was ist mit denen die nicht christlich oder gläubig sind wen


Zitat:
Ich denke nicht, dass irgendjemand ernsthaft an einen
rachsüchtig sadistischen Gott glaubt


Es gibt sicherlich viele , die an soeinen Gott glauben. Manche Theologen nehmen die Bibel auch für wortwörtlich wahr. Sie sind schon auf der Suche nach der Arche Noah ...


Allerdings weiss ich auch nicht , warum der Wissenschaft so wenig Vetrauen geschenkt wird. Ich glaube , dass es den Urknall gab (oder tausende) und nicht , dass Gott das mit seinen 'Händen' angefertigt hat. Es mag sein , dass alles aus Gott gemacht wurde , aber nicht in diesem historischen Schnickschnack.


Zitat:
Sinn des Verses ist es, dem Menschen begreiflich zu machen, dass ER es war, der freiwillig diese Aufgabe übernahm. Sie wurde ihm nicht gegen seinen Willen aufgezwungen.


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Naja , was haben die Steinzeitmenschen dazu gesagt?

Gott:"Meine Kinder , wollt ihr die Aufgabe übernehmen und euch um die Erde kümmern?"

Steinzeitmensch:"Ugga!"

Gott:"Ich fass das mal als ja auf. Okay tschüss ....!"

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Damit will ich nur sagen , dass niemand die Entscheidung für alle Menschen übernehmen kann (Ich halte diese ganze "Kümmer dich um die Welt"-Geschichte eh für Quatsch). Immerhin sehe ich es noch so , dass die Erde sich um uns kümmert.
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Denkt selber nach!
Hi der_ding,
Zitat:
Es gibt sicherlich viele , die an soeinen Gott glauben. Manche Theologen nehmen die
Bibel auch für wortwörtlich wahr. Sie sind schon auf der Suche nach der Arche Noah ...

Es mag sein dass es solche Theologen (?) gibt - ich kenne keinen, und
ich kenne auch keine theologische Fakultät wo so etwas gelehrt würde.
Allerdings stecken solche Vorstellungen noch in vielen Köpfen fest...

Dein 'Dialogbeispiel' ist Spitze...

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Denkt selber nach!
Hallo und Friede!

Ines hat es besser erklärt als ich es je konnte. Danke!

Um mich mal zu outen, ich halte die sintflut und Noah für eine historische tatsache, die sich allerdings wohl nie belegen lässt.

Und es ist wirklich für uns (zurzeit) nicht rauszufinden, ob wir jemals damit einverstanden waren, auf die Erde aufzupassen. Aber feststeht, dass Gott gerecht ist, deswegen wäre es wohl nicht gerecht, wenn z.B. nur Adam gefragt wurde ob er damit einverstanden ist. Ich glaube eher dass jeder einzelne gefragt wurde, ob er hier auf die Erde möchte.

Und um zum thema zurückzukommen, es wäre ebenfalls nicht gerecht, einen menschen zu verurteilen, weil er auf dem papier einem "falschen" glauben angehört. Da ich aber fest an die Gerechtigkeit Gottes glaube, glaube ich auch, dass nur das entscheidet, was der Mensch im Herzen trägt. Nicht die tat sondern die Absicht!
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Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.

-Laotse-
Hallo

auch ich halte die Sintflut für eine wahre Begebenheit, wobei ich anfügen möchte, dass ich entgegen der biblischen Schilderung glaube, dass nicht die ganze Welt unter Wasser stand sondern eben nur die Gegend, wo Noah predigte und dass Noah auch nicht von allen Lebewesen ein Paar mit an Bord nahm sondern nur von den Nutztieren.

Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich auch nicht erinnern kann, irgendwann einmal gefragt worden zu sein, ob ich einen freien Willen haben möchte oder nicht und somit einer Beurteilung meiner Taten zugestimmt habe. Aber andererseits möchte ich meinen freien Willen auf gar keinen Fall missen. Würde man mich also heute fragen, ob ich lieber eine Maus wäre und somit nicht vor Gericht gestellt werden würde oder ob ich so bleiben möchte, wie ich bin und mir das Paradies in Aussicht stellen würde, würde ich mich wieder für den freien Willen entscheiden.

