Es gibt kein Leben nach dem Tod....


Hallo positiv,

schlechte Laune heute?

Hallo,

Zitat:
die Tatsache das es tierisches Leben gibt, das auf eine nicht näher definierbare Weise sich der eigenen Existenz und auch dem Ende selbiger bewusst ist, lässt sich empirisch belegen und gilt somit quasi als bewiesen.


Da reicht auch einfach die Beobachtung und gesunder Menschenverstand.
Die Gazelle flüchtet wenn sie den Löwen sieht, ihr muss also bewusst sein das sie sterblich ist.
Das was den Menschen vom Tier wirklich unterscheidet ist, das der Mensch die nötige Intelligenz besitzt Selbst und Gotteserkenntnis zu erlangen.
Ein Mensch der sich mit seinem vergänglichen Körper identifiziert ist nicht besser als ein "poliertes Tier".
Zitat:
Zitat:
@Greenstorm
....... Aber wenn Du alleine mal über das Leben im Allgemeinen denkst kommst Du schnell dahinter, dass nichts dem Zufall überlassen ist! Alles ist genau durchdacht!

@Jesters
Bei deinem Ausflug in die theoretische Physik muss ich dir aber widersprechen. Zum einen entbehrt es jeglicher Logik das die Fragen die du am Anfang deines Beitrags stellst unweigerlich zu der Antwort führen, das alles "irgendwie durchdacht" sein muss. Eine ziemlich abenteuerliche Behauptung. Jedoch bedeutet das nicht das wir uns automatisch dem Zufall bedienen müssen. Es gibt einfach Fragen die die Menschheit (noch) nicht beantworten kann. Das Problem ist, sich damit abzufinden.


Was ist daran abenteuerlich?
Du hast Eltern, deine Eltern haben ebenfalls Eltern, diese haben auch Eltern usw. Gott ist Vater und Mutter aller Ursachen und aller Existenz.
Der Mensch baut hoch komplizierte Maschinen die sogar durch die Luft fliegen können, weil er Intelligenz besitzt. Und Gott baut ebenfalls Maschinen in Form von Vater und Mutter und diese "Maschinen" können wiederum andere "Maschinen" bauen. Gott ist also das intelligenteste aller Wesen, Er baut Maschinen die sich selber reproduzieren können. Keine Maschine entsteht ohne Plan und kein Plan entsteht ohne Planer.

Die Wissenschaft konnte bis heute nicht beweisen das Leben aus Materie entstehen kann, das ist reine Spekulation, eine Spekulation die sie natürlich in aller Seelenruhe an den Schulen und Unis verbreitet.
Ist das nicht noch viel abenteuerlicher?
Und nur weil diese Leute einen "weißen Kittel" tragen und sich DR. nennen blöken alle wie die Schafe "jawohl so ist es".
Die Wissenschaft erklärt seit Jahrzehnten; "in der Zukunft werden wir fähig sein Leben zu schaffen". Das kommt dem Ausstellen von einem vordatierten * gleich, er ist absolut wertlos, aber alle tun so als wenn er einen Wert besäße.

Übrigens auch das mit den "schwarzen Löchern" ist reine theoretische Spekulation.
In gewissem Sinne ersetzt die heutige "Wissenschaft" nur die alten Religionen. Wissenschaftsglaube nennt sich dieser blinde Glaube. Ein Glaube der der Menschheit nebst Abhängigmachender Bequemlichkeiten auch eine wie nie zuvor dagewesene Umweltzerstörung beschert hat.
Wie erklärte Christus so einfach; "an den Früchten könnt ihr sie erkennen"

Gruss
Hallo Jivatma,

Auweia. Also von vorn:

Zitat:

Da reicht auch einfach die Beobachtung und gesunder Menschenverstand.
Die Gazelle flüchtet wenn sie den Löwen sieht, ihr muss also bewusst sein das sie sterblich ist.


Netter Gedanke. Fluchtinstinkt hat nur leider nichts mit Selbstreflektion zu tun. Wenn dich das Thema rund um die Tierethik interessiert empfehle die Essaysammlung "Der Geist der Tiere". Diese gibt einen guten Einblick in die theoretische Tierforschung. ISBN Nr. kann ich nachreichen.

Zitat:

Das was den Menschen vom Tier wirklich unterscheidet ist, das der Mensch die nötige Intelligenz besitzt Selbst und Gotteserkenntnis zu erlangen.


