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Erweiterung zum Thema Seid Tolerant und werdet Muslime ...
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http://deislam.wordpress.com/2008/0.....hof-lud-muslime-zu-dialo/
Kothgasser: “Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen”
Salzburg, 16.4.08 (KAP) Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat am Dienstagabend muslimische Vertreter zu einer Begegnung ins Bildungshaus St. Virgil geladen. 15 Imame und muslimische Religionslehrer waren der Einladung gefolgt. Erzbischof Kothgasser rief dazu auf, behutsam den Weg des Gesprächs weiter zu gehen, das Gemeinsame zu schützen und das Andere der Religionen zu respektieren. “Gerade dort, wo Christen und Muslime als Nachbarn miteinander leben, ist der Dialog äußerst wichtig”, betonte Kothgasser. Die Gastfreundschaft sollte gegenseitig hoch gehalten werden. Außerdem hätten sowohl Christen als auch Muslime ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Schließlich müsse der Dialog auch ein theologischer sein, “damit Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden”. “Der Anfang ist gemacht, gehen wir weiter”, sagte der Salzburger Erzbischof.
Erzbischof Kothgasser verwies darauf, dass auch Papst Benedikt XVI. den interkulturellen und interreligiösen Dialog verstärken wolle. Der Papst habe daran erinnert, dass im Namen Gottes in der Vergangenheit auf allen Seiten Grausamkeiten begangen worden seien. Jetzt sollten Wege der Versöhnung gesucht werden. Der Salzburger Erzbischof betonte weiters die Hochachtung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Muslime. “Der interreligiöse Dialog ist eine vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sagte er wörtlich.
Sowohl von katholischer als auch muslimischer Seite wurde bei dem Treffen betont, dass man noch zu wenig voneinander wisse. Er sei seit sieben Jahren als Seelsorger für muslimische Flüchtlinge im Einsatz, berichtete etwa der Imam Ismail Ozan und fügte hinzu: “Wir müssen öfter zusammenkommen, damit es auch bei den Menschen bekannt wird”.
In den Salzburger Schulen gibt es rund 5.570 muslimische Kinder, von denen zwei Drittel auch den islamischen Religionsunterricht besuchen. Seit Jahren gibt es in der Erzdiözese Salzburg bereits Gespräche zwischen katholischen und muslimischen Religionslehrerinnen und -lehrern.
Das Treffen in St. Virgil wurde vom Arbeitskreis für interreligiösen und interkulturellen Dialog organisiert.
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Und nun der Kommentar:
Unser Kommentar:
Solche “Dialoge” sind nichts als Verrat am Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS! Den “Interreligiösen Dialog” à la Vaticanum II gibt es jetzt schon mehr als 40 Jahre. Und was hat er bisher gebracht? Wieviele Moslems haben sich (aufgrund dieses Dialogs) zu CHRISTUS, zum CHRITENTUM bekehrt? Wieviele Christen andererseits sind inzwischen wegen der “Hochachtung für die Muslime” vom Christentum abgefallen? “Man wisse noch zuwenig voneinander”. Ein beschämendes Eingeständnis für einen Erzbischof. Er weiß also noch zuwenig vom Islam. Und er ist kein Einzelgänger unter den katholischen Hierarchen, die offenbar zuwenig wissen über den Islam. Sie benüg(t)en sich mit Äußerlichem, Oberflächlichem, Nebensächlichem. Sie gingen/gehen der Sache nicht auf den Grund. Sie blenden das Wesentlich aus. Sie ahnen Böses, und sie scheuen davor zurück. Sie müßten sich ganz anders verhalten, wenn sie CHRISTUS und seine Apostel tatsächlich nachfolgten, nachahmten. Auf christlicher Seite sind nicht (die zurecht bestehenden) “Vorurteile abzubauen” und (in Verteidigung begangene) “vergangene Grausamkeiten” zu entschuldigen, sondern die kirchlicherseits früher schon längst gefällten Urteile gegen den Islam als eine horrende anti-christliche Häresie, zu bekräftigen, und durch Missionierung die (zu unrecht bestehenden) Vorurteile der Muslime zu entkräften und ihre vergangenen (Angriffs-)Grausamkeiten gegen die Christen stets in Erinnerung zu rufen.
