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@Rahiym
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| Natürlich spricht sie gegen Dich, solange Du nicht bewiesen hast welche religiöse Praxis des Islams denn kontraproduktiv zum akademischen Erfolg sein soll. |
Die Tatsache an und fuer sich reicht vollkommen aus, da der Zusammenhang offensichtlich ist.
Schaue dir die Rate der Analphabeten in % zur Gesamtbevoelkerung an. Von den 20 Laendern mit der hoechsten Analphabetenrate, haben m.W. 18 Laender ueberwiegend den Islam als Religion. (www.welt-in-zahlen.de)
Wieviel Beweise brauchst du noch?
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| Die Juden haben wie gesagt einen duzend mehr Gesetze als im Islam, die keineswegs logischer und produktiver sind, und trotzdem sind Juden eben erfolgreich. |
Stimmt. Aber vielleicht gibt es dort keine Koranschulen, in denen Auswendiglernen, Wiedergeben und Gehorsam an oberster Stelle, statt Kritikfaehigkeit, Eigenverantwortung, eigenem selbststaendigem Denken und Diskussionen steht.
Und das Koranschulen religioes motiviert, wirst selbst du wohl kaum bestreiten.
Vieleicht wurden in Israel ja solche autoritaeren Strukturen nicht auf das gesamte Schulsystem uebertragen.
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| Das spricht eben gegen Deine völlig unbelegte These die religiöse Praxis sei an allem schuld ! |
Glaubst du ernsthaft die (nicht vorhandene) Faehigkeit zur Krtik, Eigenverantwortung, eigenem selbststaendigem Denken und Diskussionen ist unerheblich fuer einen erfolgreichen akademischen Werdegang und Auswendiglernen reicht?
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@Rahyim
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| Wenn nämlich akademischer Erfolg an der Theologie scheitern soll, so ist das falsch, denn der Gott des Judentums ist gewiss kein rationalerer Gott als der im Islam, der sich hinterfragen lässt und mit seinen Gläubigen demokratisch umgeh |
Ich denke mal eher, dass die Methodik der Angelpunkt ist!
Gruß
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@positiv
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| Ich denke mal eher, dass die Methodik der Angelpunkt ist! |
Exakt! Es geht hier nicht primaer um Beurteilung von Glaubensinhalten, sondern um die Feststellung wie mit diesen, bezogen auf die Methodik bei Erziehung und Bildung im Islam, umgegangen wird.
lg
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Große Teile der wissenschaftlichen Methodik, welche in Europa ab dem 15. / 16. Jahrhundert aufgekommen sind, sind nachweislich aus islamischen Gebieten nach Europa gekommen. Dabei waren dies zum Teil altgriechische Ideen, oft aber eben islamische Ideen.
Man kann also nicht sagen das der Islam an sich wissenschaftsfeindlich ist, sehr wohl aber das die heutige Umma eine Tendenz dazu hat.
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@ solution_1
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Die Tatsache an und fuer sich reicht vollkommen aus, da der Zusammenhang offensichtlich ist.
Schaue dir die Rate der Analphabeten in % zur Gesamtbevoelkerung an. Von den 20 Laendern mit der hoechsten Analphabetenrate, haben m.W. 18 Laender ueberwiegend den Islam als Religion. (www.welt-in-zahlen.de)
Wieviel Beweise brauchst du noch? |
Ganz und gar nicht. Ich habe diese von Dir behauptete "Offensichtlichkeit" schon längst abgeschwächt. Mit dem plumpen Argument die islamischen Länder sind ungebildet ergo ist der Islam schuld ist keine soziologisch wissenschaftliche Herangehensweise. Indem ich die Parallelen zwischen dem Judentum und Islam erklärt habe ist dieses Argument längst hinfällig. Zudem hast Du Dich auch ständig widersprochen. Die Interpretation der Zahlen ist gerade mit dem Vergleich des Judentums längst unschlüssig.
| Zitat: |
Stimmt. Aber vielleicht gibt es dort keine Koranschulen, in denen Auswendiglernen, Wiedergeben und Gehorsam an oberster Stelle, statt Kritikfaehigkeit, Eigenverantwortung, eigenem selbststaendigem Denken und Diskussionen steht.
Und das Koranschulen religioes motiviert, wirst selbst du wohl kaum bestreiten.
Vieleicht wurden in Israel ja solche autoritaeren Strukturen nicht auf das gesamte Schulsystem uebertragen. |
In Israel gibt es dafür ganz andere religiös motivierte Schulen und auch der Rabbiner fordert Gehorsam. Dass die Juden bessere Akademiker sind liegt wohl einfach nur an Lehrmethoden und nicht an der Religion, denn die ist gewiss nicht "besser" als der Islam. Von daher gebe ich Dir recht, dass das allgemeine Schulsystem anders konzipiert sein muss als Rabbinerschulen.
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| Glaubst du ernsthaft die (nicht vorhandene) Faehigkeit zur Krtik, Eigenverantwortung, eigenem selbststaendigem Denken und Diskussionen ist unerheblich fuer einen erfolgreichen akademischen Werdegang und Auswendiglernen reicht? |
Ja, und was hat das jetzt mit Religion zu tun ? Du hast nämlich die Theologie des Islam an sich angegriffen und nur der Punkt war für mich fragwürdig. Keinesfalls widerspreche ich der Tatsache, dass in islamischen Ländern das Bildungssystem ineffektiv ist aber mit Religion hat das herzlich wenig zu tun und das ist von Deiner Seite aus noch belegungsbedürftig.
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