Wenn es doch nur alles so einfach wäre ... .

Zitat:

Ein Mensch der sich mit seinem vergänglichen Körper identifiziert ist nicht besser als ein "poliertes Tier".


Besser, schlechter? Ich bitte dich, worum geht es hier?

Zitat:

Was ist daran abenteuerlich? Du hast Eltern, deine Eltern haben ebenfalls Eltern, diese haben auch Eltern usw. Gott ist Vater und Mutter aller Ursachen und aller Existenz.
Der Mensch baut hoch komplizierte Maschinen die sogar durch die Luft fliegen können, weil er Intelligenz besitzt. Und Gott baut ebenfalls Maschinen in Form von Vater und Mutter und diese "Maschinen" können wiederum andere "Maschinen" bauen. Gott ist also das intelligenteste aller Wesen, Er baut Maschinen die sich selber reproduzieren können. Keine Maschine entsteht ohne Plan und kein Plan entsteht ohne Planer.


Meinst du diese Frage ernst? Das Argument habe ich schon so oft gehört und ich bin es ehrlich gesagt Leid das jetzt nochmal aufzuwärmen. Um es mal mit Voltaires Worten zu sagen: "Ich mißbillige was du sagst, aber ich werde dein Recht bis zum Tode verteidigen, das du es sagst."

Zitat:

Und nur weil diese Leute einen "weißen Kittel" tragen und sich DR. nennen blöken alle wie die Schafe "jawohl so ist es".


Meine Professoren trugen bzw. tragen keine weißen Kittel. Es "blökt" auch niemand wie ein Schaf. Den Satz "So ist es!" hört man höchstens in der Mathematik. Spar dir den Sarkasmus.

Zitat:

Die Wissenschaft erklärt seit Jahrzehnten; "in der Zukunft werden wir fähig sein Leben zu schaffen". Das kommt dem Ausstellen von einem vordatierten * gleich, er ist absolut wertlos, aber alle tun so als wenn er einen Wert besäße.


Bitte schlage den Unterschied zwischen chemischer und biologischer Evolution nach wenn du in diesem Thema weiterhin ernst genommen werden möchtest.

Zitat:

Übrigens auch das mit den "schwarzen Löchern" ist reine theoretische Spekulation.


Richtig. Deswegen heisst es auch "theoretische" Physik. Meine Güte ... hast du das alles irgendwo abgeschrieben?


Ich denke wir wechseln lieber das Thema .

Grüße.
Hallo meine Lieben,

ein Mensch, der sich mit seinem Körper identifiziert, hat meiner Meinung nach eine vernünftigere Beziehung zu sich als ein Mensch, der behauptet, sein Körper sei Täuschung, aber er selbst in Wirklichkeit Gott.

Die Logik wäre: Es gibt für alle Menschen kein Leben nach dem Tod, die nicht zur Erkenntnis kommen, in Wirklichkeit Gott zu sein. Ein eigenes Leben nach dem Tod gibt es daher nicht. Ob man unter diesen Umständen im Nichts landet oder in der Nicht-Existenz eines eigenen Lebens als ominöses Gottesbewusstsein, ist dann ja ohnedies ziemlich gleichgültig, weil man zu sein aufhört.

An Jesters: An welches interessantere Thema denkst du? Machst du einen neuen Thread auf?

Bin neugierig, wo du mit etwas Neuem auftauchst. Aber hier melde ich mich von der Diskussion ab, denn mir ist es so fremd, dass es nach dem Tod kein eigenes, wertvolles Leben geben sollte.

Liebe Grüße - reinwiel
_________________
Bedenke dass du die Erde nur besuchst.
www.reinwielt.at
Hallo reinwiel,

zum Thema des Threaderstellers zurückzukehren, nunja, ich befürchte das würde wenig Sinn machen.
Die Behauptung war: Es gibt kein Leben nach dem Tod.

Auf den restlichen Post von Dr. Creep braucht man nicht weiter eingehen da er erstens keinen wirklich Inhalt besitzt und zweitens er selbst anscheinend hier garnicht mehr aktiv ist. Bei jivatma habe ich mich nur dieser landläufigen Dogmen erwehrt die er mir da als Tatsachen an den Kopf geschmissen hat.

Die Frage nach dem Leben nach dem Tod ist wie bereits schonmal angemerkt einfach falsch gestellt. Von daher... Thema?