Mit den Muslimen gibt es keinen “Weg der Versöhnung“, solange sie CHRISTUS als GOTT-MENSCHEN, als den EINZIGEN ERLÖSER, als den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ablehnen. Wer sich mit ihnen zusammensetzt, (nur) um “Gespräche zu führen”, um “Gemeinsames zu schützen” und “(Gast-)Freundschaft hochzuhalten” und sich gegenseitig zu “respektieren” und “Soziale Verantwortung” (vereint) wahrzunehmen, begibt sich der Fähigkeit, als wahrer Missionar Christi aufzutreten. “… und LEHRET sie HALTEN ALLES, was ICH Euch geboten habe…” Und Missionsauftrags-Erfüllung würde dann auch heißen, dass der Erzbischof dafür eintreten und kämpfen müßte, dass die muslimischen Kinder statt eines islamischen Religionsunterrichts einen guten christlichen verpaßt bekämen.
Nicht der interreligiöse Dialog ist eine “vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sondern die apostolische Missionierung, die starkmütige, überzeugende Glaubenspredigt!
Der Völkerapostel Paulus ruft aus: “Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!” (1 Kor 9,16f.)
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Nun an die Mitleser.
Die Missionierung finde ich als die höchste Ausdrucksweise der Intoleranz und Verlogener Gott-Gläubigkeit.
Dies ist meine Persönliche Haltung und dazu stehe ich...
Ich weigere mich jegliche Missionierung aus ** korrektur ** allen Religionen ** korrektur ** und deren Ereiferern anzuerkennen. Da diese gegen die jeweilige Kultur gerichtet ist und mit arroganter Menschenverachtung einhergeht.
Hier wird diesemal aus Christlicher Seite auf die eigenen Führungspersönlichkeiten geschossen.
Wo ist hier der Unterschied zu der Intoleranten Haltung von manchen Anti-Christlichen Muslimen?
Ich sehe keinen.
Ein Intoleranter Mensch kann nicht Gläubig sein!
Gruss
Nasruddin
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@nasruddin
Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du am polarisieren bist.
Mit dem Nicht-Wissen sehe ich erst einmal sehr einfach: Durch die vorhandenen Strukturen ist es für einen Nichtchristen leichter, einen "Durchblick bei der christl. Lehre(n) zu erhalten, als bspw. ein Nichtmuslim beim muslimischen Glauben, da hier offensichtlich keine Infrastruktur beim Glaubensbild vorhanden ist.
Gruß
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@nasruddin:
Soweit gehe ich mit:
| Zitat: |
Die Missionierung finde ich als die höchste Ausdrucksweise der Intoleranz und Verlogener Gott-Gläubigkeit.
Ich weigerer mich jegliche Missionierung aus allen Religionsereiferern anzuerkennen. Da diese gegen die jeweilige Kultur gerichtet ist und mit arroganter Menschenverachtung einhergeht. |
Wobei ich Missionierung als den Versuch des Austausches von Ideologien betrachte.
Ein Entfernen von Ideologien wuerde ich nicht als Missionierung bezeichnen sondern als Aufklaerung.
Ob die aber bei Gruppen jedweder Groesse gelingen kann, halte ich fuer sehr fraglich, da bei den meisten Menschen ein "Glaubensvakuum" entsteht, welches dann oft mit den skurilsten Ersatzideologien gefuellt wird.
So geschehen in den 60er Jahren mittles der Kampagne "Gott ist tot!".
| Zitat: |
| Ein Intoleranter Mensch kann nicht Gläubig sein! |
Das sehe ich nicht so. Ich sehe vielmehr keinerlei Zusammenhang zwischen Toleranz und Glaube.
@positiv
| Zitat: |
| ...Infrastruktur beim Glaubensbild |
Dies ist zwar richtig, ich sehe ein solches im Islam aber durchaus auch bezogen auf die jeweiligen Schulen. Nicht jedoch als Gesamtheit.
Fatwas etwa leisten einen einen starken Beitrag zum strukturellen Verstaendniss.
Gruß
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