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@nasruddin
Auf Seite 28 beginnen Deine kardinalen Denkfehler. Du stellst Gottergebenheit als Fakt dar, gibt es diesen Gott, den Du unterstellst? Damit geht es dann los.
@niceday
Könntest Du mal so nett sein und außer leeren Aussagen, die untergründig auch noch diffamierungen mit sich bringen, mal mit Arguemtenten aufzufrischen, statt ewig nur heiße Luft - die zudem gleich wieder verpufft - darzubieten? Ich weiß, ich wiederhole mich, abe Du scheinst wirklich nicht lesen zu können, oder warum gehst Du auf Fragen anderer mit der gleichen Methodik wie bei mir ein? - Schwach und nicht ernstzunehmen!
Gruß!
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@niceday
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| Buddhismus erhebt ja auch nicht den Anspruch einer Religion. Auch wenn vieles darin so ausgelegt werden kann oder anmuten lässt. Wie Taoismus oder Konfuzianismus, sind diese eher Lehren oder Philosophien einzelner Personen - ohne jeglicher göttlicher Inspiration. |
Kommt drauf an, wie man Religion definiert. Als System, dass den Menschen Erlösung bringen soll - dann ja - oder als Weg zu Gott - dann nein.
Ne, auf Gott stehe ich nicht unbedingt. Wir haben uns aber arrangiert
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Ebenso könnte man die Marxistische, Kantsche... Auffassung zur Religion stilisieren (was auch mancherorts geschehen).
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Denen fehlt die das Spirituelle und die Techniken im Vergleich zum Buddhismus.
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Buddhismus hat sicherlich gute Ansätze und vermittelt eine gewisse Spiritualität. Ist aber im Grunde - voll daneben. Für Leute wie Dich jedoch der bequemste Weg, sich opportunistisch aus jeder in jeder Diskussion ein/auszubinden und Schaden anzurichten.
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Für dich vielleicht daneben. Ungefähr 375 Millionen Menschen sehen das jedoch anders. Ich bin weder opportunistisch noch will ich Schaden anrichten und wenn wäre das nicht im Sinne 'meiner Religion'.
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Von meiner Seite ein löbliches Ideal, daran zu glauben ist jedoch an Naivität kaum zu übertreffen. Der Mensch befindet sich ständig im Kampf: äußerlich um seine Überzeugung (äußert sich in manchen fällen auch durch Krieg) und innerlich mit seinen Trieben. Die menschliche Existenz findet keinen Frieden, ehe es sich nicht zu seiner wahren Natur (Muslim) entwickelt.
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Siehst Du, verstanden hast du den Buddhismus auch nicht.
@UnbGeist
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Buddhismus ist eine der wenigen Weltanschauungen, die wirklich voll und ganz auf Frieden setzen. Ich mag den Buddhismus, auch wenn ich kein Buddhist bin.
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Ja, den Vorteil dieses Klischees genießen wir
@Josefin
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Langsam verstehe ich, dass du eine Auszeit nötig hattest
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Jaja, ich war sogar im Retreat. Es ist nicht weniger lustig hier geworden.
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In Islam nennt sich das Bidah (heisst Neuerungen, Verfälschungen im Islam einzuführen). Die ,die dies tun und danach praktizieren, heissen „Ahl-i Bidah“ („Leute des Bidah“). Der Grund warum man sich vor der Ahl-i Bidah sich distanzieren soll ist die , dass Bidah eine sehr schlimme Sache ist. Der, der Bidah einführt macht die Religion eine Hinzufügung. In Namen Allahs und des Propheten masst er sich an Normen aufzustellen. Es bedeutet ferner, dass er die Normen Allahs und Seines Propheten gering schätzt. Somit begeht er eine grössere Sünde als grosse Sünden.
Ibn `Abbâs (r) berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
“Wer über den Qur’ân etwas sagt, ohne es zu wissen, der soll seinen Platz im Feuer haben.” <<
Aber selbst wenn ich hier 1.000.000 Argumente aufzeige verlangt man noch 1.000.001 um einen Widerspruch zu finden. Aber dann muss ich sagen (so leid es mir tut): möge sich Allah eurer Seele am jüngsten Tag erbarmen - genießt die Zeit vor eurem Ableben. @ Positiv hier Deine Antwort.
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@_leer
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| • Buddhismus negiert die Existenz einer Seele oder etwas vergleichbaren. Im Prinzip an nichts was erleuchtet werden kann und unerleuchtet ist. |
Wo nichts ist, so kann auch nicht Nicht werden...
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| • Erleuchtung bedeutet im Hinduismus die Vereinigung der Seele mit Gott ohne das die Individualität verloren geht. Nichts davon finden wir im Buddhismus, dort ist Paranirvana das ende jeglicher Existenz und nicht die Fortsetzung der Existenz auf einer anderen Ebene. |
Das es eine Existenz gibt, das wird im buddhismus anscheinend einfachso angenommen. Aber da aus Nichts nichtmal Nichts entstehen kann,
wie kann da etwas existieren das nicht existieren kann?
Denn die Existenz von irgendwas eine Vorexistenz bedingen würde,
sei es in der Form einer Flamme, die andere Flammen nach sich anzünden würde, gemäss dem Karma ...
| Zitat: |
| • Im Buddhismus gibt es nicht woraus alles Entstanden ist oder wo alles hin zurückkehren wird. |
Wo nichts ist, so kann auch nichts sein...
Es gibt keine Buddhisten und _leer auch nicht ...
Mich genausowenig und ..
Weder die Welt noch etwas anderes.
Es ist Nichts das nicht ist ...
Nicht Existent ...
Gruss
Nasruddin
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@niceday
Ein Argument würde ja mal reichen, aber selbst das fehlt bislang!
Gruß
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