Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Es gibt kein Leben nach dem Tod....












ich habe mich gerade angemeldet und bin an sich noch ziemlich unendschlossen wem ich mich letztendlich anschliesen soll.Dr creebs ausführungen hören sich sehr vernünftig und realitätsnah an allerdings sollte man dann erstmal die frage klären was realität bedeutet wenn man sich vorstellt das wir nach dr creebs meinung alle nach dem tod in einen zustand der nicht existens fallen wir also sogesehen nie wieder daran erinnern das wir jeh existiert haben dürfte man doch annehmen das wenn die erde irgendwann untergeht sich kein mensch mehr daran erinnern kann das das universum jeh exestiert hat da stellt sich doch die frage wie real wir dann eigendlich sind.Das die menschheit noch lange nicht alles weis ist kein geheimnis aber ich glaube das wir weniger wissen als wir eigendlich denken wenn man sich vorstellt das vor knapp 200 jahren noch dachten das heroin eine klasse medizin ist(weis ich selber nicht genau aber bayer hat es verkauft) könnte man sich doch auch vorstellen das der tod einfach nur eine tür in eine höhere ebene ist der glaube ist ein schlüssel der heute in jedem menschlichen genetischen code verknüpft ist ob man nun an gott glaubt oder einfach nur glaubt das man schöner als jemand anders ist es ist und bleibt relativ ich kann niemanden erleuchtung genau wie kein anderer das kann aber man kann sich selber eine meinung bilden und sie durch philosophie weiterreichen das ist eine von vielen sachen die unds jeden ausmacht
sry für die rechtschreibfehler ich hoffe ihr verstets trotzdem
Lieber dr death,

ich verstehe dich recht gut. Es gehört zur Natur des Menschen, das Für und Wider einer Sache zu überlegen.

Zuerst stelle dir fair alle Argumente zusammen, die dafür plädieren, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.

Dann sammle alle Fakten, die für ein Leben nach dem Tod eintreten.

Ich weiß, dies ist ja eine alte Masche. Sagen wir: Alt aber gut

Wenn ich dir sage: Ja, von einem Leben nach dem Tod bin ich völlig überzeugt und habe auch schon eine relativ gute Vorstellung davon, wie das sein wird - so ist das für dich ja höchstens die Bekanntgabe einer Meinung, aber kein echtes Argument.

Im Übrigen kannst du ja auch beim Thread Panik vor dem Tod vorbeischauen, meint - reinwiel
Hallo zusammen.

Grundsätzlich ist es jedem freigestellt und jeder kann seine eigene Vorstellungen davon haben und vertreten, was nach dem Tod kommt und mit einem passiert. Und das ist auch gut so und wahrscheinlich auch so gewollt (von wem auch immer).

Meine persönliche Meinung ist folgende: Die Erde ist eine Art Trainingscamp, der menschliche Körper eine "Karosserie" um sich fortzubewegen und "sichtbar" zu sein. Das heisst aber auch gleichzeitig, es steckt etwas in dieser "Karosserie", ich nenne es der einfacheit halber "Seele". Der Kern um den es dabei geht ist, das die Seelen in diesem Trainigscamp "geschult durch entsprechendes Verhalten" werden.

In dem Moment unserer Geburt wird uns (Seelen) dieses Wissen aber genommen (sonst hätten wir hier Wettbewerbsverzerrungen) dieses zu verstehen und vorallem den Sinn des (hiesigen) Lebens zu verstehen. Ich muss allerdings eingestehen, ich weiss es nicht ob es so ist. Es ist nur eine Mutmassung von mir, denn wenn ich es wüsste, bräuchte ich nicht in diesem "Trainingscamp" sein.

Jetzt zum Kern dieses Themas: "Es gibt kein Leben nach dem Tod..." Ich vertrete die Meinung, die "Karosserie" wird nach einer bestimmten "Laufzeit", nennen wir es "entsorgt". Nach dem Motto Asche zu Asche, Staub zu Staub. Das kann ich mir nicht nur sehr gut vorstellen, das habe ich "erleben" dürfen, denn meine Karosserie wurde in einer Klinik repariert, dabei hatte ich ein Nahtoderlebnis.

