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Es gibt kein Leben nach dem Tod....











Hallo Reinwiel,

Vor solchen Sachen schrecken Wissenschaftler entsetzt -- oder auch nur hohn- oder mitleidig lächelnd -- zurück. Sie wären bei ihren Berufskollegen ein- für allemal unten durch. Ich nehme aber an, dass verschiedene Geheimdienste dieses Feld bereits erkundet haben und nichts für ihre bösen Absichten Brauchbares dabei herausgekommen ist. Wie schon angedeutet, scheinen die meisten Geister eh nicht viel zu wissen. Es wäre halt nur mal interessant zu sehen, ob sich etwas ereignet.
Das Internet ist übrigens voll davon, wenn man nur danach sucht.
Thema: Transkommunikation.
Pst Bitte nicht stören

Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

Medium - Nichts bleibt verborgen



Interessante Auffassung- nur leider völlig falsch!

fangen wir mal mit folgendem an:
Zitat:
Wir Menschen haben einen Nachteil allen anderen Lebewesen gegenüber, wir sind "Intelligent". Wir wissen das es den Tod gibt, weiss es eine Katze oder ein anderes Tier auch ?
Nein sie leben ohne zu wissen das sie sterben können. Würden wir es auch nicht wissen, dann würden wir alle das Leben geniessen können. Der Gedanke aber, das wir wissen das wir irgenwann sterben, frisst uns auf.


Damit liegst Du schon mal völlig falsch, denn es gibt so viele Tiere, die wissen, dass sie sterben. Eine spezielle Elefanten-Rasse lebt Ihr Leben und wenn die Zeit gekommen ist, wandern diese Tiere an einen ganz bestimmten Ort um dort zu sterben.

Es gibt so viele Tiere, die ein bestimmtes Verhaltensmuster haben wenn es zu Ende geht.

Ob Sie es von Anbeginn Ihres Lebens wissen- keine Ahnung. Dazu müsste man ihre Sprachen verstehen.


Kommen wir zu unserem Sonnensystem bzw. gehen wir noch weiter zurück: Urknall. Woher glaubt Du kam die Matrie im All überhaupt her? Woher der Raum? Stell dir nur mal das All vor und zwar ohne Sterne, Planeten usw. Da wäre immernoch der Raum, die schwarzen Löcher, die Schwerelosigkeit usw. Irgendwann muss das doch alles endstanden sein. Nur wie? Klar neigt der Mensch dazu Dinge einer höhren Sache zuzuordnen, wenn keine Wissenschaftliche Erklärung hat. Aber wenn Du alleine mal über das Leben im Allgemeinen denkst kommst Du schnell dahinter, dass nichts dem Zufall überlassen ist! Alles ist genau durchdacht!


Kommen wir zum Kern: Das Leben nach dem Tod:

Stell Dir vor, dass Du in einen Raum blickst. Du siehst und nimmst alles in diesem Raum wahr.

Frag Dich mal ob Du wirklich alles wahr nimmst. Wie ich das meine?
Was wenn ich Dir jetzt sage, dass Du nur den Moment siehst? Glaubst Du nicht.
Jeder von uns schaut täglich in die Vergangenheit. Wie? Schau Richtung Sonne. Als erstes sagst Du dir: Sie scheint! Ich sage Dir, dass Du die Sonne falsch siehst- nämlich in der Vergangenheit. Das Licht der Sonne braucht eine gewisse Zeit, bis es die Erde erreicht. Würde sie jetzt explodiere, würde Sie von der Erde aus noch scheinen, erst später würdest Du spühren wie sie plötzlich größer wird... So ist es mit allen Gegenständen, die in einem Raum so weit weg sind. Schall. Licht usw. brauch also eine gewisse Zeit um von A nach B zu kommen.

Das heißt, dass es Dinge im Leben gibt, die wir jeden Tag völlig falsch wahr nehmen. Unser Köper besteht aus Organen usw. Unser Gehirn aus Nerven in denen kleine elektrische Impulse unseren Körper steuern. Wenn unser Körper stirbt erlischt diese Energie. Doch wo geht sie hin? Energie kann auch Formen haben. Siehe Kugelblitz. Er bewegt sich durch Wände, als würden sie nichts existieren. Kann man Energie sehen? Ja und nein!

