|
|
|
@Andreas80 - Teil 1
| Zitat: |
| Auch wenn du sagst Angst sei irrational und die Christen hätten mit der Kolonialisierung auch Unrecht begangen, so ändert das nichts an der Tatsache, dass die ausserislamische Welt Angst vor der Gewaltbereitschaft hat, die sich in der Geschichte immer wieder als solche manifestiert hat und leider, und das ist das traurigste, mit dem ersten Erscheinen des Islam auf der Bühne der Welt, direkt, unmittelbar verbunden war. |
Das hat sich nicht mit dem ersten Islam, wenn Du Mohammed meinst manifestiert. Die Gewaltbereitschaft des Islams bezieht sich auf Verteidigung. Alles andere gehört nicht dem Islam an.
Auch wenn gewisse Kreis und Menschen es anders haben wollen und es selbst so anwenden ( Im Namen des Islam's).
Die Gewaltbereitschaft ist im Moment in allen Lagern der Gläubigen, besser gesagt, die Glauben, dass sie glauben, vertreten.
Vergessen wir die 600 Jahre mittelalterliche Gewalt nicht. Verstümmelung, Verbrennungen und Angst. Pure Angst vor dem Herrscher der Herrschaaren und deren Vertreter auf der Erde. War da der Islam vorrherschend oder eine Plage oder im Angriff. Es wäre damals eine Erlösung gewesen für die Verfolgten.
Und jetzt zur Neuzeit.
Es ist nicht lange her, dass Christen oder solche die es dachten, Menschen verbrannten und vergifteten, da diese nicht demselben Glauben angehörten, wie sie.
Die Juden und noch andere!
|
|
|
|
@Andrea80 - Teil 2
Seit der Islam auf dieser Erde ist - es beginnt mit Adam - ist diese im Krieg gegen Menschenverachtung und Menschenverfolgung.
Tja.
Da sind weder die Juden noch die Christen noch die Hindus noch die Muslime besser dran.
Es sind alle Fanatiker und Fatalisten in jeder Gemeinde die den Islam bekämpfen und mit der Zeit die jeweilige Religion entstellen.
Ich bitte um eine Trennung zwischen den Menschenverächtern und dem Islam, ( den Frieden und die Glückseligkeit ) vorauf jeder Mensch Anspruch hat.
Da die Islamische Gemeinde im herkömmlichen Sinn aus einer Christlichen Sekte entstanden ist, hat diese die Christlichen Werte nicht verloren sondern wieder erstellt.
Dies, da der Islam sich über Adam, Noah und Abraham als Schlüsselfiguren und dann über Mose, Jesu und Mohammed bis zu uns erstreckt.
Der Islam lehnt Jesus nicht ab, ganz im Gegenteil. Sie bejaht diese.
Es gibt eine wichtige Stelle im Koran, die die wahren Gläubigen auch Christen für immer über den anderen Religionsrichtungen erhebt...
Somit kann der Islam nicht Anti-Christlich sein. Da der Islam auch das Christentum beinhaltet und dieses zu ihrem Teil macht.
Siehe hier:
sure 3.55
| Zitat: |
55. Damals sprach Allah: "O Jesus, siehe, Ich will dich verscheiden lassen und will dich zu Mir erhöhen und will dich von den Ungläubigen befreien und will deine Anhänger über die Ungläubigen setzen bis zum Tag der Auferstehung. Alsdann werdet ihr zu Mir wiederkehren, und Ich will zwischen euch richten über das, worüber ihr uneins waret.
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&a.....=708305acd4sure3#gb_found
|
Und Tobias zuliebe:
| Zitat: |
55 (Damals) als Gott sagte: 'Jesus! Ich werde dich (nunmehr) abberufen und zu mir (in den Himmel) erheben und rein machen, so daß du den Ungläubigen entrückt bist. Und ich werde bewirken, daß diejenigen, die dir folgen, den Ungläubigen bis zum Tag der Auferstehung überlegen sind. Dann (aber) werdet ihr (alle) zu mir zurückkehren. Und ich werde zwischen euch entscheiden über das, worüber ihr (im Erdenleben) uneins waret.
[Sure 3. Die Sippe 'Imrans: Der Koran, S. 180 (vgl. Sure 3, 55) (c) Verlag W. Kohlhammer] |
Was ist also los?
Warum haben Geschwister voreinander so viel zu fürchten?
