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>Und schon geht die Prinzipien-Diskussion über
>Begriffe und dessen Begrifflichkeit los
OK, dann werde ich mich aus diesem Thread zurückziehen, ich will ja hier keine "Prinzipien-Diskussion" auslösen.
Aber ich lehne es einfach ab, kommentarlos hinzunehmen, dass jeder unter Buddhismus das versteht, was er gerade glaubt, dass es Buddhismus ist. Man kann auch nicht über Mathematik diskutieren, ohne eine GEMEINSAME Basis an Axiomen, Definitionen und Aussagen zu haben.
Aber über Buddhismus glaubt jeder, das beitragen zu können, was er mal irgendwo gehört oder gelesen hat, egal, wie kenntnisreich diese Quelle auch ist. Und dann wird behauptet, das sei Buddhismus.
So geht es nicht. Auch über Buddhismus muss man einiges wissen, um ernsthaft und seriös darüber reden zu können. Ein "Buddhismus light" ist mit mir nicht zu haben, dafür habe ich viel zu grossen Respekt vor dieser alten Tradition.
Macht's gut. Ich ziehe mich jetzt hier raus.
Und tschüss...
PeBu
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@ peBu: du hast Recht, Swamiji ist kein Buddhist, sondern Jnana-Yogi ^^ aber ich hatte Nasruddin schon vorgewarnt und ihm erklärt, dass ich aus dem Advaita-Vedanta "komme" nix für ungut, ich red lieber nicht über Buddhismus, wenn ich mich nicht auskenne...darf ich trotzdem noch mitdiskutieren?
Salut
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Hallo, Alanna,
hier darf jede/r mitdiskutieren.
Ich halte es nur für schwierig, wenn vier, fünf Leute über etwas reden, über das keine Eindeutigkeit besteht. Anscheinend "meinen" alle dasselbe, aber im Endeffekt macht sich jeder seinen anderen Reim darauf bzw. wirft seine/ihre subjektiven Vermutungen in die Arena.
Auch DAS wäre an sich okay, wenn man dann klipp und klar SEINE/IHRE Voraussetzungen, Definitionen und Bedingungen darlegen würde. Das habe ich getan, das wurde als Prinzipiendiskutierei kritisiert, also gehe ich (aus diesem Thread, nicht aus dem Forum). Ich bin auch nicht sauer oder so, ich halte es nur für nicht effektiv (für alle Seiten nicht!), ohne ein gemeinsames "Vokabular" zu diskutieren.
Ganz einfach, gell?
Lieben Gruss
PeBu
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Ist es in sich nicht ein Widerspruch, wie der Verfasser sich dem Thema glaubte nähern zu können. Diese geführte Diskussion führt ohnehin ins Abseits. Tschüss...
Gruß!
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Hi PeBu,
soweit ich mitbekommen hab, hat jeder hier seine Vorraussetzungen klargemacht: Nasruddin versucht, mittels Meister Eckhard zu verstehen, und ich versuche, gemeinsame Nenner von meinem Standpunkt im Vedanta aus zu finden. Ich habe meines Wissens sogar gesagt, es kann gut sein, dass ich ein wenig vom Thema abgleite. Wenn ihr jetzt alle geht, verlieren wir Menschen, die sicher interessantes beitragen könnten. Mag sein, dass wir auch auf dem Holzweg landen mögen ^^ die Wahrheit braucht ohnehin weder Verteidigung noch Formulierung, also brauchen wir uns auch nicht aufzuregen, wenn andere unserer Ansicht nach Humbug erzählen. Ich mag so einen breiten Austausch eigentlich sehr gerne.
Alles liebe
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