Ich möchte nicht mit einem Tier tauschen, denn der freie Wille bringt ja auch viel Positives und Spannendes mit sich. Wäre ich eine Maus, würde ich hier keine Beiträge verfassen. Ich bin doch dankbar für meinen freien Willen, unter den ich auch Kreativität, Neugier, Experimentierfreudigkeit subsumiere.

So wie Elisha es schon sagte, zählt allein die Absicht, nicht die Tat selbst.
Es ist auffallend für mich, dass Menschen, die einen eher spirituellen Zugang zum Glauben haben, alle immer aussagen, dass der Glaube sie zutiefst friedlich und glücklich stimmt und sie in gewisser Weise unabhängig macht von irdischen Abhängigkeiten. Auch mir geht es so. Wenn ich in mich selbst versunken an Gott denke, fühle ich mich geliebt so wie ich bin. Die Liebe Gottes ist eine selbstlose Liebe. Gott gibt ohne etwas zu verlangen. Und erst durch das Erfahren dieser selbstlosen Liebe war auch ich imstande selbstlos zu handeln. Gerecht zu sein, um der Gerechtigkeit willen, gütig zu sein um der Güte willen, hilfsbereit zu sein, um der Hilfsbereitschaft willen. Und ich glaube, darum geht es. Gott möchte, dass wir aus Selbstlosigkeit handeln und nicht aus Selbstsucht. Aber man kann, meiner persönlichen Erfahrung nach, nur selbstlos handeln, wenn man die selbstlose Liebe und Güte Gottes selbst einmal erleben durfte.
Und das ist dann die Rechtleitung des Menschen durch Gott.

Das Leben auf der Erde ist für mich wie ein Weg über eine alte morsche Brücke. Gott sagt:Dort auf der anderen Seite ist ein Platz, wo es nur Schönes und Gutes gibt. Wer dort hingelangen will, dem werde ich dabei helfen und ich werde ihn sicher über die alte morsche Brücke führen. Und dann meldet sich der erste und Gott nimmt ihn an der Hand und führt ihn, macht ihn aufmerksam auf die brüchigen Stellen, zeigt ihm, wo es rutschig ist usw. und führt ihn heil ans andere Ufer. Dann aber kommt einer, der auch ans andere Ufer will, der aber sich nicht führen lassen will, der Gott zurückstößt, vielleicht noch mit ihm schimpft, weil er ihm Ratschläge gibt. Gott überlässt ihn irgendwann sich selbst und der Mensch tritt auf ein morsches Brett und stürzt.

Gott ist nicht grausam, Gott will dem Menschen helfen, er will ihm helfen, sich zu entwickeln, Dinge zu verstehen, zu reifen, er lässt ihn das im Herzen spüren, worauf es ankommt, selbstlose Nächstenliebe, selbstlose Güte, selbstlose Gerechtigkeit etc. Es ist der Mensch, der entscheidet, ob er es annimmt oder nicht.

Was ist für mich die Hölle?
Ich habe mich vor einiger Zeit mit Nahtodeserlebnissen beschäftigt. Und es gibt ja sogenannte positive NDEs , wo der Mensch Frieden findet, und aber auch negative NDEs, wo die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle sehen. Fast alle berichten, dass sie nachdem sie an dem Ort der Finsternis waren, von den Wesen, die dort schon waren, angegriffen wurden, ihnen die Gliedmaßen ausgerissen wurden und diese Höllenbewohner sich von ihren Gliedmaßen ernährt haben. Dazu gibt es auch eine interessanten Vers im Koran:

49,12 O ihr, die ihr glaubt! Vermeidet häufigen Argwohn; denn mancher Argwohn ist Sünde. Und spioniert nicht und führt keine üble Nachrede übereinander. Würde wohl einer von euch gerne das Fleisch seines toten Bruders essen? Sicher würdet ihr es verabscheuen. So fürchtet Gott. Wahrlich, Gott ist Gnädig, Barmherzig.

Ist die Hölle möglicherweise einfach nur als ein Auffangbecken von den übelsten Gestalten zu verstehen? Von all den Folterknechten, die sich daran aufgegeilt haben, wenn sie andere gerädert, gepfählt, gekreuzigt, verbrannt, gehäutet, gesotten haben? In die Hölle geht nur ein, wer bis zu seinem Tode nicht bereut, wer noch in seinem letzten Atemzug sich daran erinnert, wie hübsch es doch war, als er jemanden gequält hat.
Wie muss ein Ort nun sein, an dem solche Menschen leben? Möglicherweise werden in der Hölle deswegen Menschen gepfählt und gehäutet, weil die Menschen selbst diese Dinge weiterführen? Denn wie können sie auch in der Hölle jemals Liebe oder Güte empfinden, wenn Gott sich dort nicht mehr offenbart? Ist die Hölle möglicherweise nur die Bezeichnug für einen Ort, wo uneinsichtige grausame Menschen sich selbst überlassen sind, und wo Liebe nicht mehr entstehen kann, weil Gott dort nicht mehr eingreift?