Ob die Seele dann dieses "Trainingscamp" am Ende gut oder nicht so gut "durchlaufen" hat und bestanden (was auch immer) oder nicht bestanden hat und evtl. das ganze nochmals durchlaufen muss......?
Wenn ich es wüsste, wäre ich wahrscheinlich nicht hier.
Es ist zumindest (für mich) so denkbar. Um dieses Leben im Camp "erfolgreich" zu Ende zu bringen, dürfte doch theoretisch gar nicht so schwer sein. Der Sinn dabei (so stelle ich es mir vor) sprich der "Lebenssinn" ist für mich, einfach versuchen selber glücklich zu sein und andere Menschen nicht unglücklich machen. So einfach sehe ich das und alles ohne grosse Umstände oder gar Kosten, sondern einfach nur durch "menschliches" Leben, Toleranz, Akzeptanz......usw.

Es muss aber nicht so sein, denn wenn ich´s wüsste, wäre ich nicht hier.

Andreas
Um diesen ganzen Prozeß verstehen zu können, muß man die Grundlagen beachten, sonst wird alles zu abgehoben und wer zu weit oben ist, der fällt auch tief bzw. wendet sich ab, wenn er merkt, es funktioniert nicht so, wie er es geglaubt hat.

Wie z.B. hier - wo dieser Prozeß beschrieben wird - inwieweit sich das dann wirklich vollzieht oder vollziehen wird - werden wir sehen, wenn es soweit ist.

Zitat:
Die Stoffe, die den physischen Leib zusammensetzen, ändern sich immerfort. Nach ungefähr sieben Jahren hat sich jedes Teilchen erneuert. Der Stoff wird ausgetauscht, die Form bleibt. Zwischen Geburt und Tod müssen wir den Stoff immer neu gebären, er ist das Wechselnde. Dasjenige, was man zwischen Geburt und Tod höherentwickelt über den Tod hinaus, das bleibt erhalten und bildet einen neuen Organismus. Was der Mensch zwischen Geburt und Tod unbewußt macht, tut der Eingeweihte bewußt vom Tode bis zur neuen Geburt: er bildet bewußt seinen neuen physischen Körper aus. Die Geburt ist daher für ihn nur ein radikales Ereignis. Er tauscht nur einmal, aber gründlich die Stoffe aus. Daher die große Ähnlichkeit der Gestalt solcher Individualitäten von einer Inkarnation zur andern, während bei wenig Entwickelten durchaus keine Ähnlichkeit zwischen den Gestalten ihrer verschiedenen Inkarnationen besteht. Je höher der Mensch sich entwickelt, desto ähnlicher sind die zwei aufeinanderfolgenden Inkarnationen. Das kann man durchaus beobachten mit hellseherischem Blick. Es gibt einen ganz bestimmten Ausdruck für dieses Verhältnis, in das der Mensch auf höherer Stufe der Entwickelung kommt. Man sagt, er wird überhaupt nicht in einen anderen Körper geboren, so wenig wie man vom gewöhnlichen Menschen sagt, daß er alle sieben Jahre einen neuen Körper erhält. Man sagt vom Meister: er ist geboren in denselben Körper. — Er braucht ihn Jahrhunderte, ja selbst Jahrtausende. Das ist bei weitaus den meisten führenden Individualitäten der Fall. Eine Ausnahme machen gewisse Meister, die ihre ganz besondere Mission haben. Bei denen bleibt der physische Leib erhalten, so daß der Tod für sie überhaupt nicht eintritt. Das sind die Meister, die für den Übergang von einer Rasse zu einer andern zu sorgen haben.

Zwei andere Fragen treten jetzt an uns heran, die Frage: Wie lange dauert der Aufenthalt in den anderen Welten, und die Frage nach dem Geschlecht in aufeinanderfolgenden Verkörperungen.

Die okkulte Forschung ergibt, daß der Mensch durchschnittlich in einem Zeitraum von 1000 bis 1300 Jahren wiederkommt. Das hat seinen Sinn darin, daß der Mensch, wenn er wiederkommt, das Antlitz der Erde verändert findet und dadurch neue Dinge erleben kann. Das, was sich ändert auf unserer Erde, steht mit gewissen Sternkonstellationen im innigen Zusammenhang; das ist eine sehr wichtige Tatsache. Im Frühlingsanfang geht die Sonne in einem gewissen Zeichen des Tierkreises auf. 800 Jahre vor Christo ging die Sonne zuerst im Sternbild des Widders, des Lammes auf, noch früher in dem danebengelegenen Sternbild des Stieres. Etwa 2160 Jahre braucht sie, um ein Sternbild zu durchlaufen. Das Durchlaufen sämtlicher zwölf Tierkreiszeichen nennt man im Okkultismus ein Weltenjahr.


