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@Fipps
Ich hab mir jetzt mal ein paar von den Tonbandstimmen von Hartmut "angetan".
Öhm....
Wenn man seine Lebensaufgabe erst durch einen Zaumlattenwink der jenseitigen Welt findet, dann muß meiner Ansicht nach grundlegend was schiefgelaufen sein.
Ich bin der Überzeugung, daß man "seine Aufgabe", so man denn eine hat, erspüren kann, und - potztausend - ganz ohne aussersinnliche Fähigkeiten und Hilfe.
Es wird schon nicht meine Berufung sein, in Schottland Schafe zu hüten.
Ich denke, bewußt oder unbewusst findet man seine Aufgabe - auch ohne die Hilfe irgendwelcher Stimmen aus dem Wasser.
Sorry Hartmut - ich glaub von dem ganzen Zeug kein Wort.
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Hallo Astrella,
meinen Weg habe ich schon viel früher begonnen. Als erstes Erlebnis eines Bewußtseins, das prägend war für mein weiteres Leben war mit 6 Jahren, ein NTE. Ich wurde von einem Auto erfasst, kam zu Fall und schlug mit dem Kopf zuerst an eine Bordsteinkante. Wie durch ein Wunder war ich bis auf ein paar Prellungen, Schürfwunden und einer Gehirnerschütterung unverletzt. In en folgenden Jahren begann allmählich immer mehr der soziale Gedanke anderen helfen zu wollen zu reifen. Vom ehrenamtlichen Helfer im Kindergottesdienst, zum Pfadfinder und schließlich zum staatlich anerkannten Erzieher war mein Leben bezeichnet. Schließlich kam die Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger hinzu. Ich gründete 1987 einen gemeinnützigen Verein mit dem Namen "Alternative Altenhilfe Frankfurt e.V." und stellte meine Arbeit auf die Bedürfnisse alter Menschen ab, bis heute. Die Tonbandstimmen kamen erst im Jahr 2000, in dem auch mein Vater starb. Im Plätschern von Wasser und mit dem Computer gefiltert erschien die Stimme "Hilf den alten Menschen " , was nur eine Bestätigung für mein Handeln war und ist. Das Wort "Hilf" ist ja grammatikalisch nicht ganz richtig, weil es HELFE heißen müßte, aber für den Sprachgebrauch von Tinbandstimmen spricht, die gerade diese Eigentümlichkeit besitzen.
Hartmut
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| Zitat: |
| Das Wort "Hilf" ist ja grammatikalisch nicht ganz richtig, |
Doch, doch, das ist grammatikalisch völlig korrekt. Nur jüngere Leute sagen vereinfacht "helfe!" statt "hilf!" Und wieder Evidenz für die Stimmigkeit der Stimme.
Wie so oft haben alle Recht. Denn jeder geht eben seinen eigenen Weg und hat sein eigenes Universum um sich herum.
Des deet isch emaa saache! (Für die Frankfurter unter uns).
LG, Fipps
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Alle Imperative mit "i"
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Und zufälligerweise hattest du gerade dein Tonbandgerät mit in der Badewanne?
Warum sollte sich jemand aus dem Jenseits die Mühe machen, dir etwas zu sagen, was du sowieso schon machst?
Haben die Langeweile drüben?
Und falsche Grammatik ist für mich kein Zeichen von "Authetizität"
Eine meiner "Erfahrungen" hatte ich auch nach einem Unfall.
Nun, ich war nicht "nahtod", aber lebensgefährlich verletzt.
Ich meine jemanden gesehen zu haben, der nicht da war - jedenfalls hat ihn niemand anderes gesehen.
Ich habe keine "Aufgabe" mit auf dem Weg bekommen. Wir haben lediglich ein bißchen geplauscht
Aber es ist schon so lange her, daß ich nicht weiß, was nachher an Vorstellungen dazugekommen ist.
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