Gruß Ines
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Sure 24, Vers 35: Gott ist das Licht der Himmel und der Erde.
Na ja, ich frage mich immer, wie einem in einer Welt jenseits dieser Welt die 'Gliedmaßen' rausgerissen werden können oder der Körper aufgefressen werden kann?
Bedeutet das, dass man im Jenseits noch den (verstorbenen) Körper hat?

Mh...seltsam. Mit diesem Gedanken kann ich mich irgendwie nicht richtig anfreunden.

@der_ding: Unterhaltung mit Steinzeitmenschen ->


Aber zu dem, was nach dem Tod kommen mag.
Leider weiß ich nicht wo ich es gelesen habe.
Ich hatte mir vor ca. 10 Jahren ne Menge Esoterik-Stoff reingezogen, so a la Shirley McLane und...wie hieß nochmal dieses Medium in den USA...Casey oder so? ...Begegnungen mit Seth ...und noch zahlreiche andere Sachen.

Irgendwo stand halt diese 'Vorstellung', dass das, was nach dem Tod kommen mag, das ist, was man erwartet oder befürchtet oder hofft.

Es gab ein Beispiel, dass jemand, der Zeit seines Lebens an das Paradies gedacht hat, wenn er über ein Jenseits nachgedacht hat, und dachte, er habe immer alles gut getan, er halt auch etwas in der Art erlebt, wenn er in ''die andere Welt' wechselt.
Wer z.B. glaubt, dass es eine (Tod)Sünde ist, Drogen zu nehmen oder sich das Leben zu nehmen, und denkt, er habe dann das schlimmste zu befürchten, erlebt auch so etwas.

Das Jenseits sozusagen als zeitloser Raum, der sich den eigenen Gedanken anpasst und das für uns wirklich wird, was wir denken, empfinden, fürchten, wünschen, glauben.

Ich finde diesen Gedanken sehr interessant.

In letzter Zeit habe ich ein wenig im www zum Thema Hirnforschung und Physik gelesen.
Es gibt in der Physik sogar Ansätze, dass es Parallelwelten geben könnte, die mit uns verbunden sind.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die 'dunkle Materie', Antiteilchen und solche Dinge.

Also, selbst in der Naturwissenschaft gibt es fantastische Überlegungen/Theorien, die vielleicht eines Tages dazu führen können, dass wir unser Weltbild überdenken müssen.

Vielleicht ist der Unterschied zwischen Dies- und Jenseits garnicht so groß?
Vielleicht ist es nur ein 'Wechseln' in einen anderen Raum oder Welt.

Interssant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Überlegungen des Molekulargenetikers und Hirnforschers Johnjoe McFadden, der der Auffassung ist, dass unser Bewußtsein nicht in unserem Hirn zu finden ist, sondern dass es sich hierbei um eine Art elektromagnetisches Feld handeln könnte. Elektromagnetische Felder bedeuten Energie.
Diesbezüglich geht mir Einsteins Formel E=m*c2 nicht aus dem Kopf.
Wenn man das umsetzt bedeutet das, dass Materie sozusagen Energie ist, also wahlweise von Energie zu Materie und umgekehrt umwandelbar.

Ich denke auch, weiß nicht mehr, wer es geschrieben hatte, das Energie hierbei wichtig sein kann.

Na ja...wie dem auch sei, alles nur Spekulationen, zermatere mir schon seit Jahrzehnten den Kopf über sowas, Gewißheit gibt es auch nie *gg*


Zu Gott, Verantwortung des Menschen, freier Wille, 'Hausmeister der Erde', usw. usf.
Ich weiß nicht, ob ich mir das vorstellen kann, dass es mal so zw. Gott und 'dem' Menschen so 'vereinbart' worden ist.
Mein Problem bei solchen Sachen ist, dass es mir nie jemand 'von dort oben' mitgeteilt hat. Also so, dass ich das auch bewußt wahrgenommen habe.
Also, wenn ich mal ne Stimme hören würde, die zu mir sagt: So und so war das und so ist es und nun verhalte dich mal danach.
Aber ich kann mich an sowas nicht erinnern.

