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| Mal ehrlich, auf der israelitschen Seite gibt es wie auch auf der pali Seite Friedensdemos, aber beide werden vom Staatunterdreuckt. Kam vor einem halbem Jahr im TV
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Sakina
| Zitat: |
| 4.5 Da gleichzeitig auf beiden Seiten starke religiöse Kräfte am Werk sind, die für einen weiteren Weg der Gewalt eintreten, sind für jene Israelis und Palästinenser, die einen anderen Weg gehen, auch theologische Hilfen wichtig. Es sind Deutungen der Heiligen Texte zu erarbeiten, die die Spirale der Gewalt nicht rechtfertigen (46), sondern Wege des Friedens aufzeigen. Dabei ist in besonderer Weise auf die Schwierigkeiten der muslimischen Seite einzugehen, für die sich oft der Eindruck aufdrängt, der Verzicht auf Gewalt bedeute für sie ein unterwürfiges Nachgeben und einen Verzicht auf alle eigenen Rechte. Da Israel militärisch bei weitem stärker ist und durch die einzige Supermacht der Welt, die USA, gestützt wird, kann es dauernd Fakten zu Ungunsten der Palästinenser schaffen, die von der Weltöffentlichkeit nur dann wahrgenommen werden, wenn diese sich gewalttätig wehren. Um diese Einseitigkeit, die leicht zur Gewalt verführt, zu brechen, ist eine breite internationale Unterstützung der gewaltfreien Bemühungen wichtig. Aus diesem Grund tragen alle und in besonderer Weise die Gläubigen der drei abrahamitischen Religionen eine hohe Mitverantwortung. In diese Verantwortung sind auch die internationalen Massenmedien einbezogen. Wenn sie über jede Gewalttat berichten, aber gewaltfreie Bemühungen fast systematisch übergehen, dann unterstützten sie de facto die Parteigänger der Gewalt, denn alles, was internationale Aufmerksamkeit erregt, stärkt an Ort und Stelle die entsprechende Kräfte. Würden die Medien mehr über gewaltfreie Bemühungen berichten, gewännen diese von selber eine größere Bedeutung. Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern spielt sich deshalb auf der Weltebene ab, und auch jene, die meinen, sie seien nur Zuschauer, sind mindestens indirekt Mitakteure. |
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/352.html
mffffgggg gnostik
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Liebe Freunde
Wenn sich einfach alle zu Jesus, dem Christus, dem Sohn Gottes, bekennen würden, so wie er es von uns Menschen Kraft seiner göttlichen Authorität gefordert hat, dann wären die Spannungen im Nahen Osten auch bald erledigt.
Der Weg zum inneren und damit äusseren Frieden ist nun mal das Kreuz. Da führt kein Weg vorbei.
Viele Grüsse,
Andreas
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