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| Was ist daran sexualfeindlich? In der Ehe gilt Sexualität durchaus als positiv. Sie ist verbindend, ein Symbol der Einheit (eben auf der körperlichen Ebene), Ausdruck der Liebe (körperlich), dient zum Zeugen von Nachkommen, hat beruhigende Wirkung etc...
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Warum ist die Sexualität innerhalb der angesprochenen Religionen nur der Ehe vorbehalten?
Was spricht gegen eine voreheliche Sexualbeziehung?
Gruß!
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Weil die Familie der Grundpfeiler der Gesellschaft ist, Familie wiederum geht aus der Ehe hervor, welche eine göttlich gestiftete Institution ist. Sexualität dient dem Schutz und der Stärkung der Ehe, damit der Familie und schließlich der gesamten Gesellschaft.
Sexualität außerhalb der Ehe hat eben nichts mit der Ehe zu tun und auch nichts mit der Familie. Im Gegenteil er wirkt sich wohl eher negativ aus. Welchen Sinn soll Sexualität außerhalb der Ehe haben? Klar fallen mir da nun eine Menge ein, aber sie sind alle rein selbstisch und materialistisch.
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Hört sich an wie vor der Aufklärung..... Ist Bahai ein Abglanz der menschenfeindlichen Sexualmoral der r.k. Kirche, was die Moralethik angeht?
Gruß
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Welche meiner Aussagen spricht bitte gegen die offenkundige Vernunft. Bitte Argumente statt Stigmatisierungen.
Die Sexualethik der Bahá'í geht auf die Offenbarung Bahá'u'lláhs zurück.
Vor der Aufklärung wurde Sexualität, weitläufig, soweit ich weiß, verteufelt und als ein Teil der Erbsünde angesehen. Wo sagt Bahá'u'lláh so etwas? Wo sagte ich so etwas?
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