|
|
|
@ dr. creep
wie kommst du darauf das dass leben ein zufall wäre? nichts passiert zufällig auf der welt!
Ach, und meine nichte sagte zu mir als sie gerade mal 5 jahre alt war, dass sie nicht sterben möchte und sie schrecklich angst davor hat zwecks kinder denken nicht darüber nach.
|
|
|
|
hallo,
dr. creep macht mir Angst mit seiner Behauptung so sehr dass ich nicht sterben will......
|
|
|
|
Ich finde es beachtlich und mutig, wie "dr creep" sich hier absichtlich vor allen in die Nesseln gesetzt hat. Respekt! Seine Gedanken sind nicht soo blödsinnig, sie sind genauso realistisch wie die Aussagen von Menschen mit Nahtoderfahrungen oder der Mehrheit hier, die eben, wie ich, mal aus Sehnsucht und Angst Themenlektüre im Doppelpack verschlungen hat. Wir wissen nichts bis wenig über die Wahrheit! Erkläre mal ner Ameise ne Matheaufgabe... Diese Wahrheit werden wir, wenn überhaupt, erst dann erfahren, wenn das Herz den finalen Schuss Blut ins Hirn pumpt: Kommt was oder nicht? Ich selbst wurde auch schon oft operiert (7x/Motocross-Rennfahrer) und ich war absolut KO und weg, jedesmal, leider...Mir wärs anders lieber.
Andererseits traf ich bereits Menschen, die Infarkte hatten usw. die plötzlich von verstorbenen Angehörigen sprachen. Ich selbst habe nie etwas erlebt, was ungewöhnlich wäre: Wenn ich schlafe, verliere ich den Bezug zu meinem "Ich", träume höchtens kreativ, ohne Chance auf Einfluss oder Reflexion währenddessen.
Eine Sache hätte ich noch: Habt ihr schon mal überlegt, dass die Anordnung der Planetensysteme den Theorien der Atomforschung sehr ähneln (sehen kann man Atome ja nicht)? Der Atomkern wird zum Beispiel von Neutronen und Elektronen umkreist, so wie Planeten ihre Monde dafür haben und wenn so ein Meteorit (eventuell Elektron) in einen Planet schlägt, kann es zur unkontrollieren Spaltung kommen/Kettenreaktion, da im Weltraum keine bremsende Luftschicht/Anziehung besteht. Was ich damit sagen will: Es kommt ev. nur auf die DICHTE an, in uns könnten ganze Universen sein, eben Atomgebilde, aus denen wir definitiv, wie alles, bestehen!
|
|
|
|
und wem soll man glauben?
einer britischen Studie mit 63 Herzstillstand-Patienten berichteten jüngst sieben Betroffene, nach dem Herzstillstand Freude und Hoffnung gefühlt und ein helles Licht am Ende eines Tunnels gesehen zu haben.
Erlebnisse ohne messbare Hirnströme
Die Betroffenen, so die Ärzte Zeitung, berichteten über Gefühle wie Freude und Hoffnung, ein helles Licht, Wärme und mystische Wesen sowie verstorbene Verwandte. Alle Patienten hatten zu diesem Zeitpunkt bereits keine Hirnströme mehr. Wie es zu diesen Erfahrungen kommt, ist wissenschaftlich hochgradig umstritten. Einige Studien brachten bestimmte Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentration im Gehirn mit den so genannten Nahtod-Erfahrungen in Verbindung.
1994 ließen Mediziner der Virchow-Klinik gesunde Versuchspersonen schnell und hastig atmen und versetzen sie anschließend in Ohnmacht. Die Versuchspersonen berichteten übereinstimmend von sehr ähnlichen Erlebnissen wie Sterbende: Sie verließen ihren Körper oder sahen ihr Leben wie in einem Film ablaufen.
Für Studienleiter Dr. Sam Parnia von der Universität Southampton kommt diese Erklärung für die Herzstillstand-Patienten jedoch nicht in Frage: Parnia betont, dass die sieben Patienten mit Nahtod-Erfahrung sogar höhere Sauerstoffkonzentrationen aufwiesen als Patienten ohne ein solches Erlebnis. Ein Mangel an Sauerstoff, als Ursache für die Erlebnisse, scheidet laut Dr. Parnia somit aus. Als schlichte Halluzinationen ließen sich die Patientenerfahrungen ebenfalls nicht befriedigend erklären. Dr. Parnia in der Ärzte Zeitung: »Alle Patienten konnten sich genau und sehr detailliert an das Erlebte erinnern. Das deutet nicht auf Halluzinationen hin. In einem Zustand wie dem ihren dürfte das Gehirn eigentlich weder zu so klaren Prozessen in der Lage sein, noch sollte man meinen, dass es dauerhafte Erinnerungen speichern kann«, kommentierte Parma. Er selbst sei zu Beginn der Untersuchung skeptisch gewesen, doch nun sei er davon überzeugt, »dass es da noch etwas anderes gibt«.
|
|
|
|
| Cool, endlich mal ein interessantes Themengebiet, chris11! Hab sowas auch schon gehört. Ein holländischer Neurologe, der auch bewußt Hirnströme bei zig Herzstillständen ec. via EKG prüfte (Es gab keine), äußerte sich folgendermaßen: "Obwohl ich der Wissenschaft verbunden bin, komme ich nicht umhin, einzugestehen, dass es unter der Meeresoberfläche unseres Bewußtseins unendliche Weiten und Tiefen gibt, von denen wir fast nichts wissen. Es muss mehr geben als unser oberflächliches Bewußtsein, denn die Nahtoderlebnisse sind in ihrer Detailiertheit mit Restausschüttungen des Hirns nicht zu erklären, es arbeitete ja nicht, messbar nicht!"
|
|
|