Weil der Glaube dasselbe ist, aber die Ungläuben dies zu verschleiern und zu trennen wissen?
Das Unwissende zu Instrumenten der Gewalt gemacht werden?
Und diese Gewalt jeweils der anderen Partei zugeschoben wird?
Ich frage mich:
Wer braucht tatsächlich Angst vor dem Islam zu haben?
Gruss
Nasruddin
|
|
|
|
gruss an euch alle,
nasruddin was ich nicht so ganz verstanden habe ist zu welchem glauben du dich bekennst ?
deine sätze in bezug zur bekehrung von muslimen zum christentum hören sich für mich ganzschön pro christlich radikal an.
kommst du aus den libanon oder so, hast du gelitten dort ? das du meinst man müsse unseren kindern einen guten christlichen religiyonsuntericht verpassen/aufzwingen ? ich weis ganicht ob es überhaupt islamische staaten gibt die christlichen kindern einen islamischen religionsuntericht aufzwingen, ich weis auch nicht davon das muslime irgentwo auf der wellt organisiert umherziehen um anders gläubige zu missionieren aber von den christen kennt man das ja nicht anders ?
komischer weise sind es auch nur die christen die so um eine anhängerschaft werben, gleiches kenne ich von keiner anderen relligion ?
|
|
|
|
Angst habe ich keine. Nichtsdestoweniger frage ich mich, wies ich einen Menschen, der Krieg führte (Mohammed), als "Verbesserer" der Botschaft von jemanden ansehen soll, der sagte "liebt Eure Feinde, tut wohl denen, die Euch hassen" und "wer das Schwert nimmt wird durch das Schwert fallen"...?
Jesus hat, statt Verteidigungskriege zu führen, sich ans Kreuz nageln lassen. Mohammed hat Kriege geführt, ob in Verteidigung oder nicht. Er hat damit sein eigenes Heil über das der Feinde gestellt, das ist einer der Hauptgründe, warum ich ein Problem mit Mohammed habe.
Was die einzelnen Fanatiker der Religionen dann noch so tun, it mir eigentlich egal. Ich weiß, daß der Mensch im Grunde ein Sünder ist, also überrascht mich das nicht.
Mir geht es um meine Beziehung zu Gott. Der Islam bietet dafür ein Angebot, dieses auszugestalten. Das lehne ich zu Gunsten des Christentums ab.
Mohammed kann ich nicht als Propheten anerkennen, weil er ein Rückschritt hinter Jesus ist, meiner Meinung nach. Also bleibe ich Christ.
Gottes Segen
De Benny
|
|
|
|
| Zitat: |
Nasruddin: Ich frage mich:
Wer braucht tatsächlich Angst vor dem Islam zu haben? |
Bitte schön, wenn erlaubt, ich möchte keine Burka und auch keinen Schleier tragen und in der Wohnung nicht eingesperrt werden. Und nicht immerzu demütig zum 'Herrn' des Hauses aufblicken müssen, nicht angewiesen sein auf seine Almosen, die er nach langem Betteln heraus rückt.
Sicherlich wird es in den modernen Zentren des Islam nicht mehr so sein - aber frage doch mal die europäischen Frauen, ob sie ihr Leben eintauschen möchten gegen das Leben einer - in der größten Einöde lebenden - moslemischen Frau.
Und sicherlich wird so mancher islamische Mann manchmal überfordert sein wegen der Ansprüche seiner Frau. Aber ich denke, wenn man hinein geboren wurde in eine bestimmte Kulturwelt, in dieser Welt die individuelle Erziehung erhielt, dann betrachtet man Situationen mit anderen Augen als Menschen aus einer anderen Kulturwelt.
Wir gehen immer davon aus, was wir als richtig für uns empfinden. Und vergessen oft die Unterschiede - wir haben unsere Sichtweise und die ist, in jedem Fall - immer subjektiv. Und das gilt für alle.
Aus meiner Sicht - möchte ich sagen, habe ich schon Furcht, daß solche Verhältnisse kommen, wie sie in vielen islamischen Staaten gelebt werden - dabei denke ich an die Aussagen einiger Dokumentationen mit positiven wie auch negativen Schilderungen.
Sagen wir es mal ganz klar: was würde sich für Europäer ändern, wenn der Islam zur neuen Gesellschaftordnung werden würde ?
Gruß
|
|
|