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Mit skrupellosen propagandistischen Lügen und Verschwörungstheorien hetzen die iranischen Medien gegen die Baha'i. Religiöse Fanatiker fühlen sich davon angesprochen und stecken Wohnhäuser einfacher Baha'i-Familien in Brand. Der Anti-Bahaismus ist ein Bestandteil der staatlichen Doktrin der totalitären Diktatur.
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Die Jungs drehen langsam völlig durch.
Ich denke weder Mohammed noch Ali können sowas gewollt haben.
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Als der Imam Ali, Muhammad ibn Abi Bakr als Gouverneur von Ägypten einsetze schrieb Er ihm einen Brief, er beginnt wie folgend:
Treat them [the Egyptians] with respect. Be kind and considerate with them. Meet them cheerfully. Be fair, just and impartial in your dealings so that even the influential persons may not dare take undue advantage of your leniency and the commoners and the poor may not be disappointed in your justice and fair dealings.
O creature of Allah! Remember that the Almighty Lord is going to take an account of everyone of your sins, major or minor and whether committed openly or secretly. If He punishes you for your sins, it will not be an act of tyranny and if He forgives you it will be because of His Great Mercy and Forgiveness. (Nahj ul Balagha, Brief 27, Verse 1-2)
Aber die zuständigen Personen im Iran haben immer "gute Ausreden" sich da nicht dran halten zu müssen.
Liebe Grüße, Tobias
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Wer im Iran seine Meinung offen sagt, muss das Regime fürchten. Die Mullahs wollen die Strafen noch verschärfen, warnt Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi im FTD-Interview - und kritisiert das Desinteresse im Westen.
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Wie hart der Kampf gegen religiöse Abweichler geführt wird, erfährt Ebadi derzeit am eigenen Leib. Die Anwältin vertritt sieben führende Vertreter der Bahai-Minderheit im Iran. Weil Ebadi sich persönlichen Angriffen gegenüber unerschrocken zeigt, richten sich die öffentlichen Attacken nun gegen eine ihrer Töchter. Ebadi verklagte die amtliche Nachrichtenagentur Irna am Montag wegen Verleumdung, weil sie Anfang des Monats behauptet hatte, Ebadis Tochter sei zur Bahai-Religion konvertiert. Ein solcher Übertritt könnte als Kapitalverbrechen schlimmstenfalls mit dem Tod bestraft werden.
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