Au backe, da habe ich etwas verpasssssst! Wooooooooooooooo dennnnn?
Also positiv.
Warum gibt es solche Widersprüche. Weil es Traditionen sind, die nirgendswo aufgeschrieben sind. "Meine Eltern machten es, also mache ich es auch."
Jeder kennt es anders. Es ist nicht unbedingt etwas islamisches.
Ach Positiv, soll man denn auf jede Polemik eingehen?
@shedin
Zitat:
salem alle zusammen
Es ist üblich das die moslems wen jemend stirbt die sura "fetiha" für ihn liest ( der gestorbene ist moslem ) .
Meine frage lautet: darf ein moslem auch für einen gestorbenen christen oder leute mit anderen religionen ausser den islam die sura "fetiha" lesen?
Da Du Moslem bist, und diesem Toten etwas auf den Weg mitgeben willst, ist es kein Problem. Nach dem Tode spielen die Religionsunterschiede keine Rolle mehr, da diese im Jenseits nicht mehhr Massgebend sind.
Auch die Sprache spielt keine Rolle mehr. Es wird alles verstanden.
Ich möchte Dir es so aufzeigen:
Da Du als Moslem den "Vater Unser" nicht kennst oder nicht mit voller Überzeugung für einen "Verstorbenen" beten kannst, ist es also Logisch, Sinnvoll und auch für den "Verstorbenen" Verständlich, dass Du als Moslem gemäss Deiner Tradition und mit "voller Innbrunst" Dein Gebet sprichst.
Diese wird auf alle Fälle akzeptiert. Davon kannst Du mit Sicherheit ausgehen.
Gruss
Nasruddin
@Tobias
Wollte nur den Unsinn mit der ja offensihctlich verbreiteten Strichlist kommentieren!