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Frage zum Thema "Kriegerische Religion"












@Tobias

Zitat:
Der Koran hebt sich insoweit ab, dass er ja als Quelle von Mohammed gelten kann,

Dies bleibt weiterhin eine unbewiesene und zudem unplausibele Behauptung.

Zitat:
Nur ist das alles kein Hinweis darauf, das es die Person Mohammed nicht gegeben hätte.

Nein, die Hinweise habe ich bereits hier geschrieben.

Zitat:
Der Koran war bereits vor Umar verschriftlich, vermutlich schon zur Zeit Mohammeds,

Die aeltesten Fragmente stammen aus dem fruehen 8. Jahrhundert und dienen nicht als Beweis fuer die Existenz eines Propheten namens Mohammed, zumal sie sinnvoll wohl nur auf syro aramaeisch lesbar sind.

Zitat:
Nur auch hier kein Deut davon, dass es Mohammed nicht gegen hätte

Das ist auch nicht notwendig.
Auf Basis aller hier beschriebenen Fakten gilt Ockhams Rasiermesser:
(Ockhams Rasiermesser ist das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft. Es besagt, dass von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt erklären, die einfachste zu bevorzugen ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser )
- Da die Annahme der Existenz eines Propheten Mohammed weder fuer die Entstehung des Korans notwendig ist, noch plausibel nachweisbar ist aber eine alternative Erklaerung der Entstehungsgeschichte des Korans durch die inhaltlich belegte Religion des vorislamischen, christlich-arabischen Christentums*, mittels Münzen, der Inschrift Abd el-Maliks im Innern des Felsendoms, der franka lingua, sowie Schriften des Johannes von Damaskus existiert, ist letztere vorzuziehen.

*So nannten ihn (Jesus) die syrischen Christen den (vollkommenen) Knecht Gottes, den Messias, „Sohn der Maria“ (nicht: Gottes), den (großen) Propheten und Gesandten Gottes, dem wir nachfolgen sollen. Im aus Syrien stammenden Martyrium des Polykarp aus dem 2. Jahrhundert, das zu den „Apostolischen Vätern“ gezählt wird, heißt es: „Herr, Gott, Allmächtiger, Vater dieses geliebten und gelobten Knechtes Jesus Christus“ (14.1). Ebenso wird in der Didache, der die älteste Fassung des eucharistischen Hochgebets entnommen ist, Jesus „Knecht Gottes“ genannt (10,2), sogar auch in einem Schreiben der römischen Gemeinde aus dem Jahr 97 (Erster Klemensbrief 59,2) ist vom „geliebten Knecht Jesus Christus“ die Rede.
Quelle: Karl-Heinz Ohlig
Zitat:
zumal sie sinnvoll wohl nur auf syro aramaeisch lesbar sind.


Behaupten Luxenberg....

Zitat:
(Ockhams Rasiermesser ist das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft. Es besagt, dass von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt erklären, die einfachste zu bevorzugen ist.


Ja eben, und das es keinen Prophet Mohammed gab ist eben nicht die einfachste Lösung.

Zitat:
Dies bleibt weiterhin eine unbewiesene und zudem unplausibele Behauptung.


Sicher nicht völlig bewiesen, aber wahrscheinlicher als deine Fälschungsthese.

Zitat:
Da die Annahme der Existenz eines Propheten Mohammed ist nicht plausibel nachweisbar ist und eine alternative Erklaerung durch die inhaltlich belegte Religion des vorislamischen, christlich-arabischen Christentums*, mittels Münzen, der Inschrift Abd el-Maliks im Innern des Felsendoms sowie Schriften des Johannes von Damaskus existiert, ist leztere vorzuziehen.


Hatten wir schon, du wiederholst dich.

Und die Apologie des katholischen Theologen musst du mir nicht immer wieder vorkauen. Oder soll ich anfangen irgendwelche islamischen Apologeten runterzukauen?



Wieder dreht es sich im Kreise...
@ solution_1

1. Die Theorie über die syro-aramäische Leseart ist keine absolut anerkannte Tatsache, sie ist sogar sehr umstritten, da man mit dieser Methode komischerweise nicht den ganzen Koran lesen kann.

Du wiederholst diese Theorie in diesem Forum schon zum 1000. mal und immer wieder muss man Dich daran errinern.

2. Ockhams Rasiermesser ist auch keine universal gültige und anerkannte Methode sich Sachverhalte zu erklären. Rasiere Dich gefälligst selber mit Ockhams Messer
Der älteste Koran ist doch meines Wissens nach 15 Jahre nach Mohammed geschriebebn worden und liegt in Istanbul oder?
@Tobias

Zitat:
Ja eben, und das es keinen Prophet Mohammed gab ist eben nicht die einfachste Lösung.

Doch, da der Nachweis seiner Existenz nicht einmal anzatzweise gelingt.
Da ist jede(!) andere Loesung, selbst wenn sie nur lueckenhaft nachweisbar waere, vorzuziehen.

Zitat:
Sicher nicht völlig bewiesen, aber wahrscheinlicher als deine Fälschungsthese.

Du hast mir immernoch nicht sagen koennen, was denn das Original ist. das ich faelsche.
In sofern reine Polemik.

@Rahiym

Zitat:
1. Die Theorie über die syro-aramäische Leseart ist keine absolut anerkannte Tatsache, sie ist sogar sehr bestritten, da man mit dieser Methode komischerweise nicht den ganzen Koran lesen kann.

Es reicht aus, das man Stellen syro-aramäische lesen kann, die in arabisch keinen Sinn ergeben.
Die als dunkel gelten und in den Tafsiren keine Erklaerung finden.

Zitat:
Du wiederholst diese Theorie in diesem Forum schon zum 1000. mal und immer wieder muss ich Dich zurechtweisen.

Richtig, und ich habe gerade erst angefangen.

Zitat:
2. Ockhams Rasiermesser ist auch keine universal gültige und anerkannte Methode sich Sachverhalte zu erklären.

Doch http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
Forum -> Islam

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