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Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Diese Frauen werden wirklich respektvoll behandelt, was man durchaus auch gestehen muss, eigentlich theoretisch im Islam der Fall sein sollte.
2. Diese Frauen haben einen anderen Anspruch, weil sie mit den Normen dieser Religon aufgewachsen sind.
3. Sie schauen weg von den Problemen des heutigen Islam, wie es ja auch viele Männer tun.
Am wahrscheinlichsten ist eine Kombination aus diesen drei Möglichkeiten.
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Durchaus möglich, da stimme ich Dir zu!
Aber ist es dann nicht doch eine Träumerei, von Zuständen auszugehen, die theoretisch zwar sein sollten, aber in der Wirklichkeit nicht vorhanden sind!
Gruß!
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| Zum Teil sind sie es ja auch. Man darf ja nun nicht wirklich davon ausgehen, dass jeder muslimische Mann seine Frau(en) verdrischt. Auch wenn dies in islamischen Ländern akzeptierter ist als hier.
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Sakina
@Tobias
| Zitat: |
| Unsere hier vertretene Muslima |
Sie stammt ja direkt vom Propheten ab, ist untadelig fromm, lebt in vorbildlicher traditioneler Umgebung,so in etwa.
Wer dürfte sie respektlos behandeln ohne direkt in der Hölle zu landen?
Aber mir ging es mehr um den Artikel zu Durban 1 und Die "Durban Review Conference"
| Zitat: |
Seit sechs Jahren werden Berichte und Projekte formuliert, die das schlimmste fürchten lassen. Am 14. September 2007 hielt Doudou Diene, der UN-Sonderberichterstatter für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, eine Rede vor den Vereinten Nationen in Genf (auf dieser Seite unter der Nummer A/HRC/6/6 als pdf).
http://www2.ohchr.org/english/bodie.....ncil/6session/reports.htm
Darin beschuldigt er die westlichen Länder zum wiederholten Male, seit dem 11. September 2001 die perfidesten Formen der Islamophobie ins Werk zu setzen. Diese Islamophobie definiert er als einen Rassismus, der bereits auf die ersten Kontakte zwischen Islam und Christentum zurückgeht, besonders die Kreuzzüge und die spanische Reconquista. Zwar erwähnt er Antisemitismus, Christenfeindlichkeit und andere Formen religiöser Unterdrückung, doch der "antimuslimische Rassismus" liegt ihm besonders am Herzen. In ganz Europa und den Vereinigten Staaten hätten sich Intellektuelle und Politiker aller Richtungen einer ganzen Reihe von Verfehlungen gegenüber der Religion des Propheten schuldig gemacht. |
mal kurz in der Artikel reinschauen trägt zu eigenen Meinungsbildung bei,
http://www.perlentaucher.de/artikel/4698.html
mffffgggg gnostik
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@Tobias
Welche Muslima ist denn "frei"? Sie hat sich wegen obstruser Verdächtigungen einem Kleiderzwang zu unterwerfen, währenddessen ihr Mann im T-Shirt, möglichst noch den Kinderwagen schiebt und andere Frauen anlächelt, die 3/4 Short, die er dabei trägt, übersehe ich schmunzelnd!
Das "Urteil", wenn denn berechtigt, überlasse ich Anderen!
Gruß!
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