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Ja ich weiß.
Gerade bei solchen Dingen, wünschte ich, wenigstens ein bisschen zu helfen.
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@josefin,
über das, was eine angemessene Bestrafung ist, kann man immer streiten. Man muss die Umstände des einzelnen Falles kennen um urteilen zu können und da können viele Dinge eine Rolle spielen.
Aber es gibt wenig Straftatbestände, die eine solch hohe Mindeststrafandrohung haben.
Selbst schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern oder ein besonders schwerer Fall der Vergewaltigung sieht im Mindestmaß nur zwei Jahre Freiheitsstrafe vor, soweit nicht weitere erschwerende Umstände hinzukommen.
5 Jahre Mindestfreiheitsstrafe gibt's z.B. für Totschlag.
Und ich kann dir auch versichern, 3 Jahre Knast, auch wenn man nur 2/3 verbüßen muss, sind nicht so leicht und locker, wie es in der Öffentlichkeit manchmal gerne dargestellt wird.
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Sakina
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"Sehr viele Beschneidungen von afrikanischen Mädchen werden hier in Deutschland durchgeführt. Meistens handelt es sich dabei um Gruppenbeschneidungen, für die extra eine Beschneiderin aus dem Ausland eingeflogen wird", sagt die Somalierin Jawahir Cumar, von 'Stop Mutilation', eine von dreien bundesweiten Beratungsstellen, die speziell zum Thema weibliche Beschneidung arbeitet. In Deutschland leben etwa 24.000 Frauen, die in ihrer Kindheit an den Genitalien beschnitten wurden, etwa 6.000 Mädchen sind davon bedroht.
Da die Kosten für das schädliche Ritual sehr hoch sind, pro Mädchen 1.000 bis 1.500 Euro plus Fahrtkosten, teilen sich die Familien die Ausgaben. Die Beschneiderinnen werden aus Afrika eingeflogen, manche kommen auch aus Frankreich. Unterschiede zu der traditionellen Praxis gibt es keine. "Die Mädchen werden von vier Frauen gewaltsam festgehalten, und dann werden ihre Genitalien ohne Betäubung verstümmelt. Diese Folter müssen vier- bis achtjährige Mädchen über sich ergehen lassen", so Cumar in einem Gespräch mit IPS in Bonn.
http://www.stop-mutilation.org/medien/0007.asp |
| Zitat: |
In Deutschland erfüllt die Mädchenbeschneidung den Straftatbestand der schweren Körperverletzung. Trotzdem wird der Eingriff auch in deutschen Arztpraxen durchgeführt - unter Narkose und zu einem Preis von rund 2.000 Euro. "Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass auch deutsche oder hier lebende ausländische Ärzte afrikanische Mädchen beschneiden. Das ist alles nur eine Geldfrage", sagt die Mutter dreier Kinder.
Die Pressesprecherin des Berufsverbandes deutscher Frauenärzte, Maria Lange kann dies nur bestätigen. "Neben den traditionellen Beschneidungen in Wohnungen in deutschen Ballungszentren, wie zum Beispiel Berlin, nehmen auch Ärzte in deutschen Praxen einen solchen Eingriff vor". Mädchenbeschneidung ist immer noch ein Tabuthema in Deutschland. Wegen der strafrechtlichen Relevanz würden sich auch Mediziner nicht gerne zu dem Thema äußern.
http://www.stop-mutilation.org/medien/0007.asp |
mfffgggg gnostik
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Sakina
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http://assets.unicef.ch/downloads/kinderrechte_geschichte_dt.pdf.
Früher wurden die Kinder als Besitz ihrer Eltern angesehen und hatten keinerlei eigene Rechte.
Es dauerte Jahrzehnte bis die UNO eine Konvention formulieren konnte, die mehrheitsfähig war.
Viele oder sogar die meisten Artikel darunter erscheinen uns heute und bei uns als selbstverständlich, sind es jedoch noch nicht so lange oder nicht in allen Staaten. Die Schweiz unterschrieb (ratifizierte) diese Konvention erst am 24.2.1997 als letzter europäischer Staat. Die einzigen Staaten, die noch nicht unterschrieben haben sind Somalia und …. die USA !
http://www.kuegeliloo.ch/cms/dateien/2008-03-27_22-17-39_0.pdf |
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@alle
Was mich beunruhigt, dass es unter dem Deckmantel des Islams, anscheinend auch einiger Rechtsschulen, diese nicht nur gebilligt, sondern auch als Teil des Islams verkauft wird.
Das ist die Schweinerei! Eine Saumässige Unehrliche, nur auf die Reduzierung der Frau in eine Gebärmaschine bedachte, Gesinnung.
Jeder der dies als etwas Islam-Artiges annimmt oder irgendwie begründet ist in meinen Augen ein gewalttätiges Monster.
Ein Kranker und psychisch verkrüppeltes Wesen.
Und diese sind anscheinend nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa vertreten.
Einerseits verurteilen wir die Judenverbrennungen als Unmenschlichkeit ab und andererseits lassen wir unmenschliche Verkrüppelungen durchgehen.
Der eine verurteilt den Fleischverzehr, die Andere die homo-sexualität.
Ist das etwa eine konsequente Haltung? Hier mitten in Europa?
Machen wir uns da nicht schon lange ein bisschen etwas vor?
Gruss
Nasruddin
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