Grüße.
Hallo Jesters,

Zitat:

@Jesters
Netter Gedanke. Fluchtinstinkt hat nur leider nichts mit Selbstreflektion zu tun. Wenn dich das Thema rund um die Tierethik interessiert empfehle die Essaysammlung "Der Geist der Tiere". Diese gibt einen guten Einblick in die theoretische Tierforschung. ISBN Nr. kann ich nachreichen.

Als ich Kind war hatten wir eine alte Hauskatze. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern das sie plötzlich aufhörte zu fressen und sich zurückzog - eine Woche später war sie tot.
Tiere haben sehr wohl Bewusst-Sein, sie identifizieren sich jedoch voll und ganz mit ihrem Körper.
Zitat:
@reinweil
ein Mensch, der sich mit seinem Körper identifiziert, hat meiner Meinung nach eine vernünftigere Beziehung zu sich als ein Mensch, der behauptet, sein Körper sei Täuschung, aber er selbst in Wirklichkeit Gott.

Dem kann ich mit Freuden zustimmen.

Zitat:
@Jesters
Besser, schlechter? Ich bitte dich, worum geht es hier?

Schau dir die Welt an, darum geht’s.

Zitat:
Bitte schlage den Unterschied zwischen chemischer und biologischer Evolution nach wenn du in diesem Thema weiterhin ernst genommen werden möchtest.

Oh die Akademiker sind ja so geistreich ...
Du meinst wohl Evolutions-Theorie, oder?
Ernst nehmen würde ich die Wissenschaft wenn sie anfangen würde nach der spirituellen Seele zu forschen.

Zitat:
Ich denke wir wechseln lieber das Thema

wie überheblich das doch klingt...

Gruss
Hallo jivatma ,

Zitat:

Als ich Kind war hatten wir eine alte Hauskatze. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern das sie plötzlich aufhörte zu fressen und sich zurückzog - eine Woche später war sie tot.
Tiere haben sehr wohl Bewusst-Sein, sie identifizieren sich jedoch voll und ganz mit ihrem Körper.


Somit hat deine Katze ein Bewusstsein. Richtig. Ich habe auch nie abgestritten das Tiere ein Bewusstsein haben, im Gegenteil. Nur ist Tier nicht gleich Tier.
Wenn du aber dies nur an deiner Katze belegt haben möchtest, bitte, ich werde dich nicht davon abhalten.

Zitat:

Ein Mensch der sich mit seinem vergänglichen Körper identifiziert ist nicht besser als ein "poliertes Tier".

Zitat:

Schau dir die Welt an, darum geht’s.



Ich hatte gehofft das du die Aussage, ein Mensch der sich nicht nur mit seinem vergänglichen Körper indentifiziert sei besser als ein ("poliertes") Tier, wieder zurücknimmst. Schade.

Zitat:

Du meinst wohl Evolutions-Theorie, oder?
Ernst nehmen würde ich die Wissenschaft wenn sie anfangen würde nach der spirituellen Seele zu forschen.


Natürlich meine ich die Theorie. Wobei man sich biologische Evolution auch live anschauen kann .
Du würdest dazu also behaupten, das alles was sich mit der Forschung nach der spirituellen Seele beschäftigt, keine Wissenschaft sein kann?

Zitat:

wie überheblich das doch klingt...


Wirklich, das kann ich dir genauso zurückgeben .
@jesters
Wie kommst Du darauf, dass ich schlechte Laune haben sollte, - nur vielleicht, weil ich mal wieder etwas direkt war!

Gruß
Hallo Jesters,

Zitat:
Ich hatte gehofft das du die Aussage, ein Mensch der sich nicht nur mit seinem vergänglichen Körper identifiziert sei besser als ein ("poliertes") Tier, wieder zurücknimmst. Schade.

