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Was fällt daran auf? Das ist wohl ehr einem sinnvollen Pragmatismus zuzuschreiben. Nämlich dem Fakt, dass Altgriechisch die 'Weltsprache' des östlichen Mittelmeerraumes war und sogar weit bis in den Orient unter Gelehrten bekannt war. Da man das Christentum ja verbreiten wollte, ist dies äußerst logisch.
Soweit ich weiß ist das Bibelgriechisch auch nicht sonderlich 'richtig' und weist hebräische und aramäische Spuren auf, vor allem in der Grammatik.
Zugegeben gab es einen großen Einfluss der römisch-griechischen Kultur auf das Christentum, aber im 1. Jhr. war dieser wohl noch recht gering.
Übrigens hat es die griechische Denkart auch bis in den Islam geschafft.
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Sakina
@positiv
| Zitat: |
| Wir gehen von den Aussagen aus, die wir haben. Von welchen denn sonst! Darauf baut die gesamte Christenheit, und die wirst auch Du nicht auslöschen.... |
Aber sie hätten gerne noch ein Fiezzelchen.
Kein Markustext in Qumran:
http://www.stefan-enste.de/NTOA.htm
@Tobias
| Zitat: |
| Übrigens hat es die griechische Denkart auch bis in den Islam geschafft. |
Die Sagenumwobene goldene Zeit des Islam.
mffffgggg gnostik
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@gnostik
Ich gehe eher mal davon aus, dass man etwas beweisen will, dass es etwas nicht gibt, was aber in seiner Existens vorgegeben wird zu geben.
So etwa nach dem Motto: von hinten durch die Brust und dann ins Auge....
Dein Link dürfte zwar für Insider recht interessant sein, aber für Außenstehende? - Nun, ich will nicht vorgreifen!
Gruß
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Sakina
@positiv
| Zitat: |
| was aber in seiner Existens vorgegeben wird zu geben. |
Der Beweiß der Existenz. Das es "etwas" giebt das giebt.
neutral.gif
mffffgggg gnostik
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| Zitat: |
| Die Sagenumwobene goldene Zeit des Islam. |
Die ist weder sagenumworben, noch basierte sie nur auf der Kopie altgriechischem Wissens, wie einige Leute das gern darstellen wollen.
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