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Augen senken, einen aanderen Menschen nicht anschauen - Ignoration eines anderen Menschen - Verleugnung einer Schöpfernatur- objektes Gottes
Bewußte Verhüllung tragen, wenn es sein muß mit Burka - Verbergung der eigenen Schöpfung - Verleugnung der eigenen Schöpfung - Ignoration, was Gott geschaffen hat.
Ein Widerspruch zur Schöpfung, wenn ein Mensch an einen Gott der Schöpfung glaubt.
Sollen das Gottes Gebote sein?
Gruß!
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| WoW Positiv, gut geschrieben;)
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Und wieder mal Schweigen im Walde, was die Betroffenen angeht.....
Kommt mir leider irgendwie bekannt vor, leider.... wenn es zur Sache gehen soll. - Schade!
Gruß
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Ha! Posi, ich sag auch nur 'Amen'...
Es geht im Prinzip um die Definition von 'übertrieben'. Was ist schon 'übertrieben' und was noch nicht? Da kann man die Einstellung haben, dass das jeder für sich selbst entscheiden kann oder man kann die Gesellschaft/ die Gelehrten/ die Experten/ Psychologen/ Gott/ usw. das entscheiden lassen - aber auch das ist schon eine Entscheidung. (Auch keine Entscheidung ist eine Entscheidung.)
Schwierig wird's dann, wenn man's auch noch begründen muss... denn was gilt für wen als gute Begründung?
LG
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@ positiv
| Zitat: |
Bewußte Verhüllung tragen, wenn es sein muß mit Burka - Verbergung der eigenen Schöpfung - Verleugnung der eigenen Schöpfung - Ignoration, was Gott geschaffen hat.
Ein Widerspruch zur Schöpfung, wenn ein Mensch an einen Gott der Schöpfung glaubt |
In der Tat einer der fundamentalen Widerspruche innerhalb der 3 monotheistischen Religionen.
Hier ist insbesondere die Beschneidung zu nennen, aber auch die von dir angesprochenen gegengeschlechtlichen Verhaltensweisen sind signifikante Beispiele.
Vielleicht wurden Erimitentum, Verzicht auf koerperliche Genuesse und Selbstkasteiung, die ja bekanntlich mit Weissheit verbunden werden ein urspruenglicher Grund fuer die Koerperfeindlichkeit in Folge. (Jeder wollte weise sein und deshalb den Vorbildern folgen.)
Das spaetere naive Uebernehmen eines solchen Verzichts (ohne die eigentlichen Gruende noch zu kennen) waere typisch und Dank dem religioesen Kritikverbot niemals mehr hinterfragt worden.
Eine spaetere Verstaerkung dieser nun vom eigentlichen Grund vollkomen losgeloesten Vorschschriften durch die Behauptung, dieses seien die Worte eines Gottes, festigen natuerlich weiter, zumal Kritik nach solcher "Vergoettlichung" noch schwieriger wird.
Freier Wille ist m.E. ein sehr begrenzt nutzbarer Begriff, denn freien Willen gibt es kaum (bzw. nicht).
Das was i.A. von einem Individuum als freier Wille bezeichnet wird, ist praktisch immer die Reaktion auf eine Ursache, welche in den meisten Faellen bereits vorher prognostizierbar ist.
Jeder Werbestratege, jeder der mit Menschenfuehrung zu tun hat und jeder der mit analytischen Ansaetzen wie die der Wirtschaftslehre, Psychologie oder Soziologie zu tun hat, weiss wovon ich spreche.
Der Laplassche Daemon existiert viel haeufiger als man gemeinhin annimmt.
lg
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