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Esoterisch gesehen gehört Sexualität zum Wurzelchakra und spirituelle Erleuchtung zum Scheitelchakra - http://www.paranormal.de/astralwand.....ragen/wirktsexnegativ.htm
...dass Sex die Kundalini anheizt, das Wurzelchakra stark aktiviert und damit auch wenn die Energie bis ins Bauchchakra gelangt, die Reisen sehr positiv beeinflusst.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
...erhälst Du die Chance, im Rahmen Deiner bisherigen Entwicklung eine Tiefe an Erkenntnis und Ganzheitlichkeit zu erschließen, wie es Dir bisher nicht möglich erschien
http://www.gwebspace.de/meditation/chakren/
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Wenn also der weibliche Teil, der zu einer gesunden Begegnung führen kann, zerstört wird - wenn auch nur teilweise - wie soll da eine glückliche Vereinigung entstehen.
Der Abenteurer Nehberg hatte bei auf seiner Reise durch Somalia in vielen Dörfern zu den Menschen gesprochen und in dieser Dokumentation wurde offenkundig, daß sich auch Männer dabei unwohl fühlen, wenn Frauen schon bei der geringsten Berührung vor Schmerzen schreien und alles, was eigentlich zur Freude werden sollte, zu einem Akt der Qual wird.
http://www.gymnasium-bethel.de/Schu.....blicher%20Genitalien.html
Es sind Frauen, die die Mädchen beschneiden. Das hindert bewegte Frauen aber nicht daran, "das Patriarchat", also Männer dafür verantwortlich zu machen.
Abgesehen davon: Knaben werden auch beschnitten, und Verstümmelungen sind dabei gar nicht mal so selten. Das interessiert aber niemanden, denn als Opfer sind gemäß den feministischen Dogmen nun mal nur Frauen und Mädchen vorgesehen.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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| Welchen Sinn soll Sexualität außerhalb der Ehe haben? Klar fallen mir da nun eine Menge ein, aber sie sind alle rein selbstisch und materialistisch. |
Man kann auch außerhalb einer Ehe dem Partner durch die Sexualität Liebe und Zuneigung schenken - ein Trauschein oder eine religiöse Zeremonie ändert nichts daran, was ich meinem Partner geben will.
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| Vor der Aufklärung wurde Sexualität, weitläufig, soweit ich weiß, verteufelt und als ein Teil der Erbsünde angesehen. |
Ganz so schlimm war es auch nicht, im Mittelalter gab es vor der Hochzeit auch schon mal Probenächte.
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| Man kann auch außerhalb einer Ehe dem Partner durch die Sexualität Liebe und Zuneigung schenken - ein Trauschein oder eine religiöse Zeremonie ändert nichts daran, was ich meinem Partner geben will. |
Kann man schon, fragt sich nur warum man dann nicht heiratet?
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| Ganz so schlimm war es auch nicht, im Mittelalter gab es vor der Hochzeit auch schon mal Probenächte. |
Geben tut es immer viel.
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Kann man schon, fragt sich nur warum man dann nicht heiratet?
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Siehst Du. Also warum ist Sexualität außerhalb der Ehe verboten? Ist denn die Liebe zwangsläufig kleiner, wenn man nicht geheiratet hat? Ich kann mir verschiedenste Gründe vorstellen warum trotz Liebe nicht heiratet - z.B. weil man eben keinen Wert auf ein Stück Papier legt oder keinem Glauben angehört.
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| Siehst Du. Also warum ist Sexualität außerhalb der Ehe verboten? Ist denn die Liebe zwangsläufig kleiner, wenn man nicht geheiratet hat? |
Was soll ich sehen? Die Antwort darauf schrieb ich übrigens, aus meiner Sicht schon, siehe meine Darstellungen weiter oben. Die Ehe ist eben nun einmal das Siegel für diese Liebe.
Warum mal sexuelle Beziehungen haben soll, wenn diese nicht unter diesem Siegel stattfinden, ist mit dem Argument der Liebe nicht erklärbar.
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| Ich kann mir verschiedenste Gründe vorstellen warum trotz Liebe nicht heiratet - z.B. weil man eben keinen Wert auf ein Stück Papier legt oder keinem Glauben angehört. |
Siehe oben. Zumal die Idee der Ehe auch auf Atheisten ausgestrahlt hat, so ist ja niemand gezwungen Bahá'í zu sein.
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