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So wie solution schon sagte, finde auch ich selbstständiges denken und handeln sinnvoller, als ein Kind in eine "Schublade" zu stecken.
Jeder sollte eigenständig entscheiden dürfen, was für einen Glauben (oder auch nicht) er folgen möchte. Unabhängig vom Alter
LG
Josefin
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Die Wünsche der Mutter ignoriere ich auf keinster Weise, es ist gerade zu Unmöglich den es besteht nicht die Möglichkeit dies zu tun, ersten weil ich es nicht machen würde, weil mir meine Partnerin sehr wichtig ist und ich sie liebe, ich mir wünschen würde das sie meinen Wunsch nachvollzieht und daher wir uns einigen können. Ich möchte bei diesem Problem nicht das es einen Gewinner und einer Verlierer gibt, daher auch nciht das jemand ignoriert wird. Wir müssen auf gewisse Art udn Weise auf ein ander zu gehen, das ist mir klar und so möchte ich die Lösung gestalten. Außerdem könnte man so auch "einfach" sagen, wenn die Kinder ohne Bekenntnis auf die Welt kommen werden meine Wünsche total ignoriert. Nein, so denke ist es nicht, so soll es auch nicht sein.
"Leichtes Opfer" stimmt sehr wohl, ich beanspruche auch nicht für den Islam, als Lebensweg, Weltanschauung, die absolute Wahrheit für alle Menschen dieser Welt. "Leichtes Opfer" für was? Das dem Kind das Hirn gewaschen wird?
Es geht auch nicht darum das der Islam jetzt für alle Menschen dieser Welt "richtig" sein soll, bevor ich es meinem Kind weitergeb. Ich kann von mir auch sagen, ich praktiziere den Islam auch nciht in vollkommener Perfektion. Doch ich fühl mich wohl auf diesem Weg, bin mir seiner sicher, jedoch bedeutet dies nicht das meinen Kindern jetzt der Kopf "gewaschen wird" und sie nichts von anderen Weltanschaungen lernen, ganz im Gegenteil sie sollen es, den in gewisser weise herscht ein Dualismus, und der vergleichende Charakter der Menschen ist notwenig um etwas als richtig für sich selber zu entscheiden. Nun was möchte ich den eigentlich konkret? Was erwartet die Kinder wenn sie nun als Muslime auf die Welt kommen?
Das sie wenn sie auf die Welt kommen beschnitten werden. (Sunna)
Das sie einen islamischen Namen erhaltem der im europäischen Raum auch geläufig sein sollte, jedoch ist dies kein großes Problem, darauf haben wir uns schon geeinigt, unter islamische Namen fallen im Grunde genommen alle biblischen/koranischen und im islamischer Raum geläufige. (Sunna)
Auf eine Opfergabe, so wie dies im islamischen Raum geläufig ist, bei wohlhabenderen Menschen, verzichte ich. Ich Veganer meiner, Partnerin Vegetarier lehnen dies ab aus verschiedensten Gründen. ich begründe mein Vegansein unter anderem auch aus islamischer Weise. Wie auch immer...
Dazu kommt noch das dem Kind nach der Geburt der "Adan" ins Ohr gesprochen wird. Ebenfalls eine Sunna des Phropheten.
Es wird 2 Jahre lang gestillt. (Sunna)
Das sidn nun die Dinge die Primär auf das Kind zukommen von der Geburt bis zum 2. Lebensjahr. Das ganze durch den Islam induziert.
Es sind gewisse Dinge die ich dem bis zu dem Tag an dem es sich selber entscheiden kann mitgeben möchte. Die ich persönlich für richtig empfinde. Das das Kind wen es nun als Muslim auf die Welt kommt, für immer gebranntmarkt ist, sehe ich nicht so. Wenn es alt genung ist kann es für sich entscheiden, und das werde ich meinem Kind mitgeben, im Islam selbst sieht Allah die Muslime als die jenigen die den Islam aus Gewissheit leben und aus freien Willen praktizieren. Ich möchte dem Kind nur in gewisser Weise den Weg dort hin ebnen. Ich selbst habe, mich nach sehr langem außeinander setzten mit dem Islam, das du bewegen können, ihn zu akzeptieren. Wenn es alt genung ist zu entscheiden werde ich und kann ich das Kind nicht an irgendetwas hindern.
Meine Partnerin und Ich haben bei die HTL für chemische Industrie bald abgeschlossen, im Fachgebiet Umwelttechnik und tech. Chemie. Daher sind wir beide auch sehr wissenschaftlich denkende Menschen, von mir kann ichsagen das es soweit ging, das ich alles unmessbare als nicht existent ansah. Da gab es vor einiger Zeit eine Wende was die Ansicht angeht, darauf werd ich nicht näher eingehn, doch bin ich mir dem Islam Sicher.
