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| vorne weg, ich ich habe die Ehe keinesfalls angegriffen. Ich habe tiefsten Respekt vor denen, die so einen Bund guten Herzens eingehen und es damit auch ehrlich meinen. Zwischenmenschlich betrachtet gibt es wohl nichts schöneres als eine junge Heirat die dann ein Leben lang glücklich ist und hält. |
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| Die Frage wäre, ob die Ehe als Institution nicht etwas angestaubt ist. Natürlich nur für Menschen, die aus nicht-religiösen Gründen heiraten. |
Sehr wohl greifst du sie an. Gott sei dank, steht die Ehe, zumindest theoretisch, in Deutschland aber unter dem Schutz des Staates:
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (Art. 6, Abs. 1 GG)
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| Ich verstehe nur nicht warum eben die außereheliche Beziehung so viel schlechter sein soll. Oder gar für viele Probleme der Gesellschaft verantwortlich gemacht wird. In den heutigen Zeiten steht der Individualismus des Einzlenen viel mehr im Vordergrund als er es früher einmal war. Dieses alte Dogma vom arbeitenden Ehemann und der fürsorglichen und erziehenden Mutter innerhalb einer Familie ist nunmal auf dem Rückzug. Ich betrachte aber genau diesen Zustand (sicherlich gibt es da auch Ausnahmen) als einen der elementarsten Stützpfeiler einer Ehe ... eine determninierte Familienstruktur in der die Rollen klar verteilt sind. Die Frage wäre, ob die Ehe als Institution nicht etwas angestaubt ist. Natürlich nur für Menschen, die aus nicht-religiösen Gründen heiraten. |
Tja, ich weiß auch nicht wie ich dir da helfen soll. Sag mir doch einfach mal, wieso man nicht heiraten kann, wenn man sich liebt? Was hat das mit irgendwelchen alten Rollenverteilungen zutun?
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| Ich wollte dir nicht die Worte im Munde rumdrehen, das war lediglich eine Feststellung meinerseits. Dass das "Ja-Wort" keine Bestätigung von Zuneigung ist habe ich im Umkehrschluss auch nicht behauptet. |
Wofür du aber keine wirklich überzeugenden Argumente gebracht hast. Sorry, wer sich liebt, der heiratet auch.
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| Was hälst du also von Eheverträgen? |
Mit verlaub, was hast das damit zu tun?
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| Soll das jetzt eine Zwangskonsequenz sein? Warum wird Liebe nicht auch außerhalb einer Ehe anerkannt, wie es heute übrigens praktiziert wird...! |
Liebe schon, nur der sexuelle Verkehr eben nicht. Und warum dem so ist, konnte ich hier, glaube ich, schon darstellen. Sexuellen Verkehr sollte man nur haben, wenn man sich wirklich liebt und mit der Ehe besiegelt man dies dauerhaft.
Was irgendwelche Leute wie machen ist nicht relevant... Es gibt auch Leute die Menschen umbringen oder kleine Kinder vergewaltigen...
Statt neuen Anfeindungen, hätte ich mich auf Antworten auf meine Fragen gefreut.
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@Tobias
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Nein, ist es nicht. Versuchte Verdrehungen helfen da auch nichts. Fakt ist, wenn man sich liebt, kann man auch heiraten, wenn man dazu nicht bereit ist, scheint die Liebe wohl nicht groß genug zu sein.
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Ich verdrehe deine Aussagen nicht, ich habe ganz klar gezeigt, wo du dir widersprichst. Klar kann man heiraten, wenn man sich liebt. Der Umkehrschluss, dass man sich nicht liebt, wenn man nicht verheiratet ist, gilt aber nicht.
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Deinen Lebenswandel ist deine (und Gottes) Sache. Aus der Sicht einer gläubigen Person ist das aber eben unzulässig.
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Es geht hier nicht um meinen Lebenswandel, sondern darum, dass du behauptest, wer nicht verheiratet ist, sich nicht liebt und selbstsüchtig ist - auch wenn er in einer langjährigen Partnerschaft lebt.
