@malva
Wenn jemand hirntod ist, welchen sinn (mit welchen Schäden?) soll hier eine mögliche Reanimation bringen? Ist meine Frage jetzt verständlicher?
An alle Fragesteller:
Und was ist, wenn jemand acht Tage so tot ist, dass die Leiche zu stinken beginnt. Bei der Beerdigung erwacht der Verstorbene gesünder als je zuvor und berichtet von dem, was er im Jenseits erfahren hat.
Dies in Anlehnung an Dr. Kurt E. Koch im Buch: Im Paradies. - reinwiel
es ist keine "hirnreanimation" möglich.woher soll ich denn wissen ,ob ein hirntoter nach einer erfolgreichen "hirnreanimation" hirnschäden davon trägt.das wird dann von der reanimationsmethode,der dauer des hirntodes und der "lagerung " des hirntoten abhängig sein.
dieser zustand ist irreversible mangels an technischen möglichkeiten.wenn jemand keine hirnströme hat,heisst das net dass er kein hirn mehr hat.ein herz das nicht mehr schlägt kann man von aussen dazu verleiten zu schlagen,indem elektrisch stimuliert.bei hirn funktioniert das halt net.(hirn bewegt sich zwar net ,feuert aber wie muskel elektrische impulse)
wenn jemand zu stinken beginnt ,ist er faul,soweit ich weiss,wachsen organe nicht nach.so einer ist noch toter als hirntod.so einer müsste man hirnreanimieren und neue gedärme verpflanzen.das ist noch science fiction