Essen, Schlafen, sich verteidigen und Fortpflanzung sind vier Grundtätigkeiten die Mensch und Tier gemein sind. Nur weil der Mensch beispielsweise technische Waffen benutzt um sich zu verteidigen, anstatt Zähne oder Klauen macht ihn das allein noch nicht menschlich.
Mensch sein bedeutet nach seinem Ursprung zu forschen und das können Tiere eben nicht. Eine Gesellschaft die somit Selbst- und Gotteserkenntnis nicht als das höchste Ziel des Menschen betrachtet ist eine "tierische Gesellschaft". Mit dieser Selbst- und Gotteserkenntnis meine ich nicht irgend einen Glauben, denn vom spirituellen Standpunkt sind alle Lebewesen gleich.
Die materialistische Weltsicht der modernen Gesellschaft hat sich so weit von der Menschlichkeit entfernt das sie drauf und dran ist sich selbst zu vernichten.
Diese materialistische Denkweise stüzt sich eben auch auf die Evolutions-Theorie ob nun chem. oder biolog.
Die vedische Sichtweise steht dem um 180 Grad gegenüber. Sie spricht von einer Devolution. Also das der Ursprung aller materiellen Form die Transzendenz ist. Oder mit anderen Worten, Bewusstsein formt Materie und nicht Materie formt Bewusstsein. Man spricht heute auch von ID, Intelligent Design.

Zitat:
Natürlich meine ich die Theorie. Wobei man sich biologische Evolution auch live anschauen kann.
Du würdest dazu also behaupten, dass alles was sich mit der Forschung nach der spirituellen Seele beschäftigt, keine Wissenschaft sein kann?


Wissenschaft bedeutet aus meiner Sicht Fortschritt, positive Veränderung.
Wenn man Leben als etwas zeitweilig, materielles betrachtet ist der ganze "Fortschritt" der darauf basiert reine Zeitverschwendung.
Die menschliche Lebensform ist laut Veden dazu gedacht spirituelle Erkenntnisse zu erlangen. Nehmen wir an wir steigen in einen Zug mit dem wir ein Ziel erreichen wollen; was nützt es wenn wir in unserem Zugabteil Plüschkissen und Klimaanlage haben aber der Zug sich nicht dem endgültigen Ziel nähert? Der ganze Luxus ist reine Zeitverschwendung. Die moderne Gesellschaft ist auf "einfach denken und hoch leben programmiert, anstatt "hoch denken und einfach leben".
Wir alle suchen ewiges Glück, aber mit materiellen Mitteln ist dieses Glück nicht erreichbar.
Der Verteidigungsetat der USA belief sich im 2007 auf weit über 400 Milliarden Euro. Aber sind die USA deswegen sicherer geworden?
Die Veden erklären das Glück nur durch eine Veränderung des Bewusstseins erreichbar ist.
Das Bewusstsein des Menschen muss positiv verändert werden - gereinigt werden, geläutert werden, wie du das auch immer nennen magst. Ich beispielsweise praktiziere Mantra-Meditation. Die verschiedenen Arten spiritueller Praxis sind bereits da und haben sich seit Jahrtausenden bewährt.
Ein Mensch der in all seiner Bildung darauf programmiert wird "du bist der Körper" ("du bist ein Produkt aus Materie"), hört auf nach seinem höheren Selbst zu forschen.
Das ganze hat System. Denn ein Mensch der nicht nach seinem höheren Selbst strebt ist leicht manipulierbar. Siehe dir heute die ganze "Angstmache" in den Medien an (Medizin, Politik, Wirtschaft etc.). Das Resultat davon wird mehr Kontrolle sein. In den USA gibt es dafür schon deutliche Zeichen.

In der Bhagavad-Gita erklärt Krishna das je mehr der Mensch versucht die materielle Natur zu beherrschen (Gott spielen), je mehr wird er durch diese abhängig.

Gruss
Das ist nur die Version der Menschen alles nur spekulationen!
Denkst du etwa die ganze welt vearscht sich selber? *verzeiht die aussdrucksweise*
Dafür ist der mensch zu intelligent.
Die menschen forschen biologisch mit geräten... oder wie auch immer.
Denkst du wenn es Wissenschaftlich erwiesen worden ist dann ist es auch wahr?
Der herr hat allem leben eine Seele gegben deswegen erfüllen auch alle sachen ihren zweck.
Wenn ein Wolf einen Hasen isst scheidet das physiche als kot aus aber die Seelen gehören dem Herren. Er hat diese wesen zum opfern erschaffen damit wir damals Felle tragen können.Es ist schwer zu erklären...
Man kann alleine an einem Exorzismus sehen das ein Mensch bessesen ist von einer Seele... ABER! Sowas sind dämonen und sehr sehr sehr sehr sehr sehr schwer zu glauben da es dieses klische aus rollenspielen gekriegt hat das es Unsinn ist.

Fortsetzung folgt....