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Nirvana eine Westliche Annäherung an diesen Begriff












@pebu

Entschuldige, dass ich die Syntax des Buddhisten angewandt habe...
Das wusste ich nicht...

Zitat:
ist das keine Hoffnungslosigkeit, sondern das ist eine Form von Bescheidenheit,


In meiner Art ist es aber eine "Eitle" Art der "Bescheidenheit".

Du sprichst von "kein können", ja "nicht mal Deine Meisterin wusste das mit 69 jahren obwohl ..."

Das ist Falsche Bescheidenheit, der den Unmut bei anderen Menschen auslöst.

Buddhismus ist keinesweg Pessimistisch. Nein das ist sie nicht.

Wenn es so wäre, hätte man über den "Dalai Lama" ( eines Buddhisten )
folgenden Witz nicht verbreiten können.

"Der Dalai Lama kann nicht in die Hölle kommen. Der Teufel würde an seinem ewigen Lachen wahnsinnig werden."

Die Dickbäuchigen chinesischen "Buddha'" bzw. "Buddha-Mönche" sehen doch auch aussergewöhnlich erfreut aus.

Und die dünnen abgemagerten Buddhafiguren ( im Verhältnis zu mir, der eine Chinesische Figur hat ... ), die jetzt bei uns so in Mode gekommen sind. Sehen die so frustiert aus?

Das einzige Falsch verstandene entstand in der Christlichen Sünden- und Reue-Logik des Altertums...

Dem unser Meister Eckhart eine so schönen Rettungsanker geworfen hat, dass es "maro" entschuldige ( dem Zweifel ) wirklich als Rettungsanker dienen tut.

Doch wer sich Buddhist nennt und die Grundregeln des Buddhismus missachtet, und sich nicht in Einklang damit bringt, ( seinen Lebens-Ton ) der muss Leiden. Selbstverursacht leiden.

Obwohl meine Frau keine Buddhistin ist, hat sie in 3 Sekunden das gesagt, wofür ich 20 Jahre schweigen musste.

Dort wo Gott, Allah ist oder der Mensch Buddha ankommen wollte, dort ist kein Wort, keine Vorstellung, dort ist ...

Sie hat mir den Blick Buddha's in der Not des fehlenden Wortes, "der Bezeichnungslosigkeit", zugeworfen.

Ich bin überzeugt davon, dass jemand der sich tief in ein System einarbeitet, sich körperlich, willentlich, geistig in einklang bringt dasselbe erreichen wird, wie der Buddha es erreicht hat.

Doch ein bisschen dieses und ein bisschen jenes aber lieber doch nicht das Ganze, das geht nicht.

Wie mein Grossvater selig "Gurdjeff" sagte:

"das Leben ( daSein) ist wirklich wenn ich bin".

Ich bin froh, das ich mich nur als "Suchenden" bezeichnet habe.
So Suche ich seit über 30 Jahren.
Habe ich mein Ziel erreicht.

Ja. Teilweise bin ich dem Ziel näher geworden. Durch "Arbeit". Geistige, willentliche, körperliche Arbeit.

Und eines machte ich nie! Ich liess mich nie von jemandem Entmutigen oder durch Falsche "Eitelkeit" des "nicht erfassen können des Ganzen", mir auf meinem Weg abirren!

Vorurteile sind Vorurteile!
Und eines dieser Vorurteile ist, glauben zu wissen, was andere nicht wissen können, da ich ...

Gruss
Nasruddin
Zum letzten Mal: Ich rede nicht vom tibetischen oder chinesischen Buddhismus (diese dicken, lächelnden "Buddhafiguren" sind übrigens ikonographisch keine Buddhas, sondern MÖNCHE!), sondern vom Pâli-Buddhismus.

So, jetzt ist das hier wirklich für mich zuende. Ich kann mich nicht verständlich machen, und mir vergeht jetzt auch allmählich die Lust, es weiter zu versuchen.

Liebe Grüsse

PeBu
@Pebu

Und nun zum Schluss Pebu

Zitat:
Mir wurde auch nicht die Hoffnung genommen... Wenn ich sage, dass ich den Buddhismus noch nicht einmal ansatzweise verstanden habe, ist das keine Hoffnungslosigkeit, sondern das ist eine Form von Bescheidenheit, die auf realistischer Basis steht.


