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| Jesus hätte es wohl kaum beeinflussen können, dass nur ihm die Beine nicht gebrochen wurden am Kreuz ! Auch das ist im AT schon prophezeit. Sollte nur ein Beispiel sein.
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Danke Minou,
Schlau
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Alles überaus interessante Überlegungen.
Aber, habt ihr eigentlich schon daran gedacht, dass das "gemeine" Volk zu Lebzeiten ihrer Religionsgrößen gar nicht lesen konnte?
Wer hat denn die alten Religionsschriften geschrieben und wer hat sie gelesen. Wann wurden diese Schriften verfasst?
Es hat weder Buchdruck noch moderne Möglichkeiten der Vervielfältigung gegeben.
Bis auf einige wenige "Auserwählte" konnten die meisten Menschen weder schreiben noch lesen!
Die "Schriften" wurden ursprünglich von Generation zu Generation nacherzählt, verschönert, ausgeschmückt, interpretiert - und dies bis zum heutigen Tag - und und und.
Alle heutigen Schriften wurden außerdem im Laufe der Jahrhunderte von den zuständigen Religionsträgern immer wieder "aktualisiert", ergänzt und auch Teile herausgenommen.
Worum geht es euch eigentlich in dieser Diskussion?
Gruß
Tündér
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| Die Erzählungen der Apostel wurden sicher durch schreibkundige Leute - Lukas z.B. wird in der Bibel als Arzt vorgestellt - aufgeschrieben. Sie wurden dann immer wieder von Hand abgeschrieben, sodass jede Provinz ihre Abschriften bekam. Wer des Lesens mächtig war, hatte dann seine Abschrift und konnte das Wissen daraus weitergeben. So kann man sich's vielleicht - in diese Zeit versetzt - ungefähr vorstellen.
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@tünder
<i>Die "Schriften" wurden ursprünglich von Generation zu Generation nacherzählt, verschönert, ausgeschmückt, interpretiert - und dies bis zum heutigen Tag - und und und.
Alle heutigen Schriften wurden außerdem im Laufe der Jahrhunderte von den zuständigen Religionsträgern immer wieder "aktualisiert", ergänzt und auch Teile herausgenommen. </i>
woher weißt Du dies?
hier ein Beispiel:
Die prophetische Verbindung zwischen dem Alten und dem Neuen Testament wird oftmals von Bibelkritikern vehement bestritten. Die Schriftrollen von Qumran haben hier jedoch gründliche Unterstützung zugunsten der biblischen Genauigkeit geleistet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Buch des Propheten Jesaja mit all seinen Prophezeiungen auf Jesus Christus mindestens zwei Jahrhunderte vor dessen Geburt vollständig existiert hat.
Radiologische Untersuchungen haben in den Jahren 1990 und 1994 bewiesen, dass die Rolle aus dem zweiten Jahrhundert vor Chr. stammt. Theologen, die sich für eine Datierung des Jesaja Buches in die Zeit Jesu aussprachen, mussten verstummen. Sie gingen davon aus, dass die Teile, die sich ausdrücklich mit dem Messias beschäftigen, nicht bereits 700 Jahre vor Christi Geburt aufgeschrieben worden sein konnten, da sie jegliche Form der Prophetie ablehnten.
Die Wissenschaftler, die mit der Auswertung der Qumran – Funde beschäftigt waren und sind, stellten fest, dass sich die Jesaja-Rolle nur in wenigen grammatikalischen Dingen von den bisher ältesten Schriftfunden unterscheidet. Bedenkt man, dass wir hier einen Zeitraum von etwas 1000 Jahren vor uns haben ist es wirklich erstaunlich, keinerlei Abweichungen in den zentralen Aussagen vorzufinden.
Das tatsächliche Eintreffen der zahlreichen alttestamentlichen Voraussagen über Jesus Christus spricht stark für eine Inspiration der Bibel.
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