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was ist mit denen die nicht christlich oder gläubig sind wen












Den Film hab ich gestern erst gesehen gehört wirklich zu dem Besten, was ich bisher gesehen habe - Nachahmung allerdings nicht zu empfehlen
Aber um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: Was der_ding sagt, stimmt - es ist vor allem wichtig, für heute zu leben, denn was morgen kommt, das weiß keiner so genau... Ansonsten muss ich mich Wu anschließen, was wirklich nach dem Tode kommt, das weiß niemand, der noch lebt, es uns also von Gesicht zu Gesicht erzählen kann - somit basiert alles weitere auf Spekulation und Glauben - allerdings gibt es ja schon zu Bedenken, dass es keine Religion gibt, sei sie noch so alternativ usw., die verkündet, dass die menschliche Existenz mit dem physischen Tod vollständig endet...
Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, wer sich mit dem Tod beschäftigt (also Bücher liest usw.) hat gute Chancen darauf, die Angst davor zu verlieren, aber wirkliche Lebensfreude gibt nur das Leben selber

Gruß
Lillian Lo
Hallo raphy,
ich persönlich denke, dass Begriffe wie 'christlich' oder 'gläubig' relativ sind.
Der Begriff 'christlich' spricht indes für sich, denn er beschreibt eine gewisse Glaubensrichtung.
Ich persönlich finde die Vorstellung, dass es eine höhere Instanz gibt, die nach menschlichen Maßstäben urteilt, nicht vorstellbar.
Sollte es ein Jenseits geben, wird sicherlich nicht danach geurteilt werden, ob jemand getauft worden ist oder nicht. Das klingt mir nach menschlichem Ermessen. In einer anderen Daseinsform wird sicherlich anders verfahren als in dieser Welt. Von daher gehe ich einmal davon aus, dass es 'dort' wohl vollkommen egal sein wird, ob jemand 'christlich' oder 'gläubig' war. Alles andere bedingt die Vorstellung, dass es eine Art Instanz gibt, die nach menschlichen Maßstäben urteilt. Und das kann oder mag ich mir einfach nicht vorstellen.
Die Frage nach dem Leben nach dem Tod kann wohl niemand wirklich beantworten. Frag Dein Herz. Was sagt es Dir?
Es gibt zahlreiche Ansätze, dahingehend zu argumentieren.
Vieles schwankt zwischen dem Glauben und dem Beweisbaren, das, was wir heute als Naturwissenschaften bezeichnen.
In beidem gibt es Ansätze, unsere Existenz sowohl in dieser als auch einer anderen Welt zu erklären.
Es ist also alles offen.
Ich denke, es ist niemals eine schlechte Idee, in sich hineinzuhorchen und daher ist eine gesunde Balance zu sich und der Umwelt, in der man lebt, eine gute Basis, um Dinge in Erfahrung zu bringen.
Emotionen sind das, was wir in jahrmillionen von der Natur mit auf den Weg bekommen haben. Ich denke nicht, dass die Natur uns da ein Schnippchen schlägt.
Einen (naturwissenschaftlichen) Beweis, ob er noch in irgendeiner Form lebt, wird es vielleicht nie geben.
Aber darauf kommt es, meiner Meinung nach, nicht an.
Vertraue deinem Gefühl, deinen Wünschen, Gedanken und Träumen.


glanzlicht
Scheint mir ein gesunder Ansatz zu sein. Danke für den Beitrag, Glanzlicht
Ich fasse es nicht!! Wie kann man blos so fahrlässig mit dem "Leben nach dem Tod" umgehen. Die Antworten die Ihr hier gebt, finde ich zu lasch.

Rollen wir die Sache mal von hinten auf: Gehen wir davon aus, es gibt ein Leben nach dem Tod! Gehen wir weiter davon aus, die Bibel hat recht mit dem was sie über dieses Thema schreibt.

Dann sollten wir unser Leben in Ordnung bringen und Gott suchen. Denn dann steht uns ein Gericht bevor, daß über die Ewigkeit entscheidet.

Haben wir nach Gottes Willen gelebt brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wir können uns dann sogar auf den Tod freuen.

Haben wir nicht nach Gottes Willen gelebt, wird es furchtbar werden. Und es gibt dann keinen Weg zurück!

Sollte sich nach dem Tod herausstellen, daß die Bibel nicht recht hatte, hat man nichts verloren. Nach "Gottes Willen zu leben" und "das Leben geniesen" schließen sich gegenseitig nicht aus.


Es ist doch nur logisch, lieber auf Nummer sicher zu gehen, als zu spekulieren, daß schon alles irgendwie gut wird. Genau davor warnt uns die Bibel ausdrücklich!
Zitat:
Sollte sich nach dem Tod herausstellen, daß die Bibel nicht recht hatte, hat man nichts verloren. Nach "Gottes Willen zu leben" und "das Leben geniesen" schließen sich gegenseitig nicht aus.


Achja? Ich habe nichts verloren? Ich habe mein ganzes , verdammtes Leben damit verhunzt!! Es ist mir sogar egal , ob Gott es will , dass wir oder ich nach seinen "Regeln" lebe(n)!! Er kann mich, von mir aus ,bestrafen solange er will! Jedenfalls werde ich Gott nicht dienen , nicht verehren und nichts für ihn tun ...

Ich möchte den Lebewesen hier helfen , aber nicht Gott!!
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