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Theorie - Praxis












Hi,
deutschsprachiger - europäischer Raum!

Tatort: Heilbronn, Kilianspaltz
Tatzeit: 11:30 Uhr

Meine Wenigkeit sitzt in einem Strassencafe. Auf dem besagten Platz, direkt vor mir, gibt es einen Brunnen, der auch Kinder zum Plantschen einlädt. Wird auch praktiziert.

Kleinkinder erfreuen sich auch nackt darin, am kühlen Naß erfreuen zu können.

Heute auch mal wieder, eine junge muslimische Familie kommt vorbei. Warum ich das betone? Ganz einfach, sie bei 33°C im schwarzen Mantel, er, kurzärmelig und 3/4 Hose (knapp unter den Knien frei). Die Kinder (unter 10 schätze ich mal) stürmen zu den anderen im Brunnen. Ein Geschrei von den Eltern, keiner versteht es, - eben nicht auf Deutsch.

Nur das Geschrei nutzt nichts. Die Kinder ab in den Brunnen, klatschenaß. Aber immerhin, Spaß für ca 2-4 Minuten. Dann werden sie rabiat von ihren Eltern aus diesem köstlichen Naß entfernt und dürfen mit ihren knatschnassen Sachen und heulend ihren Eltern folgen.

Sollen das wirklich Folgen einer muslimischen Erziehung sein?

Ich war heute abend in einer muslimischen Familie. Mutter und Vater kenne ich. Sie sind verzweifelt, ihre Tochter (15) ist schwanger. Der Vater angeblich unbekannt. Glücklicherweise steht nicht die verlorene Ehre an erster Stelle (noch nicht), sondern die Sorge, wie soll es weitergehen. Ein uneheliches Kind, wer soll das verstehen.... Die Tochter ist konsterniert.

Wir glauben, einen weg gefunden zu haben, aber ich möchte nicht darauf verzichten, gute Hineise von außen zu erhalten, vor allem, da ich mich im muslimischen Bereich nicht so auskenne...

Kann mir jemand Tipps für diese Familie geben? Danke - und - Polemik - kein Bedarf, Danke!

Gruß!
Villeicht dachten diese Muslimischen Eltern von dem Kind (das mit dem Brunnen) Dass das Wasser unrein sei, aufgrund dessen, dass da drinne "Christen" waren oder so, kann ja sein. Nur die Gründe sind irgendwie unergründlich halt für mich als aussenstehender..
Was ist denn das für eine Phantasie?

Gruß
Naja ich kenne solche, die so denken.
Lieber Positiv

Was Gläubige Menschen verstehen:

Jedes Kind, das geboren wird, ist ein Kind, das Gott geschaffen hat. Es hat die gleiche Liebe verdient wie jeder andere Mensch auf der Welt auch.

Und die Tochter, die einen Fehler gemacht hat. Sie hat gesündigt. Doch Gott vergibt. Auch die Muslime nennen Allah den Allvergebenden. Er straft zwar auch. Aber das macht er. Nicht die Eltern sollen strafen.

Wenn Gott vergeben kann, dann sollten es die Eltern, die ja nur kleine Menschen sind auch können. Sojemand der nicht vergeben kann, was Gott vergeben kann - wie kann er es wagen ein strengerer Richter als Gott zu sein?

Viel Kraft und Stärke und relativierenden Einfluss wünsche ich Dir!

Andreas
Forum -> Islam


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