|
|
|
Lieber Buddhist!
Nein, du hast dich nicht verlesen, und nein, es stimmt ich möchte niemanden "aktiv" davon überzeugen. Sprich wenn sich jemand durch mein Handeln, meine Worte dem Islam plötzlicher verbundener fühlt werde ich nichts dagegen tun, ihn zur Seite stehn soweit es geht. Nun was meine Kinder angeht, ist es so das ich ihnen etwas weiter geben möchte, ihnen einen spirtuellen islamischen Weg ebnen, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie selber entscheiden können ob nun dieser Weg, der Weg ihres Vater auch der richtige für sie ist. Wie schon gesagt, bei mir war es ähnlich, doch möchte ich in gewisser Weise die Fehler meiner Eltern so nciht wiederholen. Ein spiritueller Weg wurde mir nicht geebnet, es war/ ist so das ich nach den "allgemein gültigen orthodoxen islamischen" Regeln/Prinzipien gelebt habe/ leben musste. Ohne Chance auf verinnerlichung dieser, oder in Frage stellen dieser Lebensweisen. Dadurche rgab sich natürlich für mich ein Problem, da ich Quasi zwischen zwei Kulturen aufgewachsen bin, beide für unergründlich. Die Mentalität der Araber "crashte" mit der der Europäer zusammen, was für mcih muss ich sagen traumatisch war. Verschlimmert dadurch das meine Eltern auch keine Anteilnahme hatten an der Europäischen Gesellschaft, weil sie ja doch "so anders" ist. Aus diesem und anderen Gründen, musste ich mich zuvor längere Zeit vom Islam distanzieren. Mir alles einzeln "rannehmen". Wie dem auch sei, fühle ich mich desweiteren innerlich gerade zu verpflichtet, das weiter zu geben was mir meine Eltern mitgegeben haben, es zu verbessern, die fehler nciht mehr zu wiederholen, das ganze zu einer Perfektion führen, damit die Kette nciht abbricht. Damit ich diese Kette nicht abbrechen lasse, trage ich meinen Beitrag dazu, meine Kinder werden es für ihre Kinder entscheinden müssen. Und dies tue ich für mich selber, nicht meiner Eltern wegen, und natürlich meiner Kindern zu liebe. Da ich denke das wir in einer immer materalistisch denkenden Welt, unseren inneren Weg benötigen.
lg Veganism
|
|
|
|
Sakina
Was nutzt es, wenn ich beschnitten bin bzw. mich an die Gesetze halte aber dennoch nicht glaube ?
Richtig, gar nichts.
| Zitat: |
| So bedeutet denn auch Beschneidung = Bund, den Abraham an sich selbst ausführte. Ich denke, dass es um eine Art "Opfergabe" geht - wie Zippora es ja auch getan hat, um das Leben von Moses zu retten. Das "Opfer" besteht darin, ein Teil dessen Organ mit dem Leben erzeugt wird, "Gott" zu schenken. |
mffffggggg gnostik
|
|
|
|
Woher stammt dein Zitat, was genau willst du mir den damit sagen? Die Beschneidung wünsche ich nicht nur aus trationell/kulturellen Gründen, jedoch auch nicht nur aufgrund von gesundheitlich/hygenischen Gründen, mehr ist es so das diese es unterstützen.
lg Veganism
|
|
|
|
Lieber Veganism,
ich könnte deine Entscheidung verstehen, wenn es mit einem gesundheitlichen Aspekt zusammenhängen wurde. Aber hygienischer? Ich denke, wenn man sich bei der täglichen Dusche mit dem gewissen Teil(chen) ein wenig mehr beschäftigt, kann es genauso sauber werden, wie ein beschnittenes Glied.
Aber ein Teil wegschneiden....warum? So wurden wir geboren.
|
|
|
|
Sakina
Lies mal
http://www.circumcision.org/impact.htm
Ich habe fühlte eine tiefe Wut seit langem dazu.
| Zitat: |
Mein Penis fühlt sich unvollständig, deformiert, verstümmelt.
Die Beschneidung hat mein Leben eine wesentlich verringert und eine Schande Geschmack.
Die einzigen die meisten traumatischen Ereignis meines Lebens mit der größten psychischen Schäden war mein Beschneidung als Kleinkind.
Die Beschneidung: es ist mir beigebracht, wie zu hassen.
Da beschnittene ruiniert hat mein Sexualleben.
Ich fühle mich verletzt und missbraucht.
Ich habe gefühlt unglücklich darüber mein ganzes Leben lang. |
Nennst du so etwas gesundheitliche Gründe?.
mffffgggg gnostik
|
|
|