Zitat:
Zu behaupten, jemand habe den gesamten Pali-Kanon verstanden, halte ich für verrückt, für grössenwahnsinnig.


Das muss Buddha vor 2500 Jahren in Deinen Augen jetzt gewesen sein.

Zitat:
Das hat noch nicht einmal Mahathera Nyanaponika geschafft, der als Mönch auf Sri Lanka/Ceylon mehr als 60 Jahre den Pali-Buddhismus studiert hat und als einer der bedeutendsten buddhistischen Gelehrten gilt.


Ob bedeutend oder nicht. Ein Schriftengelehrter bleibt ein Schriftengelehrter...

Und wenn er es mit mehr als 60-Jahren Pali-Buddhismus-Studium noch nicht geschafft hat, was Buddha in einigen Kurzen Tagen schaffte, heisst es noch lange nicht, dass Du oder ich es nicht schaffen.

Welche Unwissenheit in Deiner inneren pessimistischen Haltung doch ist.
Welche Vor-Urteile da doch sind.

Doch das ist nicht wahr, was Du da vordergründig sagst.

Denn Du bist kein Buddhist mehr. ( so schnell kann das gehen )

Wirst Du dann Dich und nur Dich in Verantwortung ziehen, wenn Du irgendwann nicht bekommst was Du von Dir durch Dich erhalten willst?

Gruss
Nasruddin
Nasruddin, ich habe mich lange gefragt, warum "positiv" Dich öfters mal arrogant und überheblich nennt. Jetzt weiss ich es...

Immer wenn Dir etwas nicht passt, schlägst Du um Dich. Erst bist Du freundlich und zuvorkommend zu anderen, aber sobald jemand anderer Meinung ist als Du oder einen anderen Weg geht als Du, willst Du ihn verletzen. Mach das bitte mit anderen, nicht mit mir. Ich gehe meinen Weg, Du den Deinen. OK?

Schönen Gruss

PeBu
An die Teilnehmer/-Innen dieses Threads..

An die Buddhisten nicht Buddhisten und andere die es wenigsten (
pessimistischer Weise ) "versuchen" wollten.

Ich erkenne, dass keiner von euch den "wahren" inneren Wunsch hatte, den Versuch unternehmen wollte, über die Berichte und Worte von Weisen die die Weisheit und Erkenntnis "gelebt" haben, selber nachzuerleben.

Ich wurde in dem Versuch mit allen Mitteln behindert. Mit lästereien. Mit der Unmöglichkeit es je zu schaffen, mit mildem belächeln oder mit Zielgerichteter Plapperei ( es gilt ja nicht für mich ).

Es ist aber keineswegs so, dass ich gescheitert bin.
Nein.
Ich habe Erfolg gehabt!

Ein Wochenende und schon klappts.
Wie kommt das?
Es ist "die Mentale Vorbereitung" auf das jeder Mensch aufbauen kann!
Ich habe mich Mental darauf hingearbeitet.

Bereits in meiner Kindheit durch eine Wundervollen Weisen, meinem Onkel seelig ( vor ungefähr einem Monat ), der mir mit dem fröhlichen Lächeln des Buddha und dessen Sanfte Art der Unterweisung die Grundlagen des Kritischen Begutachtens der eigenen Relativen Wahrnehmung beigebracht hat.

Ich wünsche ihm das es weiter so geht. In der Errinnerung von mir und vorallem bei vielen anderen mir unbekannten Menschen als einen Herzensguten Engel bleiben und leben.

So "lernte" ich von ihm in meinen ersten tappischen Lebensäusserungen "lernen".

So lernte ich auch zu Leben. Jetzt. Hier!
Ohne Anhaftung an da bisherige!
Täglich neu lernen zu lernen...

Warum ist mir der Buddha nicht fremd.
Einem Fremling der in das wohlbehütete "Reich" der Wissenschaft vom Buddhismus wie ein Berserker eingebrochen ist.

Den Nektar untrüglich aus mehr als 84'000 Reden, mit den Intuitiven Sinnen die mir der Schöpfer gab, gesehen und mich daran gelabt habe.

Ich lade jeden ein, sich dem Buddhismus zu nähern, in dem dieser sich diejenigen wenigen Stellen aus den ach so grossen Menge der Schriften herausgesucht und als "Einstieg" in den Buddhismus und sich daran versucht im "EinKlang" mit Buddha sich zu einzustimmen.

OM
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