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@ nasruddin,
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Wie wäre es mit dieser Theorie:
Die Geistigen, Schöpferischen und Mitfühlenden Kräfte oder Ressourcen sind genauso begrenzt wie alle anderen Ressourcen auf dieser Erde. |
...da hätt´ich ein kleines Veto!
Die oben genannten Kräfte sind Ausdrucksmöglichkeiten unseres Menschseins über die wir frei verfügen können...(ääh, ja das mit dem frei ?) ...oder ist Liebe eine begrenzte Ressource die abläuft wie der Sand in einer Sanduhr?
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| Lisken: Das Links-liegen-lassen seiner Mitmenschen fängt ja im Kleinen an.. und endet so, wie dieses Video zeigt.. aber es fängt so klein an, dass es den meisten gar nicht bewusst ist, inwieweit es sie selbst betrifft. |
Nach langer Zeit war ich wieder einmal in Dresden. Schon am Bahnhof war ich geschockt. Jedes kleine Fleckchen war zugebaut mit riesigen Fenster-Klotzbauten - in dem nur eines zählt: wer kauft und läßt sein Geld hier. Bei der Fahrt mit der Straßenbahn durch die Stadt war ich erschüttert von all den langen Straßenzügen mit verfallenden , leer stehenden Häusern - ich erinnere mich, daß ich früher gern mit den Kindern in die Prager Straße zum Bummeln gefahren bin - und es war sehr schön - aber diese ewigen Glasscheiben machen einen so düsteren Eindruck - die Menschen schauen einander kaum an - jeder scheint wie in einer Kugel zu leben, alles übrige läßt ihn irgendwie kalt - er ist mir sich beschäftigt - man bekommt freundlich Antwort - aber irgendwie scheinen wir alle wie in einem Autismus zu leben.
Das schöne alte Dresden wird es eines Tages nicht mehr geben - vielleicht bleiben die alten Gebäude, deretwegen die Menschen nach Dresden kommen - aber die Stadt selbst lebt wie in einem Transformationsprozeß - hier wird vollzogen, was im Westen so nicht mehr möglich ist - weil erst auf dem modernsten Stand gebracht - hier aber wird Altes in einem Ausmaß abgebaut, daß es Investoren leicht fallen wird, eine nächste Stufe der Modernisierung in Angriff zu nehmen - Gott sei dank, ist die Stadt mit sehr viel Grün durchsetzt - sprich Fauna - aber der alte Dresdener wird sich wohl allmählich weniger mit seiner Stadt identifizieren können. Soweit ich auch mit Dresdnern gesprochen habe.
Ich empfand, daß sehr viel Kälte von diesen Klotzbauten ausgeht und trotzdem bin ich neugierig, wie sich noch alles weiter entwickeln wird.
Aber wir alle haben nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung und alles wird man nicht mehr erfahren - in den nächsten 100 oder 1000 Jahren - trotzdem ist es beachtlich, in welcher Schnelligkeit sich diese Stadt im Laufe der Jahre - seit 1990 - verändert hat.
Man kann Entwicklung wohl nicht aufhalten - die Menschen werden sich verändern - die nächsten Generationen werden sich in die neue Zeitqualität hinein leben.
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