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Frage zum Thema "Kriegerische Religion"












Zitat:
...dass der Islam an sich eine kriegerische Religion ist, die es zum Ziel hat, die ganze Welt zu besiegen und zu beherrschen.

Diese Aussagen haengen stark von der jeweiligen Interpretation des Korans ab. Ein Tafsir, der vor dem Jahre 1000 verfasst wurde unterstuetzt erheblich besser diese These, als eine moderne Auslegung.
Man betrachte nur einmal die Auslegung des Begriffes Djihad vor Al Gasali und nach Publizierung seiner Schriften.

Das Hauptproblem besteht zum einen darin, das alte Auslegungen des Korans oft bevorzugt werden.
So werden auch Hadithe (Sunna) nach wie vor uninterpretiert als Leitfaden und Handlungsanweisung fuer besonders glaeubige Moslems akzeptiert und damit einhergehend bildet ein altertuemlicher Tafsir ein erheblich geschlossenes Glaubensbild. Eine moderne Auslegung wird dagegen schwerlich auf ueber 1000 Jahre alte Hadithe passen.

Zum Anderen hat der Islam immer noch einen grossen Einfluss nicht nur auf das Privatleben der Moslems, sondern auch auf oeffentliche Strukturen ganzer Gesellschaften.
So kontrollieren Sharia, Religionspolizei, gesetzlicher Vorschriften und Bildungsvorschriften ganz massiv (vor allem) auch auf liberale Moslems und alle anderen Nichtmoslems.

Die westliche Welt assoziiert diese Strukturen des Befehls und Gehorsams, des Kritikverbots, des Prinzip der Bestrafung, der Gaengelung in allen Lebensbereichen sowie dem damit verbundenen Versuch der Uniformierung zurecht mit militaerischen Strukturen.
Ebenso wie in Laendern mit ueberwiegend islamischer Bevoelkerung sind auch beim Militaer (und totalitaeren Staaten) Individualiaet, Pluralismus, Liberalitaet, selbststaendiges Denken und Diskussionen nicht opportun und werden i.a.R. sanktioniert.

Also legen sowohl die Schriften des Islams, als auch die Strukturen islamischer Staaten den Schluss auf eine kriegerische Religion sehr nahe.

Zitat:
Es wird gesagt, der Islam sei eine Erfindung Mohammeds (sas), dem es vor allem um die Macht gegangen sei.

Das ist sehr umstritten.
Andere Studien gehen davon aus, dass es einen Propheten Mohammed nie gegeben hat.

lg
Zitat:
Andere Studien hehen davon aus, dass es einen Propheten Mohammed nie gegeben hat.

Dann stellt sich jemanden aber die Frage, von wem sonst der Koran ist.
Es gibt ja diese Theorie mit dem Syrisch Christlichen.
@Sakon

Richtig, Teile duerften sicherlich Syrisch Christlich sein, andere Teile sind sicherlich lokalen Ursprungs wie etwa die Kriegssuren und schliesslich spielen auch wissenschaftliche Werke seiner Zeit (etwa die von Galenius) eine nicht unerhebliche Rolle bei der Zusammenstellung, welche heute i.A. Koran genannt wird.

lg
Sakon hat folgendes geschrieben:

Er könnte auch eine Psychose oder "Religiöse Warnpsychose" haben hatte jemand, den ich kenne auch mal.


Mir fallen im Wesentlichen 3 Möglichkeiten für sein Verhalten ein. Möglich wäre auch eine Kombination aus mehrerem.

1. Er tat es für ein göttliches Wesen

2. Er tat es aus Eigennutz

3. Er tat es aus Überzeugung aufgrund einer Geisteskrankheit

Fall (1) kann man ausschließen, denn dafür hat Mohammed zuviele dumme Dinge gesagt. Ihm wurde ja auch in Mekka diverse "Testfragen" gestellt, aber seine Antworten waren da ganz und gar unbefriedigend.

Für Fall (2) spricht, dass er Beute gemacht hat und Frauen "gesammelt" hat, und dies als "göttliche Weisung" legitimierte. Dagegen spricht aber, dass er eben recht lange mehr Nach- als Vorteile von seinen Predigten hatte.

Bleibt also Fall (3). Dafür spricht, dass bestimmte Geisteskrankheiten - z.B: TLE - exakt diese Arten von religiösen Vorstellungen auslösen. Andere Symptome - z.B. Impotenz (die späteren Ehen blieben fast Kinderlos, obwohl Mohammed doch soviel Sex hatte) und ein übersteigertes Sexualverlangen - lassen zudem Akromegalie annehmen. Es gibt auch noch mehr Indizien für diese Krankheiten in den Hadithen.

UG
@Solution

Es bleibt noch zu erwähnen, dass es ja verschiedene Korane gab, mit Abweichungen und auch heute noch gibt in den arabischen Exemplaren.

@UnsbGeist

Zitat:
Dagegen spricht aber, dass er eben recht lange mehr Nach- als Vorteile von seinen Predigten hatte.

Villeicht hat er anfangs garnicht gewusst, dass es mehr Nach als Vorteile geben wird, er ist ja kein Hellseher gewesen. Er sah ja die ganzen Götzendiener in seiner Stadt und so eine neue, monotheistische Religion könnte doch viele Anhänger einsammeln. Ich glaube er hat die ganzen Religionen missverstanden und gedacht, dass alle falsch sind und deswegen hat ER sich für einen göttlichen Botschafter gehalten. Dafür sprechen z.B undeutliche Sätze im Koran wie "Und sagt nicht 3!" oder "Maria und Jesus als Götter neben Gott". Dann sah er die Juden, die Jesus aber ablehnten. Zack ist diese Religion für ihn auch falsch. Un dann gab es schließlich noch die Haniefen.
Zitat:
1. Er tat es für ein göttliches Wesen

Vllt tat er es für ein göttliches Wesen aka Gott aber Gott hat ihm nur keine Offenbarung gegeben, wie er behauptet hat. Sondern er tat es freiwillig aufgrund der ganzen Götzendiener.
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