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Im Islam, geht es, so sehe ich das nicht um glauben sondern erkennen. Fundament des Islams ist ILM (das Wissen). Ich denke auch das ein Weltanschaung, oder der Islam, als Din, nicht an den Menschen, die ihn Praktizieren, gewertet werden sollte, daher finde ich es auch lächerlich zu sagen diese und jene Muslime, machen das so und so udn deshalb ist es der Islam nicht gut...o.O. Das in islamischen Ländern viel auswendig gelernt wird hängt sicher nicht primär davon ab das dort die meisten Menschen sich als "Muslime" bezeichnen. Jedoch ist es wahr, der Koran wird dort auswenig gelernt, hat seine Gründe, ist aber auch nciht Thema. Also wie andere Muslime ihre Kinder erziehen ist mir egal.. Kein Mensch innerhalb des Islams praktiziert ihn, wie ein anderer, es gibt innerhalb dieses Wegs unendlich Wege. Wege zu was? Ist ebenfalls nciht Thema!
Das das Kind kritische Fragen stellt, davor habe ich keine Angst, ich werde mein Kind nciht anlügen, ich werde ihm ncihts als eine unantastbare Wahrheit präsentieren.
Auf die Frage was mit uns passiert wenn wir tot sind?
Für mich aus islamischer Sicht irrelevant, jeder Mensch besitzt eine natürlcihe Ungewissheit was mit ihm passiert wenn er tot ist, daher vermute ich auch die Angst dahinter. Ich selbst Leben den Islam nicht aus Angst vor der Hölle oder weil ich unbedingt ins Paradies möchte, ich nehme ihn als Richtschnur für dieses Leben, daher wenn wir tot sind, sind wir mal primär nicht mehr lebendig und dann vll auch noch unter der Erde..
Ich könnte aber auch sagen, wenn ich meinen Horizonz erweitert haben sollte, bis dahin, ich sehe das so und so, aus diesem und jenen Grund, andere sehen es anders und wenn du groß bist kannst du auch selber für dich sehen was für dich wirklich stimmt und forschen, da lüge ich mein Kind nicht an und verstelle micha uch in keinster Weise. Außerdem ist zu bedenken das die Mutter, meine Partnerin andere Anischten hat, wird das Kind auch ihre hören.
Es ist eine Tugend Unwissenheit zugeben zu können, und mal sollte auch nicht davor scheuen es seinen Kinder weiterzugeben.
Leider kann ich nicht sofort auf alle Antworten, da sich nach einiger Zeit nach dem sich die Antworten gehäuft haben, ich den überblick verliere.
lg Veganism
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Wird bei der ERziehung nicht ohnehin Deine muslimische Einstellung mit hineinfließen!
Gruß
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Lieber Veganism
Ich muss sagen, deine Überzeugung scheint eine echte und gute zu sein. Das gefällt mir. Bei vielen Muslimen erlebt man heutzutage eine aggressive Form der "Überzeugung". Du bist ein Zweifler und Suchender nach Erkenntnis, und das auf eine ganz aufrichtige Weise. Weiter so!
Was deine Zweifel mit deiner Frau angeht, so kann ich dich gut verstehen. Bei mir ist es ähnlich, ich bin ein gläubiger Mensch, immer auf der Suche. Sie versteht das alles nicht, findet es sogar bedrohlich und würde sich wünschen, ich würde von heute auf nachher zu einem blinden Materialisten.
Bei der Erziehung der Kinder, die ich hoffe bald zu haben, wird es ähnliche Probleme geben.
Aber wie geht man damit um? Zunächst einmal gibt es keinen Zwang im Glauben. Das dürftest du ja schon gehört haben Und das heisst, die Kraft der Erkenntins und die Tiefe des Eindringens in die Wahrheit, kann man niemandem einfach übergeben wie ein Glas Wasser und auch nicht aufdrücken.
Die Frau muss man also nicht zu einem tieferen Suchen zwingen, man kann ihr auch nicht durch Erklären alles klar machen. Das beste ist es einfach auf eine lautere Weise weiterzusuchen. Dann lebt man ihr automatisch die Früchte des Glaubens vor. Sie sieht wie der Glauben auf einen wirkt. Und wenn man einen tiefen Glauben hat, so denke ich, wird es sie überzeugen. Nach und nach.
Bei einem Kind kann man, denke ich schon früh anfangen. Man kann ihm religiöse Märchen und Geschichten vorlesen. Man kann ihm erklären, dass es Gott gibt und dass es zu ihm sprechen soll (beten). Das ist erstmal genug, denke ich. Die Fragen kommen dann von alleine aus eigenem Interesse heraus - dann kann man tiefer gehen.
Ich hoffe, das hat dir ein wenig geholfen.
Viele Grüsse,
Andreas
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