Alles was ich habe sind ein paar Überlieferungen, Schriften, Religionen, die sich zudem noch unterscheiden. Geht man da mit naturwissenschaftlicher Akribie heran, wird oft deutlich, dass es alles vage Annahmen sind, die irgendwo her mal stammten. Selbst viele Autoren der hiesigen Schriften sind scheinbar unbekannt.

Also, nicht, dass ich nicht an etwas glaube. Aber es scheint mir alles eine Art Gemenge aus Geschichten, Geschichten, Geschichten und geschichtlichen Überlieferungen zu sein, die man heute nicht mehr wirklich nachvollziehen kann.

Wie sehr wünschte ich mir manchmal eine Zeitmaschine, um zur Zeit Jesu mal 'dabei zu sein', um mal zu erleben, ob es wirklich auf etwas fußt.

Mh...


glanzlicht
...ne Menge Holz für einen armen, von der wenigen Zeit gebeutelten Moderator...(seufz)....

Also, liebe Leute - so weit liegen Glauben und Wissenschaft auch nicht auseinander: Für die Zeit Noah`s bedeutete "die Welt" das Umfeld, das halbwegs überschaubare gegraphische Gebiet, in dem er lebte. Tja, und da hilft uns neben der Sintflutgeschichte der Bibel auch das Gildamesch-Epos weiter - und die archäologischen Ausgrabungen im Tigrisdelta, die nach den Ablagerungen zu urteilen, eine Springflut nachweisen, welche für die damals dort lebenden Menschen "Sintflutausmasse" gehabt haben muss. Da in dieser Gegend ist wohl ein Tsunami gewesen, der den Tsunami vom letzten Jahr noch in den Schatten gestellt hat. Die Überflutungssedimente waren übrigends auch an der Gangesmündung nachzuweisen; und vom Tigris zum Ganges ist`s ein ganz schönes Stück "Weg"...

Was nun die eigentlich Frage im Thread betrifft: Glaube ist zwar von Religion geprägt, aber nicht von Religion abhängig. Religion ist im Prinzip nichts anderes als eine "Schulklasse", die für einen bestimmten Zeitraum die Geistigkeit, die Menschlichkeit, die Seele und das Sein bildet bzw. ausbildet. Sinn von Religion ist es, der menschlichen Zivilisation ständig voran schreitende Wege der Entwicklung zu lehren. Es ist nicht der Sinn von Religion, auf dem einmal gelehrten zu beharren und die Menschen glauben zu lassen, eine bestimmte Religion hätte " die Weisheit mit Löffeln gefressen"...

Glaube wird durch Religionsoffenbarer und Religionen vertieft, jedoch nicht herausgebildet. Wenn der "uga"-Steinzeitmensch vor`m Blitz sich niedergeworfen hat und nicht getraut hat, dem "heissen Tier" nahe zu kommen, dann hat er damit Glaube demonstriert - auch ohne Adam oder Noah.

Was die Nahtoderfahrungen betrifft: Mit Sicherheit wirkt sich nach dem Tod das "zu-recht-finden" in der geistigen Welt auch auf die Art des Lebens und zu-recht-finden der diesseitigen Welt aus. Wer sich -wie Hitler- in einen Lebenswahn hereingesteigert hat, wird diesem Wahn eine Zeitlang auch in der geistigen Welt "zum Opfer fallen": Für Hitler muss es ein wahrhaft erschreckendes Erlebnis gewesen sein, in der jenseitigen Welt zu sehen, das seine ganzen Wahnvorstellungen über Rasse und Ethik völlig hirnrissig und belanglos waren. Der hat da seine persönliche Hölle ebenso erlebt, wie Usama bin Laden sie wohl noch erleben wird (oder andere, wie Stalin, Pol Pot, Idi Amin, Chomeney und und und schon erlebt haben...).

