.
| Zitat: |
| Ich bin der ich bin. |
So verstehe ich es, wo das Komma hinkommt ist eine Verständnis-Sache.
Doch Sakon, auch da gibt es Verständnis-Probleme.
Ich verstehe unter "Ich bin" das "daSein".
Ein Kurzer Blick zum Luther. Zwinkert er mir zu?
Ja. Er zwinkert. *** grins ***
| Zitat: |
14Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt.
[Luther-Bibel 1912: Das zweite Buch Mose (Exodus). Die Luther-Bibel, S. 5401 (vgl. Ex 3, 14)] |
Jetzt kann die Diskussion los gehen, ist das "ich bin" dasselbe wie, "ich werde sein"?
Was war in 1545:
| Zitat: |
14Gott sprach zu Mose / Jch werde sein der ich sein werde. Vnd sprach / Also soltu zu den kindern Jsrael sagen / Jch werds sein1 / der hat mich zu euch gesand.
[Luther-Bibel 1545: Das zweite Buch Mose (Exodus). Die Luther-Bibel, S. 265 (vgl. Ex 3, 14)] |
Was soll es nun daraus werden, Sakon?
Welche Bibel kennst Du, das sagt, Ich bin, der ich bin ?
Baruch gibt es gemäss seinem Charakter es nicht an.
Quellenangaben sind seinem Zweck hinderlich...
Aber Du bist bewanderter als ich.
Weisst Du welche Bibel es sein könnte?
Gruss
Nasruddin
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@Darjo
Weitere Stellen, über die du dir etwas mehr Gedanken machen solltest:
"Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel des Himmels, über das Vieh und alles Wild des Feldes und über alles Kriechende, das auf der Erde sich regt"
Man beachte die Pluralform des Worts "Lassen". Ehe überhaupt ein Mensch da war, verwendete Gott die Mehrzahl und gibt dadurch einen Hinweis darauf, dass Gott nicht aus einer Hypostase besteht, sondern aus mehreren.
"Wir haben einen Gott, den Vater, von dem alles ist, einen Sohn, durch den alles ist und einen Heiligen Geist, in dem alles ist“
"Wir wollen dem Adam eine Hilfe machen, die ihm entspricht“
Erneut die Pluralform. "WIR"
"Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel", spricht Gott, der Herr. Er ist immer da, von allem Anfang an, und er wird kommen: der Herr über alles!"
Gott spricht hier und gleichzeitig wird darauf aufmerksam gemacht, dass er kommen wird. Wir wissen, dass Jesus Christus wiederkehren wird und genau deswegen macht diese Stelle deutlich, dass Jesus=Gott ist.
Gruß
Baruch
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Das geht zum Teil auf den pluralis majestatis zurück, wie man ihn auch im Koran findet, z.T. aber auch darauf, dass man aus heidnischen Religionen einfach Passagen übernommen und aus vielen Göttern einen gemacht hat:
| Zitat: |
Weitere Stellen, über die du dir etwas mehr Gedanken machen solltest:
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Die Dreieinigkeit lässt sich bereits aus den Evangelien erkennen.
Auch wenn das Wort "Dreieinigkeit" nicht wortwörtlich zu lesen ist, kann jeder, der sich seines Verstandes bedienen mag, sie "eindeutig" erkennen.
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@Aida
Liebe Aida da Du Dich Deines Verstandes bedienst, hast Du die Dreiinigkeit erkannt.
Nun. Alles was Verstandesmässig erfasst und erkannt werden kann, kann auch für andere Verstandesmenschen formuliert und beschrieben werden.
Also. Welche Verstandesmässige Argumente haben Dich zum eindeutigen Erkennen gebracht.
Beschreibe es diese bitte.
Gruss
Nasruddin
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