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Wenn du das für Blödsinn befindest ist das dein Problem. Da bist du ja auch nicht der einzige. Zerfallende Familienstrukturen, Kinderlosigkeit und Vereinsamung in Deutschland sprechen hier wohl für sich.
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Ich habe nicht gesagt, dass die Ehe Blödsinn ist, sondern dass deine Logik an sich falsch ist. Du hast mir auch nicht meine Frage beanwortet:
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| Wenn man jahrelang mit einer Partner(in) zusammen ist, dann hat das solange man nicht verheiratet ist nichts mit Liebe zu tun? ... Wo macht es denn klick und alles wird ganz anderes wenn man heiratet? Wo und wann wird alles anders und wie äußert sich das? |
Das die Phänomeen, die Du aufzählst, was mit außerehelichen Sex zu tun haben, glaubst du doch selber nicht,
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Sehr wohl greifst du sie an. Gott sei dank, steht die Ehe, zumindest theoretisch, in Deutschland aber unter dem Schutz des Staates:
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Bitte verdrehe nicht den Sinn meiner Aussage. Ich werfe lediglich eine Frage in den Raum, die auch als solche gekennzeichnet ist. Nichts weiter.
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Tja, ich weiß auch nicht wie ich dir da helfen soll. Sag mir doch einfach mal, wieso man nicht heiraten kann, wenn man sich liebt? Was hat das mit irgendwelchen alten Rollenverteilungen zutun?
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Natürlich kann man heiraten wenn man sich liebt. Ich verstehe aber nicht warum man es nicht auch lassen könnte. Diesen feinen Unterschied begründest du mit dem Glauben. Das muss nicht jeder.
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Wofür du aber keine wirklich überzeugenden Argumente gebracht hast. Sorry, wer sich liebt, der heiratet auch.
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Ich verteidige mich hier auch nicht, ist auch garnicht nötig. Das gilt im übrigen auch für dich, zumindest mir gegenüber. Ich versuche dich auch garnicht zu überzeugen, ich will lediglich verstehen warum du die Ehe so glorifizierst. Da du selbst nicht verheiratet bist wird es wohl hauptsächlich mit deiner Religion zu tun haben, richtig?
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Mit verlaub, was hast das damit zu tun?
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Ich habe angemerkt, das die wirtschaftliche bzw. finanzielle Lage einer Famile in Deutschland durchaus Auswirkungen auf die Familienharmonie haben kann. Nämlich genau dann, wenn finanzielle Aspekte in einem sogenannten Ehevertrag festgehalten sind. Du bezeichnest das als Mythos, ich sehe es eher als traurige Realität. Meine Frage bleibt aber offen, was hälst du von solchen Verträgen?
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| Natürlich kann man heiraten wenn man sich liebt. Ich verstehe aber nicht warum man es nicht auch lassen könnte. Diesen feinen Unterschied begründest du mit dem Glauben. Das muss nicht jeder. |
Müssen nicht, aber sollte.
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| Ich versuche dich auch garnicht zu überzeugen, ich will lediglich verstehen warum du die Ehe so glorifizierst. Da du selbst nicht verheiratet bist wird es wohl hauptsächlich mit deiner Religion zu tun haben, richtig? |
Nicht nur, aber ja.
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| Ich habe angemerkt, das die wirtschaftliche bzw. finanzielle Lage einer Famile in Deutschland durchaus Auswirkungen auf die Familienharmonie haben kann. Nämlich genau dann, wenn finanzielle Aspekte in einem sogenannten Ehevertrag festgehalten sind. Du bezeichnest das als Mythos, ich sehe es eher als traurige Realität. Meine Frage bleibt aber offen, was hälst du von solchen Verträgen? |
Was soll man davon halten, wenn sich Ehepartner um das Geld streiten, und das dann auch schon von vornherein eingeplant haben?
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| Sexuellen Verkehr sollte man nur haben, wenn man sich wirklich liebt und mit der Ehe besiegelt man dies dauerhaft. |
In welches Zeitalter gehtst denn Du zurück?
Gruß
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