Jder Mensch hat ein wenig seines Lebens am "Lebensziel" vorbei gelebt. In der Bibel wird das mit dem "jüngsten Gericht" umschrieben; auch der Quràn kennt "Gerichtsbeschreibung". Gottes Eigenschaften sind ausser Gerechtigkeit auch Barmherzigkeit und Libe zu seiner Schöpfung. Von daher, denke ich, wird jeder Mensch nach dem Übergang in die jenseitige Welt selbst erkennen, wo seine Fehler in der diesseitigen Lebensführung lagen und welche Bereiche der seelischen, geistigen Entwicklung er in der jenseitigen Welt noch zu er-lernen hat Die Gerechtigkeit Gottes misst dem Menschen den "Rang", die Stufe zu, die er in der geistigen Welt als Startposition einnimmt. Die Liebe und Barmherzigkeit Gottes aber verhindert eine Hölle, einen finsteren Ort und Horizont und Licht. Auch für die "Schlächter der Menschheit" wird es in der jenseitigen Welt Wege zur Erkenntnis Gottes geben - "...erkenne Dich selbst, so erkennst Du (in Dir) Gott..."
Das was Thomas da schreibt, kann ich sehr weitgehend mit unterschreiben. Den Gilgamesch-Bericht, der ja um Einiges älter ist als die Bücher der Bibel, wollte ich auch schon ansprechen. Zur Hölle vielleicht noch ein Ausschnitt aus einer Predigt von Johannes Paul II. von 1999, wo er den Standpunkt der katholischen Kirche gegenüber den 'Wörtlich-Nehmern' deutlich herausstreicht:
Zitat:
Liebe Schwestern und Brüder!
Gott ist ein unendlich guter und barmherziger Vater.
Aber der Mensch in seiner Freiheit kann seine Liebe und seine Vergebung endgültig ablehnen und sich somit seiner Gemeinschaft für immer entziehen.
Diese tragische Situation wird von der christlichen Lehre als "Verdammnis" oder "Hölle" bezeichnet.
Die Bilder, mit denen die Heilige Schrift die Hölle darstellt, müssen richtig interpretiert werden.
Sie wollen die völlige Leere eines Lebens ohne Gott aufzeigen.
Die Hölle meint nicht so sehr einen bestimmten Ort, sondern vielmehr die Situation dessen, der sich frei und endgültig von Gott entfernt hat.
Der Gedanke an die Hölle soll uns nicht in Angst versetzen, denn wir sind aufgerufen, unseren Lebensweg frohgemut mit Jesus Christus zu gehen, der den Satan und den Tod für immer besiegt hat. Dieser Glaube voller Hoffnung ist der Kern der christlichen Verkündigung."
Liebe Freunde

Die Beiträge auf den letzten beiden Seiten finde ich wirklich beeindruckend meiner Ansicht nach spiegeln sich sehr tiefe Erkenntnisse darin. Leider fehlt mir die Zeit um näher mitzumischen. Ihr macht das ohnehin total super, auch die Stimmung und den Umgangston finde ich wirklich gut.

Alles Liebe
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"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh
Hi
Also ich denke dasvieles was in der Bibel steht (sorry das ich das so sage) absoluter unfug ist...
Viele Sachen sind so ziemlich unmöglich und ich denke das es größtenteils erfundene geschichten sind um die Menschen zu beruhigen oder die Kirche interessant zu machen was früher auch sicher gut funktioniert hat aber heute kann man wirklich nicht mehr verlangen das jemand das noch alles glaubt...
Viele Pastoren und Religionslehrer (natürlich auch andere) glauben doch schon selber nicht mehr an das was sie eigentlich den Menschen erzählen sollen.
Sie bilden sich dazu doch auch eine eigene meinung und diese Basiert auf der uns allen gegebenen Vernunft (obwohl einige diese nicht nutzen..)

Naja um zum eigentlichen Thema zu kommen.... ich glaube das es egal ist welcher Religion man angehört, denn eigentlich glauben wir doch alle an das gleiche und das ist das es (mindestens) eine höher gestellte macht gibt das es da jetzt ein richtig oder falsch gibt bezweifle ich.
Es wird wohl niemand dafür verdammt das er "glaubt" wichtig ist nur das man glaubt und mit seiner Religion im einklang ist. Wenn man an das glauben kann was einen d9ie Religion vermitteln will ist das doch toll.
Durch die vielen Religionen hat jeder etwas woran er für sich glauben kann ich wage zu bezweifeln das jeder Mensch das gleiche "glauben" könnte dafür sind schon die Persönlichkeiten zu unterschiedlich...
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Lebe so wie es dir gefällt! Nicht wie andere es wolln.