vollständiger Artikel auf:
http://wiki.anthroposophie.net/Inkarnationsvorgang
aus quelle: inkarnationsvorgang + rudolf steiner

Laut der Veden gibt es die Zeitalter:

Zitat:
Die vier Zeitalter
Es gibt vier Zeitalter. Sie dauern insgesamt 4.320.000 Jahre und wiederholen sich zyklisch wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Das erste Zeitalter krita-yuga, das goldene Zeitalter - auch satya-yuga, das Zeitalter der Wahrhaftigkeit genannt -, währt 1.728.000 Jahre, das tretaa-yuga währt 1.296.000 Jahre, das dvaapara-yuga 864.000 Jahre und das kali-yuga, das jetzige Zeitalter, das Zeitalter des Streites und der Heuchelei, 432.000 Jahre. Vom kali-yuga sind erst ca. 5000 Jahre verstrichen.

quelle. veden + zeitalter
http://www.aayurveda.de/veda/yugas1.html

Wer sich jetzt für das Leben nach dem Tod interessiert, der kann sich auch Lorber oder andere heranziehen - es gibt überall etwas zu finden - interessant finde ich auch die Ansichten von Charles W. Leadbeater , der selbst hellsichtig war, über das Leben in der anderen Welt, daß bei einem plötzlichem Tod der Mensch das noch gar nicht bemerkt.

Wer aber selbst eher rational denkt, wird damit nicht einverstanden sein - wir haben so viele Teilnehmer in so vielen Threads, die alles und jedes bezweifeln, was sie nicht sehen und anfassen können.
Damit muß man leben können, der eine kann sich vieles vorstellen, der andere wird an allem zweifeln - man kennt das ja immer - es gibt so viele Vorstellungen wie es Menschen gibt - die Fantasie ist ein weites Feld und jeder wird sich das seinige suchen - was er braucht - man wird gleichmütiger, weil man weiß, alles kommt, wie es kommen soll - schaut man zurück, denkt darüber nach, schätzt man sein gelebtes Leben ein, dann erkennt man: alles ist vergänglich.

Vielleicht stimmt es, was Hellsichtige sehnen,vielleicht nicht. Es hat halt jeder so seine Vorstellungen - vielleicht müssen wir alle hellsichtig werden, damit wir es erkennen - astrologisch gesehen wird Neptun in sein eigenes Zeichen ziehen, dann werden wir es erkennen - zumindest viele Menschen, mehr als bisher - warten wir es ab - die Zeit bringt es mit sich.

Zitat:
Unter Pluto im Steinbock wächst als Gegenströmung zu ernsten Gefahren auch das Interesse an Spiritualität und die Chance zu großen Fortschritten.

Zitat:
Pluto im Steinbock

Ein neuer wichtiger Abschnitt für die Menschheit
http://www.visionen.com/rubriken/astrologie/pluto_im_steinbock


Zitat:
Neptun/Fische konstruktiv
Bedeutet Ahnungsvermögen und seelische Empfänglichkeit. Er kann trotz zurückhaltendem Wesen seine eigenen Rechte wahrnehmen und Verantwortung tragen. Er ist fähig, hinter die Dinge zu sehen und destruktive Verhaltens- und Denkmuster aufzulösen. Fische ist das Zeichen der aktiven Bewusstseinserweiterung.

Neptun/Fische konstruktiv
versucht, sich durch Flucht, Sucht, Lüge und Schein dem realen Leben zu entziehen, dadurch kommt er in Hilflosigkeit (evtl. Helfersyndrom).


quelle: pluto in steinbock + astrologie
neptun in fische + astrologie


Alles hängt zusammen - wir sind ein Teil des Universums - und aus der Ferne gesehen sind wir nur Punkte.

Was soll`s ?

Wenn wir beginnen, die Welt objektiver zu sehen, erkennen wir ganz andere Prioritäten.
Forum -> Leben nach dem Tod

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20,
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40,
41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52  Weiter
Ähnliche Themen
Hermann Hesses "Das Leben, das ich selbst gewählt"
Versöhnung nach dem Tod ?
Leben nach dem Tod!? Auch nach suizid!?
ein Priester gibt zu dass der Islam die Wahrheit ist.
Quantenphysik: Die Seele existiert auch nach dem Tod
Mein Leben mit Gott
leben nach dem tod
Sinn im Leben verloren
Neues leben
Wie ist Jesus nach dem Islam geboren?