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| Ich weiß für Dich ist das wieder zu hoch - aber mein Tipp an Dich kennst Du ja bereits - besorg Dir anständige Literatur. |
Wer bist du eigentlich, dir anmaßen zu lassen, über die Inteligenz anderer zu urteilen?
Was für eine Arroganz. Und wenn du von andern schon Manieren forderst, solltest du bei dir selbst anfangen. Ein Satz wie "was willst du" ist für mich nicht gerade freundlich.
Schizophren?
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| Buddhismus ist eine der wenigen Weltanschauungen, die wirklich voll und ganz auf Frieden setzen. |
Von meiner Seite ein löbliches Ideal, daran zu glauben ist jedoch an Naivität kaum zu übertreffen. Der Mensch befindet sich ständig im Kampf: äußerlich um seine Überzeugung (äußert sich in manchen fällen auch durch Krieg) und innerlich mit seinen Trieben. Die menschliche Existenz findet keinen Frieden, ehe es sich nicht zu seiner wahren Natur (Muslim) entwickelt.
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| Und zum Thema "daneben": Ich finde es besipielsweise ziemlich daneben, einen unmoralischen Kriegsführer und Völkermörder als "Prophet" zu betrachten, alleine schon aus Respekt vor seinen Opfern. |
Dann müsstest Du ja auch den Massenmörder Adolf Hitler bedauern, dass er als Opfer der Alliierten gestorben ist.
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| Wer bist du eigentlich, dir anmaßen zu lassen, über die Inteligenz anderer zu urteilen? |
Bei einigen Menschen treffe ich den Nagel auf den Kopf. Aber es ist kein Problem für mich, sondern eine Chance. Ich muss bloß aufpassen, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herabziehen lasse, damit mich der "Dumme" mit seiner Erfahrung als "Dummer" nicht schlagen kann.
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Dann müsstest Du ja auch den Massenmörder Adolf Hitler bedauern, dass er als Opfer der Alliierten gestorben ist.
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Kann es sein, dass Du Täter und Opfer durcheinanderbringst?
Wenn Hitler eine Religion gegründet hätte, fände ich es ebenso daneben, wenn er als "Prophet" anerkannt wäre. Hat er aber nicht, nur Mohammed hat das "geschafft". Genau, wie Hitler sich gegen Polen "verteidigt" hat (Zitat: "jetzt wird zurückgeschossen"), so hat sich Mohammed gegen die Quarysh verteidigt, indem er erstmal deren Karavanen überfallen hat. In den folgenden Kriegen haben sich natürlich auch die Stämme gegen Mohammed verteidigt, aber der komplette Völkermord an den Banu Quarazya, nachdem diese bereits besiegt waren, war einfach nur Barbarei. Ziemlich gut vergleichbar mit den Metzeleien an den Juden im 3. Reich übrigens, wenn Du schon diesen Vergleich magst.
UG
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Kann es sein, dass Du Täter und Opfer durcheinanderbringst?
Wenn Hitler eine Religion gegründet hätte, fände ich es ebenso daneben, wenn er als "Prophet" anerkannt wäre. Hat er aber nicht, nur Mohammed hat das "geschafft". Genau, wie Hitler sich gegen Polen "verteidigt" hat (Zitat: "jetzt wird zurückgeschossen"), so hat sich Mohammed gegen die Quarysh verteidigt, indem er erstmal deren Karavanen überfallen hat. In den folgenden Kriegen haben sich natürlich auch die Stämme gegen Mohammed verteidigt, aber der komplette Völkermord an den Banu Quarazya, nachdem diese bereits besiegt waren, war einfach nur Barbarei. Ziemlich gut vergleichbar mit den Metzeleien an den Juden im 3. Reich übrigens, wenn Du schon diesen Vergleich magst. |
Wenn man geschlagen wurde, sollte man sein Unvermögen nicht noch durch Klugscheißerei untermauern - das nennt man dann eigentlich Dumm.
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