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New-Age, Esoterik, Ufoglauben .... neue Religionen?












Also, nebu gibt es nicht? Interessant!
Zitat:
Das mit dem seltsamen Geräusch kenne ich nur als Vorstufe zu einer außerkörperlichen Erfahrung. Und das hört man nur selber, nicht noch jemand anderer; wenn doch, dann ist ja echt was im Busch!


Was für ein Geräusch ist denn das? Kannst du beschreiben, wie sich das anhört?
Zitat:
Und wir waren gerade dabei zu ermitteln, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass du nur so eine Filmrequisite bist.


Zitat:
Ach, waren wir? Muss mir wohl entgangen sein.


Wenn ich du wäre, würde ich diese Frage wohl auch lieber verdrängen...

Zitat:
Da ich mir meiner Realität ziemlich sicher bin, spricht ja mehr für eine Requisite namens nebulös.


Ich bin mir sicher, dass ich real bin, und du bist dir sicher, dass du real bist, damit steht es 1:1.
Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wer hier lügt oder sich irrt!

Zitat:
Also, nebu gibt es nicht? Interessant!


Astrella hat das ja schon mal vermutet. Und schien damit auf große Zustimmung gestoßen zu sein, oder? Aber wenn ich den Eindruck mache, nicht echt zu sein, also nicht hierher zu gehören, dann bedeutet das doch letztendlich, dass ich vielleicht nicht Teil dieser Realität bin. Und wenn diese Realität nicht echt ist, dann würde es mich echt machen, wenn ich so unecht bin, dass ich nicht in diese falsche Realität passe! Verstanden?

Also, der Zweifel von Astrella (und anderen) an meiner Echtheit, macht mich realer. Damit steht es 2:1 für mich!
Und wieder wurden wir Zeuge von einer Eruption unbeschreiblicher Logik.

Sagen wir es so: Bei Turingtest würde ich dich als Computer einschätzen. Falsch programmiert und ohne die Chance je was dazuzulernen.
@ nebulös, astrella und positiv,

so ganz eeeernsthaft (apropos haft: nekilotte!), Ich bin, ist doch die grundlegende Erfahrung, die vor allen anderen Erfahrungen kommt.

Auf primitiveren tierischen Ebenen ist dieses Erleben wie man anhand von Verhaltensstudien zeigen kann (erkennen im Spiegel und so) noch nicht vorhanden, deshalb ist dies tatsächlich ein Teil der Entwicklung zum Menschen. Also eine Abgenzung von Ich und Umwelt.

(In frühen Fetus/Kindheitstagen lebt das Kind noch mit dem Gefühl der Einheit mit vor allem der Mutter. Der schrittweise Prozess von Geburt, Kälte, Abhängigkeit zur Befriedigung von Grundbedürfnissen "nabelt" das kindliche Bewußtsein immer mehr von der Mutter ab.)

Erwachsene haben erkannt, dass Ich ist getrennt. Doch ist dieses Ich noch ohne Mitgefühl, denn es hat noch nicht erkannt, dass andere Wesen Menschen ebenfalls ein Ich haben. Die ganze Menschheit ist mehr oder weniger in diesem Prozess fortgeschritten. Die U-Bahn-Schläger erkannten in dem Rentner nicht in dem selben Maße das Ich, wie in sich selbst. Wenn er leidete, leideten nicht sie, wenn er Schmerzen hatte, hatten sie keine. (Quasi eine Dissoziation im Kollektivbewußtsein) Je fortgeschrittener ein Mensch auf dem spirituellen Weg, je mehr Empathie hat er (für Mensch und Tier), je mehr erkennt er, das Ich im anderen. Er wird menschlich. Gleichwohl unterscheidet sich dieses Ich, im anderen immer noch von dem eigenen.

In diesem Prozess ist im Moment die Welt.

Nun möchte ich mal behaupten, die Entwicklung geht konsequent so weiter, dass die spirituelle Seele schließlich erkennt, dass dieses Ich im anderen, dieser andere Mensch kein anderes Bewußtsein an sich hat als Ich, sondern dass es nur ein Bewußtsein gibt, das sich in viele aufgespalten hat. Der spirituelle Mensch erkennt seine Einheit mit der Weltseele. Aus der Dissoziation der Weltseele wird eine heile Weltseele.

Die weitere Entwicklung ist, zu erkennen, all das bin Ich. Also auch die materielle Welt und ich bin die Grundlage, nicht die Modifikationen dieser Grundlage (=Bewutßseins-Äther).

Dieses Spielchen mit Nebulös gibt es gar nicht, weist also meines Ermessens auf genau diese tiefere Bedeutung hin. Dieser Mensch, den ich in Ansätzen spüre, wie sehr lasse ich mich mit ihm ein, erlaube ich ihn zu verstehen, integriere ich ihn in meine Seele, letztlich wieweit erlaube ich es mit ihm Eins zu werden. (Dies ist der Weg der Liebe, habe aber bewußt dieses Wort nicht gebraucht, denn es hat zu Missverständnissen geführt. Ich meine immer die höhere Liebe, die ohne Berechnung ist, keine Gegenleistung will, die die Einheit will.)

LG Vaijanath
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