Viele sagen das Leben nach dem Tod ist eine Schutzvorstellung, die uns davor schützen soll im Leben durchzudrehen. Klar keiner will auf ewig weg sein wenn er weiß, dass das Leben so schön sein kann.

Ich für meinen Teil glaube fest, dass unsere Energie nach dem Tod in einer parallen Welt weiter existiert und sich auch Materialisiert. Die Nahtoderfahrungen sind keine Todeserfahrungen- denn keiner der wieder ins Leben kehrt war bzw ist Tod!

Das es Welten gibt, die wir nicht sehen beweisen auch die schwarzen Löcher, die alles verlingen. Wo geht das alles hin? Also gibts da noch viel mehr Platz als wir vieleicht denken.

Das ist zumindest meine Erkenntnis und Hoffnung. Und die stirbt zuletzt!
Hallo Greenstorm,

die Tatsache das es tierisches Leben gibt, das auf eine nicht näher definierbare Weise sich der eigenen Existenz und auch dem Ende selbiger bewusst ist, lässt sich empirisch belegen und gilt somit quasi als bewiesen.

Bei deinem Ausflug in die theoretische Physik muss ich dir aber widersprechen. Zum einen entbehrt es jeglicher Logik das die Fragen die du am Anfang deines Beitrags stellst unweigerlich zu der Antwort führen, das alles "irgendwie durchdacht" sein muss. Eine ziemlich abenteuerliche Behauptung. Jedoch bedeutet das nicht das wir uns automatisch dem Zufall bedienen müssen. Es gibt einfach Fragen die die Menschheit (noch) nicht beantworten kann. Das Problem ist, sich damit abzufinden.

Zitat:

Das Licht der Sonne braucht eine gewisse Zeit, bis es die Erde erreicht.
[...]
Das heißt, dass es Dinge im Leben gibt, die wir jeden Tag völlig falsch wahr nehmen


Richtig, es braucht ziemlich genau 8 Minuten bis es hier ankommt. Wenden wir diese Erkenntnis auf das gesamte (und bisher bekannte) Universum an verwischt somit quasi die "Zeit". Da Licht unter bestimmten Vorraussetzungen auch der Gravitation unterliegt verwischt somit auch die Raumlinie. Sprich Licht kann durch Gravitation angelenkt werden, zB. von der Gravitation eines schwarzen Lochs. Das Ergebnis ist das wir einige Sterne, die wir am Himmel an Fixpunkten festmachen können, garnicht dort sind wo wir sie vermuten. Ein schwarzes Loch ist im Prinzip ein stark leuchtendes Objekt das nur deswegen nicht "hell" ist, weil seine eigene Gravitation das Licht nicht davonkommen lässt. Ergo ist es auch in der Lage andere Lichtstrahlen, zB die einer fernen Galaxie, abzulenken.
Unser Verständnis von Raum und Zeit lässt sich also nicht auf das gesamte Universum anwenden. Daraus nun aber abzuleiten, "alltägliche" Dinge wären nicht so wie wir sie wahrnehmen ist etwas übertrieben. Die Dinge die "verfälscht" werden bestimmen nun wirklich kaum unser alltägliches Leben.

Im Weiteren hast du gemäß des Energieerhaltungsgesetzes natürlich Recht. Der aktuelle Wissensstand der Menschheit lässt aber keine Schlüsse darauf zu, was mit dieser Energie passiert. Leider nur Spekulationen.

Viele Grüße

P.S.: Zum Verständnis: Ein schwarzes Loch ist ein in sich kollabierter Stern, der der eigenen Gravitation nicht mehr standhalten konnte. Das Ergebnis ist ein "Ding" von unglaublicher Dichte (ein cm³ könnte die Masse des Himalaya bis hin zur gesamten Erdmasse haben. Zumindest wird das vermutet) das eine unvorstellbar starke Gravitation besitzt.
Habt Ihr mal überlegt, wer denn tatsächlich weiß, was nach dem Tode passiert? Zu was diese Spekulationen? - Aber Hauptsache, es macht Spaß!

Gruß!
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