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| War Slobodan Milosevic auch ein guter orthodoxer Christ? |
Schonmal vom dem gehört. Was hat er denn gemacht?
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| Der Regierung gehts aufkosten der Bevöllerung gut. Die Deutsche Regierung hat ca 500 Mrd Euro auf ihren Konto. Sie wollen die Bevölkerung immer mehr ausbeuten, die Preise steigen. |
Du weißt schon, das "die Regierung" kein Betrieb ist, und wozu das Geld dort verwendet wird?
Zumal der Deutsche Staat, wie fast alle in Westeuropa, hoch verschuldet ist.
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| Sie wollen die Bevölkerung immer mehr ausbeuten, die Preise steigen. |
Stimmt, das ist das Ziel jeder politischen Partei, die wieder gewählt werden will.
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| Dem Volk gehts schlecht. Ständig höre ich dieses gemecker "Wir haben kein Geld" usw. Den Christen hier geht es aber gut, so habe ich es erfahren. Ich kenne keinen Christen, dem's schlecht geht. |
Dem Deutschen Volk geht es besser als 90% der Weltbevölkerung. Wir jammern auf hohem Niveau. Fahr mal nach Polen, viele Leute da wären glücklich, wenn sie den Lebensstandard eines deutschen Sozialhilfeempfängers hätten.
Das religiöse Menschen weniger Meckern hat wenig damit zu tun, dass sie wirklich reicher sind.
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| Ich kenne Gewalt nur von Muslimischen Albanern. |
Ach so, auch immer die Vorhaut geprüft?
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| Der Balkan war vor dem Islam ein geistig reges Land. Den Leuten ging es gut, die Kriminalität war niedriger als die heutige da in dieser Gegend. Albanien, Bosnien, Serbien - alles Königreiche mit Macht. Bevor der Islam kam, der sie arm machte. Griechenland ist das gläubigste Land am Balkan zusammen mit Serbien. Und diese beiden Länder haben immernoch betrachtliche Bauten. Athen, Thessaloniki, Belgrad - schöne, reiche Städte, den Leuten geht es gut. Akropolis, andere Sehenswürdigkeiten. Der Islam macht die Leute geistig arm. Früher die Ägypter, die noch an die anderen Göttern geglaubt haben, was haben sie für Brachtbauten gehabt. Pyramiden, Phoenixe. Was jetzt? Nurnoch Armut da, wo der Islam ist! |
Der Islam ist seit mehreren Jahrhunderten auf dem Balkan, einen Vergleich von Kriminalität ist also mehr als wirr.
Stimmt, die Zwergstaaten auf dem Balkan waren wirklich eine riesige Macht, deswegen wurden sie auch so schnell vom Osmanischen Reich oder später von Österreich geschluckt. Davor waren sie auch meist unter der Fuchtel der Byzantiner oder Bulgaren. Sorry, hier scheint, wie bei vielen Fanatiker, ein total verzerrtes Geschichtsbild vorhanden zu sein. Zu was diese Großmachtsträume führen, hat man ja in Rumänien gesehen.
Die Akropolis wurde nicht von Christen gebaut und geht zumal ja gerade in Athener Dreck (extreme Luftverschmutzung) fast schneller kaputt als sie restauriert werden kann. Zumal du sicher weißt, ganz Griechenland Jahrhunderte unter muslimischer Herrschaft stand. Ägypten ist übrigens heute eines der reichsten Länder Afrikas. Die großen Zerstörer ägyptischer Heiligtümer waren übrigens die Christen, um hier mal wieder an das Serapeum zu erinnern.
Interessant ist, wie du hier auch jegliche islamische Errungenschaften ausblendest. Wie erklärst du dir eigentlich, dass Jahrhundertelang die islamischen Regionen der Welt, jene mit dem meisten Fortschritt waren? Oder den heutigen Reichtum der arabischen Halbinsel durch das Erdöl?
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| Ja, Gott hilft ihnen dadurch. Er liebt gute Christen, und fast alle Griechen sind gute Christen. Ich habe in Griechenland Urlaub gemacht, ich spreche aus Erfahrung. Ich kenne keinen einzigsten atheistischen Griechen. Und auch keinen einzigsten Muslimischen Griechen ausser einen Kumpel von Pierre Vogel, dem Wahabiten. |
Na dann ist ja gut. Hat noch jemand Fragen dazu? Es gibt übrigens durchaus muslimische Griechen, meist türkischer Herkunft, die nicht vertrieben wurden. Sind aber nur rund 500.000.
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| Leidet da jemand an Mangel von Allgemeinwissen?
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Liebe Freunde
Allgemeinwissen hin oder her. Was Sakon sagen will, da bin ich mir sicher, wisst ihr auch und ihr stimmt sogar alle zu:
Der Geist ist die Ursache von allem.
Dass religiöse Völker, mit einer wirklichen Religiösität einen stabilen und reineren Geist hätten, als wenn sie nicht religiös wären und damit eine höhere Chance haben auch weltlichen Reichtum zu erwerben ist für mich schon plausibel: die Religion fördert tendenziell die Leistungsbereitschaft, steigert die Moral, die Stabilität der Familien und die Öffentliche Sicherheit. All das sind gute Voraussetzungen für ökonomischen Erfolg.
Natürlich kann es dann immer noch sein, dass ein Volk mit keinem oder einem degenerierten, also wenig wirksamen Glauben, mehr Reichtum erreicht, z.B. durch Erdölvorkommen oder sonstwas.
Generell kann man schon feststellen, dass sich christliche Länder auf einem wirtschaftlich besseren Stand befinden - und das auch schon lange. Und das obwohl die Jungs im Süden das Öl haben.
Aber: Das muss natürlich nicht zwangsläufig daher kommen, dass das Christentum besser ist als der Islam. Tobias, es kann auch daran liegen, dass der Islam, so wie er gelebt wird in den bekannten Ländern, degeneriert ist. Zudem scheint er mir in seiner gegenwärtigen Form Bildung nicht gerade zu fördern. Gestern war ich in einem Technikmuseum: so viele kleine Juden habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Kopftücher gabs keine... und das obwohls in Winterthur sicher mehr Muslime als Juden gibt. Das nur als Beispiel.
Deutschland ist ein interessanter Fall, wenn man den Zusammenhang von Religiösität und wirtschaftlichem Erfolg eines Volkes untersucht: Deutsche sind mittlerweile zu grossen Teilen materialistische Atheisten oder "halbspirituelle". Es gibt sicher noch einige Millionen mehr oder weniger starke Christen und auch einige Muslime und Juden. Aber der Materialismus ist wohl die beherrschende Geisteshaltung, ich hoffe da sind wir uns einig. Dennoch ist Deutschland reich - aber wie lange noch? Sind die Zeichen des Verfalls nicht schon erkennbar? Und gründen nicht all die grossen Unternehmen auf einem Geist des Humanismus und des Christentums, der zu verfallen scheint und auf Ideen, die aus einer gläubigeren Zeit kommen? Siemens, die Automobilindustrie, Allianz... Und all die Unternehmen ... können sie in 20 bis 30 Jahren, nach weiterem demographischem Verfall der Deutschen und Bildungschaos unter den nachwachsenden jungen Leuten diesen Standort und diesen Standard halten?
Ich denke nicht ... Gott gibt uns Zeit, aber wenn wir die Zeichen nicht sehen, verlieren wir die süssen Früchte unseres ehemals guten Geistes. Zu Recht. Gott lässt uns noch davon kosten, vielleicht aus Verpflichtung gegenüber unseren gläubigen Vorfahren aus christlicherer Zeit...
Viele Grüsse,
Andreas
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