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Aus Matthäus 24 gibt es verschiedene Prophezeiungen die eingetroffen wurden - zum Beispiel: Erdbeben, Seuchen, Hungersnöte, Kriege. Alles 4 natürlich eingetroffen, nachtragbare Einschübe - ausgeschlossen. Ich sag nur: Archäologische Funde. Die Wissenschaft geht weiter.
Das Buch Daniel prophezeit, dass einige Reiche untergehen werden - sie sind untergegangen.
Jesaja - er prophezeit Jesus, er prophezeit auch was mit ihm passieren wird, und es war so, es ist so eingetroffen. Nachträgliche Einschübe sind selbstverständlich ausgeschlossen, weil: 1. Warum sollte ein Religiöser Jude, der Gott fürchtet - lügen? Was hat er davon? Nichts. 2. Niemand sagte zu dieser Zeit, dass es falsch war, was aufgeschrieben wurde. Ganz im Gegenteil, man suchte sich sogar Augenzeugen (Lukas 1) um Bericht zu erstatten von den Ereignissen die geschehen sind. Im Talmud wird das ganze noch bestätigt, es wird sogar davon berichtet, dass Jesus "Magie" angewendet hat.
Im Buch Hesekiel 36:24 und irgendwo in den Büchern Mose wird die Jüdische Diaspora prophezeit, also, dass die Juden in aller Welt verstreut werden und dann, dass die meisten wieder an einem Fleck sein werden. 1948 sag ich nur. Ausserdem wird z.B. Noch in den Büchern Mose prophezeit, dass das Wort "Jude" ein Spottwort wird, so ganz beobachtbar zb in der Schule (Erfahrungen gemacht) oder 2. Weltkrieg.
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@Aida
| Zitat: |
| Jesus betonte das Eintreffen dieser Prophezeihungen, damit die Juden erkennen konnten, dass Er der verheißene Messias ist. |
Das Problem dabei ist, dass zur Zeit Jesus und auch danach, die Juden diese Texte ganz anders verstanden. Da sich im NT um diesen Widerspruch nicht gekümmert wird, bestätigt dieses für mich nur, dass diese Begründungen erst viel später angefügt wurden. Aus jüdischer Sicht sind sie zumindest weit hergeholt und oft auf einem falschen Verständnis der Schrift beruhent. Vor allem da sich manche Begründungen so auch erst aus den griechischen Übersetzungen ergeben, im hebräischen Orginaltext so keinen Sinn ergeben.
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@Sakon
| Zitat: |
| Das Buch Daniel prophezeit, dass einige Reiche untergehen werden - sie sind untergegangen. |
Nur kamen und gingen auch davor und danach Reiche. Somit halte ich diese Behauptung für mehr als gewagt. Nach Daniel hätte es danach keine (neuen) Reiche mehr geben dürfen.
Die andere Belege sehe ich recht ähnlich beliebig.
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@Jakow
ganz so einfach lassen sich die biblischen Prophezeiungen, die bereits exakt zu Hunderten in Erfüllung gingen, nicht ab tun.
Der Sinn der Prophezeiungen ist es uns wissen zu lassen, das Gott existiert und dass er einen Plan für seine Welt hat. Durch Vorhersage von Personen, Orten und Ereignissen, Hunderte von Jahren bevor sie eintreffen, zeigt die Bibel eine Kenntnis der Zukunft, die zu genau ist, um als gute Vermutung abgetan zu werden. Durch Beispiele erfüllter Prophezeiungen legt die Bibel ein starkes Zeugnis für ihre eigene Inspiration ab.
z.B. die Prophezeiung des Königs Cyrus (Jesaja 44,28; 45,1). Der Prophet Jesaja, der um 700 v. Chr. schrieb, sagt Cyrus namentlich als den König voraus, der sagen wird, Jerusalem solle aufgebaut nd die Fundamente des Tempels sollen gelegt werden.
Zu Jesajas Zeiten stand der Tempel noch....
Grüße
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Hallo Jakow,
Buch Daniel gehört zur Thora, er ist ein Jüdischer Prophet, darum sprichst du gegen die Thora. Warum das?
| Zitat: |
| Nach Daniel hätte es danach keine (neuen) Reiche mehr geben dürfen. |
Warum nicht?
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