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Aggresive Muslime












@Tobias
Zitat:
Nun sag doch was ich außen vorlasse... Langsam kommst du mir wie Solution vor, welcher unter dem Mantel der wissenschaftlichen Genauigkeit, einfach nur mantrisch seine Abneigung wiederholt.

Wie solution? Da müßte ich einen Zacken draufsetzen.... Ich habe nur keine Lust - und zugegebenerweise auch nicht die Zeit - mich in der Ausführlichkeit, wie du es offensichtlich erwartest, mit Deinen ellenlangen Postings abzugeben. Da ist der Grund, warum ich mir erlaube, nur auf die mir wichtig erscheinende Dinge einzugehen.

Das mag ein Fehler sein, aber mich zum Teil wiederholen mag ich auch nicht. Und wenn sich unvereinbar gegebene Ansichten ergeben, warum soll ich die nicht respektieren?Sie deswegen nochmals extra zu kommentieren, da sehe ich keinen Sinn drin.

Übrigens sehe ich darin unseren Dialog, egal auf welcher Ebene er erfolgt, nicht gestört. Aber bei allen herzlichen Diskussion, die wir bislang geführt haben - wa ich klasse finde - unsere unterschiedlichen Ansichten sind nun mal auch "kompromißunfähig", ich sehe darin nichts Negatives, allenfalls etwas, was zum Nachdenken anregt.

Liebe Grüße
posi...
Lieber Andreas,

Entschuldige, dass die Antwort so lange gedauert hat:

Andreas80 hat folgendes geschrieben:
Dann hätte er die Geschichte über die alten Propheten weglassen müssen und einfach auf das AT verweisen können. So aber, mit dem Anspruch von Gabriel diktiert zu sein und dem, dass alle Differenzen zur Bibel in den Augen der islamischen Lehrmeinung Richtigstellungen sind, erscheint es nunmal so. Leider aber, erweisen sich die Inhalte des Korans in Bezug auf die von mir angesprochenen Inhalt in meinen Augen eher als Falschstellung, als als Richtigstellung. Oder?


Die biblischen Geschichten in der Offenbarung des Korans sind keine Falschstellungen, sondern eher ein Überspringen der Richtigstellung. Sie basieren direkt auf den Apokryphen die in Arabien im Umlauf waren. Da wurde also nicht einfach irgendetwas phantasiert sondern vielmehr aus Weisheit ignoriert.

Auf welches AT oder NT hätte Gott verweisen sollen ? Eines, was die Araber gar nicht kannten ? Es gab ganz bestimmte Schriften in Arabien, die die Juden und Christen in Arabien nutzen. Die Synoptischen Schriften hatten sie höchstwahrscheinlich gar nicht. Sieh mal, auch die koptisch orthodoxen Christen in Äthiopien haben heute andere Schriften.

Es geht dabei nicht um eine Richtig- oder Falschstellung sondern um die Vermittlung von bestimmten theologisch- moralischen Aussagen.

Zitat:
Ja, ok, das verstehe ich schon. Auch dass das alles nur ein Beispiel sein soll. Aber hätten nicht die Geschichten in Ihrer richtigen Form auch dieser Sache gedient? Warum musste man sie dazu verdrehen? Hat Gott sie verdreht oder ein Mensch? Verdreht Gott Geschichten?


Nein, sie hätten ihrer Sache anscheinend nicht gedient. Man hätte Mohammed höchstwahrscheinlich damit beschuldigt ein insgeheimer katholischer Nicäa Konzilianer zu sein und versuche Arabien an das römische Reich zu verkaufen. Araber sind gute Verschwörungstheoretiker.

Das ganze hat mit Verdrehung nichts zu tun. Wenn jemand verdrehte so waren es schon eher die damaligen Apokryphenschreiber. Gott tut was Er will, wenn Er möchte nutzt er die größte Lüge, die in den Köpfen der Menschen schwirrt, um Seine Wahrheit darzulegen. Niemand hat Gott vorzuschreiben, wie Er vorzugehen hat.

Zitat:
Du musst zugeben, dass das nicht gerade Vertrauen schafft und dass das durchaus den Willen an die Gottesgesandtschaft Mohammeds und das Gottesdiktat des Korans untergraben kann. Selbst wenn ich wollte, könnte ich das nicht glauben, verstehst du?


Das Vertrauen an Mohammed hätte es damals eben von seiten der Araber nicht gegeben, wenn der Koran andere Geschichten enthalten würde als die, die damals im Umlauf waren. Genau das hätte die islamische Mission scheitern lassen: Die Araber zu vereinen.

Zitat:
Ich kritisiere damit nur die Vermessenheit zu behaupten, er sei von Gabriel diktiert. Einem Christen ist so eine Vorstellung fremd - wir sehen unsere alten Propheten und Evangelisten, also die Schreiber der Bibel, als inspiriert.


Dass der Koran vom Erzengel Gabriel diktiert worden ist, soll die Herkunft vom Heiligen Geist symbolisieren und das kennt der Christ doch sicher.

Ich finde jetzt diese Herumreiterei auf genauen Konzepten, wie und von wo der Text stammt - ob vom Geiste des Propheten oder inspierert oder diktiert- nicht wirklich bedeutend. Ich habe als Moslem auch etwas anderes gelernt, als ich in der Bahá'i Religion kennengelernt habe und bin trotzdem ein glücklicher Bahá'i.

Liebe Grüße,
Rahiym
Lieber Rahiym

Ich hoffe du verzeihst wenn ich dir dieses Mal nicht alles mit meinem Namen unterschreibe.

Ich bin davon nicht überzeugt.

Da scheint mir die Theorie, dass Mohammed ein philosophisch angehauchter Politiker war, der sein Volk unter einen Geist vereinen wollte realistischer. Dabei hat er dann aber einiges aus Judentum und Christentum, das er dazu benutzte, durcheinander gebracht.

Noch kann ich die Handschrift Gottes daran nicht erkennen.

Grüsse,
Andreas
@Rahyim
Mit Verlaub gesagt
Zitat:
Auf welches AT oder NT hätte Gott verweisen sollen ?


Wo verweist ein Gott überhaupt auf etwas? Menschliche Verkünder werden zu Gottes Verkünder deklariert. Worauf soll das hinauslaufen?

Gruß!
Wir haben jetzt verstanden das du etwas gegen das Prinzip der Offenbarung hast und jeden Offenbarer zum Lügner abstempelst. Durch das dauerhafte wiederholen wird es nicht besser...
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